ASUS M4A87TD EVO

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ASUS M4A87TD EVO
  • Mainboard
  • Hersteller: ASUS
  • CPU-Sockel: Sockel AM3
  • Formfaktor: ATX
  • Mainboard Chipsatz: AMD 870 (RX880)
  • Arbeitsspeicher-Typ: DDR3-SDRAM 2000Mhz (PC3-16000)
  • Grafikkarten Bus: PCI Express 2.0
  • Multi-GPU Unterstützung: CrossFire  •  CrossFireX

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Produktdatenblatt für Mainboard ASUS M4A87TD EVO

zu den Preisen
HerstellerASUS
Eigenschaften
CPU-Sockel Sockel AM3
Formfaktor ATX
Mainboard Chipsatz AMD 870 (RX880)
System-Bus (FSB / HT / QPI / DMI) 5.2 GT/s HT
Mainboardanschlüsse ATX 2.x (24-polig)  •  ATX12V (4-polig)
Speicher
Speicher Bänke 4
Arbeitsspeicher-Typ DDR3-SDRAM 2000Mhz (PC3-16000)
max. Speicherausbau 16GB
Steckplätze
Grafikkarten Bus PCI Express 2.0
PCI Express (x16) Steckplätze 2
PCI Express (x1) Steckplätze 1
PCI Steckplätze 3
Multi-GPU Unterstützung CrossFire  •  CrossFireX
PCI Express (x16) Slots
1. PCI Express (x16) Steckplatz 16 Lanes
2. PCI Express (x16) Steckplatz 4 Lanes
Controller
Controller-Chipsatz AMD SB850 (6x SATA-III 6Gb/s)
SATA Anschlüsse 6x
IDE Anschlüsse 1
Festplatten-Schnittstelle(n) IDE 40Pin (Ultra ATA/DMA-133)  •  SATA-III 7Pin (SATA 6Gb/s)
RAID-Level 1  •  5  •  0+1  •  JBOD
rückseitige Anschlüsse
USB-Controller USB 3.0
USB Anschlüsse extern 8
Firewire Schnittstelle FireWire 400 (IEEE1394a)
Netzwerk Schnittstellen (RJ-45) 1x
Netzwerke mit Übertragungsrate 1 GBit/s
eSATA-Anschluss Ja
Serielle Schnittstelle Nein
Parallel Schnittstelle Nein
Sound
Onboard Audiokanäle 7.1
analoger Audio-Eingang / -Ausgang Line-Out 1x (Klinke)  •  Line-Out 3x (Surround)  •  Line-In 1x (Klinke)  •  Mikrofon 1x (Klinke)
digitaler Audio-Eingang / -Ausgang (S/PDIF) Optischer Digitaler Ausgang
Sonstiges
USB Anschlüsse intern 6
Passive Kühlung Ja
Informationen
Herstellergarantie 2 Jahr(e)
Produktseite beim HerstellerASUS M4A87TