iPads - die besten Tablets?

Einkaufsberater iPad

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Quelle: Apple Einkaufsberater iPad Im Januar 2010 konnte sich kaum jemand vorstellen, dass das neu vorgestellte iPad mehr wird als ein Nischenprodukt. Inzwischen wissen wir, dass das Apple-Tablet eine völlig neue Geräte-Kategorie begründete, die heute aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken ist.

Apple-typisch setzt der Hersteller bei den iPads auf die Kombination von eigener Hard- und Software. Beides spielt hervorragend zusammen, dafür ist die Modellauswahl entsprechend gering. iPads laufen mit dem vom iPhone bekannten Betriebssystem iOS, das von Grund auf für Touch-Bedienung entworfen wurde und so intuitiv zu bedienen ist, dass auch Kinder und Senioren ohne Computer-Erfahrung das Gerät nach kürzester Zeit bedienen können.

Vorteile von iPads

Das iPad von Apple hat den Tablet-Trend eröffnet. Trotz starker Konkurrenz spricht vieles für ein iPad:

  • Hochwertige Hardware
  • Nutzerfreundliches Betriebssystem iOS
  • Sehr viele Apps verfügbar
  • Einfacher Einkauf von Büchern, Musik und Videos im iTunes Store
  • Guter Service durch Updates auch für ältere Geräte
  • Geschlossenes System erhöht die Sicherheit

Bei iOS handelt es sich um ein abgeschlossenes System: Apps können nur aus dem App Store bezogen werden. Die dort verfügbaren Apps werden vorab von Apple geprüft und freigeschaltet, wodurch man effektiv einer möglichen Verbreitung von Schadsoftware vorbeugt. Egal ob man Musik, Videos oder eBooks bezieht, die Apps greifen Apple-typisch wie kleine Rädchen ineinander und machen es dem Anwender so einfach wie möglich. Neben der Bedienung durch einen Fingertipp lassen sich auch Gesten zur Steuerung nutzen. So wird zum Beispiel durch eine Spreizgeste eine Foto-Vorschau angezeigt.

Einkaufsberater iPad Ein weiterer Vorteil von iOS ist der ständige und vor allem schnelle Support von neuen Versionen. Bei Android-Tablets muss man auf Updates meist lange warten, sofern die Hersteller überhaupt eine Aktualisierung anbieten. Bei Apple werden selbst ältere Geräte längere Zeit unterstützt, wenn es die Hardware leistungstechnisch zulässt. Ein Nachteil ist, dass der Speicher nicht mittels SD-Karten erweitert werden kann - auch USB-Speicher lassen sich nicht ohne Weiteres anschließen. Die dafür benötigten Adapter sind meist recht kostenintensiv.

Sind bereits andere Apple-Produkte vorhanden kann man problemlos die Daten in der Apple-Cloud (einem Onlinespeicher) sichern, abrufen und teilen. Auch schon gekaufte Apps, beispielsweise für das iPhone, können mit dem iPad natürlich ebenfalls genutzt werden, ohne diese neu kaufen zu müssen.

Unsere Empfehlungen

Aufgrund der übersichtlichen Modellpalette findet man durch die Beantwortung weniger Fragen das richtige iPad für sich. Zuerst muss man sich zwischen der Standardgröße mit 9,7-Zoll-Display und dem iPad mini mit 7,9-Zoll-Bildschirm entscheiden. Das kleine Gerät ist für unterwegs etwas praktischer, wenn ein großer Bildschirm jedoch wichtig ist, kommt eher die Standardgröße in Frage.

Wenn man auf die hohe Pixeldichte und die damit verbundene knackscharfe Darstellung des Retina-Displays verzichten kann, kommen auch die preisgünstigeren Geräte der Vorgänger-Generation in Frage. Bei diesen muss man aber nicht nur beim Display, sondern auch bei der Leistung Abstriche machen.

Äußerst wichtig ist die Frage nach der gewünschten Speicherkapazität, da sich iPads nicht mit Hilfe von Speicherkarten erweitern lassen. Wer viele Apps, Musik und Filme auf dem Gerät dabei haben möchte, sollte sich für ein Modell mit höherer Kapazität entscheiden.

iPads gibt es auch mit integriertem LTE-Modem. Das bedeutet, man kann eine SIM-Karte mit Datentarif in das Gerät einlegen und dann über das Mobilfunknetz nahezu überall ins Internet. Wenn das eigene Smartphone über die so genannte Tethering-Funktion verfügt, kann man auch diese nutzen, um unterwegs ein WLAN aufzuspannen, über das dann auch das iPad ins Internet kommt. So kann man sich den Aufpreis für das Modem im iPad sparen.

iPads in Standardgröße

Bereits das erste iPad hatte einen Bildschirm mit 24,63 cm Diagonale im 4:3-Format. Auch die aktuellen iPads besitzen solche Displays, allerdings mit Retina-Auflösung von 2048x1536 Pixeln. Aktuell vertreibt Apple das iPad Air und das iPad 4 als Einsteigertablet, ältere Modelle sind teilweise noch bei einigen Händlern lagernd.

Verfügbar sind iPads mit schwarzem oder weißem Displayrahmen. Optional kann man sich für die Variante mit eingebautem Mobilfunkmodem entscheiden, um auch unterwegs mittels einer SIM-Karte ins Internet zu gehen.

APPLE iPad Air Wi-Fi + Cellular 16GB

Apple iPad Air Wi-Fi + Cellular 16GB Spacegrau Aktuell 2 Angebote im
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Das iPad Air mit 16 GB Speicherkapazität und LTE-Modem wurde von der Stiftung Warentest ausführlich getestet. Als Gesamtnote erhielt das Gerät ein „Gut“ (Note 1,8) und liegt damit nur eine Zehntelnote hinter den Spitzenreitern. Die Prüfer lobten insbesondere die Funktionalität und die Verarbeitung. Auch der Akku halte sehr lange. Dank des Modems kann man eine SIM-Karte einlegen und damit unterwegs überall ins Internet. Dabei wird auch die hohe Geschwindigkeit der LTE-Netze unterstützt. Aber aufpassen: Erforderlich ist eine besonders kleine Nano-SIM-Karte, die man gegebenenfalls beim Mobilfunkanbieter anfordern muss.

APPLE iPad Air Wi-Fi 64GB

Apple iPad Air Wi-Fi 64GB Spacegrau Preise vergleichenDatenblattIn Tests, wie von der Connect, wird oft bemängelt, dass man den Speicher des iPads nicht erweitern kann. Gegenüber Tablets mit Speicherkarten-Steckplatz kann das als Nachteil gesehen werden. Andererseits entgeht man jedoch auch der Herausforderung bei jedem Speichervorgang entscheiden zu müssen, welcher Speicher genutzt werden soll. Vor dem Kauf sollte man den eigenen Speicherbedarf abschätzen und ein Modell mit ausreichender Kapazität wählen. Mit den 64 GB dieses Modells werden so schnell keine Platzprobleme auftreten. Auch ohne integriertes Modem kann man unterwegs ins Internet, indem man entweder die Tethering-Funktion des Smartphones oder einen mobilen Hotspot nutzt.

APPLE iPad 4 16GB Wi-Fi

Apple iPad 4 Aktuell 11 Angebote im
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Trotz seines Alters - es kam im Oktober 2012 auf den Markt - behauptet sich das iPad 4 noch in vielen Bestenlisten unter den Top 10. Dennoch ist das ältere iPad deutlich günstiger in der Anschaffung als das aktuellste iPad Air. Im Vergleich zu diesem muss man zwar auf einen 64-Bit-Prozessor und damit auf etwas Leistung verzichten, doch diese Abstriche machen sich eigentlich nur in 3D-Spielen bemerkbar. Die neuesten, grafisch aufwendigen Games wie zum Beispiel Bioshock laufen auf dem iPad 4 nicht mehr. Als Tablet für das Wohnzimmer und Reisen ist das iPad 4 dennoch weiterhin eine sehr gute Wahl.

APPLE iPad Air 2

Apple iPad Air 2 Aktuell 78 Angebote im
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Das neueste Mitglied der iPad-Familie ist das Air 2. Im Vergleich zum Vorgänger bietet das Air 2 mit dem A8X einen schnelleren Prozessor mit drei Kernen, der auch 64-Bit-Anwendungen unterstützt. Größentechnisch ist es ein wenig flacher als das Air mit 6,1 Millimetern und dadurch ein wenig leichter. Während Bildschirm und Diagonale gleich bleiben, hat Apple dem neuesten iPad einen Fingerabdrucksensor, wie er auch schon beim iPhone ab dem 5s verbaut wird, spendiert. Wie von den Apple iPads gewohnt, kann auch das Air 2 in Tests glänzen und ordentlich Auszeichnungen abräumen. Zu den Farben Silber und Grau kommt nun noch Gold hinzu.

Empfehlenswerte iPad mini

Kleinerer Bildschirm und doch die gleiche Pixelanzahl: für das iPad mini mit Retina Display verbaut Apple die Technik des iPad Air in einem kleineren Gehäuse. Damit ist es kompakter und leichter als das Standard-iPad und doch genauso ausdauernd und leistungsstark.

Als Einsteigermodell gibt es noch das ältere iPad mini, bei dem man auf die hohe Auflösung des Retina-Bildschirms und etwas Prozessorleistung verzichten muss. Beide Modelle sind in schwarz oder weiß und optional mit LTE-Modem für mobilen Internetzugang erhältlich. Das mittlerweile ebenfalls erhältliche iPad mini 3 haben wir aufgrund der extrem wenigen Neuerungen im Vergleich zum mini 2 nicht berücksichtigt. Die einzig nennenswerte Änderung ist der nun integrierte Fingerabdrucksensor.

APPLE iPad mini Wi-Fi 16GB

Apple iPad mini Aktuell 7 Angebote im
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Das günstigste iPad ist einen Blick wert: Zwar muss man auf das schärfere Retina-Display verzichten und erhält einen etwas älteren Prozessor, doch für Alltagsaufgaben ist das iPad mini bestens geeignet. Da es klein und leicht ist, kann man es auch einfach mitnehmen. Und im Gegensatz zu den besser ausgestatteten Modellen spart man viel Geld und erhält dennoch ein hervorragend verarbeitetes Tablet. Das iPad mini wird zwar nur noch mit 16 GB Kapazität hergestellt, doch bei einigen Händlern findet man noch Restposten mit 32 oder 64 GB Speicherplatz. Und wer auch unterwegs jederzeit ins Internet möchte, findet das Modell auch mit integriertem Mobilfunkmodem, so dass man lediglich eine SIM-Karte einlegen muss.

APPLE iPad mini Retina Wi-Fi 32GB

Apple iPad mini 2 Wi-Fi 32GB Silber Aktuell 1 Angebot im
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Das aktuelle iPad mini bietet trotz der viel kompakteren Maße die gleiche Leistung wie das iPad Air. Auch die Pixelanzahl des Bildschirms ist die gleiche, allerdings auf weniger Fläche, was zu einer schärferen Darstellung führt. Mit der 32-GB-Variante hat man ausreichend Speicherplatz für eine stattliche App-, Foto- und Musiksammlung auf dem Tablet. Wenn man regelmäßig nicht genutzte Apps und Daten vom Tablet löscht, sollte man mit dieser Kapazität nicht in Platznöte kommen. Für den Internetzugang außerhalb eines WLANs kann man einfach das eigene Handy mit Datentarif als Hotspot nutzen. Alternativ gibt es das Modell auch mit integriertem LTE-Modem.

APPLE iPad mini Retina Wi-Fi + Cellular 128GB

Apple iPad mini 2 Wi-Fi + Cellular 128GB Silber Aktuell 1 Angebot im
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Nun werfen wir noch einen Blick auf die teuerste Variante der iPad-mini-Reihe: Das Top-Modell bietet 128 GB Speicherplatz und ein eingebautes LTE-Modem für den schnellen Zugang ins Internet unterwegs. Man legt einfach eine Nano-SIM mit Datentarif ein und schon kann es losgehen. Im Test der Zeitschrift CHIP schlägt das Modell sogar den großen Bruder iPad Air. Mit dieser Leistung, dem hervorragenden Bildschirm und der hohen Speicherkapazität kann das iPad mini bestens produktiv, beispielweise für Bildbearbeitung oder Videoschnitt unterwegs, eingesetzt werden. Für die meisten Privatnutzer dagegen dürfte die oben vorgestellte 32-GB-Variante völlig ausreichend sein.

Fazit

Mit einem iPad kann man kaum etwas verkehrt machen. Die Bedienung ist kinderleicht und Hard- und Software harmonieren wie man es von Apple gewohnt ist. Die beschränkte Modellpalette macht die Auswahl etwas einfacher. Allerdings sollte man vor dem Kauf den eigenen Speicherbedarf realistisch abschätzen, da eine nachträgliche Erweiterung nicht möglich ist. Ein integriertes LTE-Modem bietet den zusätzlichen Komfort, dass man auch ohne WLAN und Handy-Hotspot unterwegs ins Internet kommt.

Weitere Tipps und Empfehlungen unserer Redaktion zum Thema Tablets findet ihr in den folgenden Artikeln:

Wie sind eure Erfahrungen mit iPads? Welche Apps und welches Zubehör könnt ihr empfehlen?

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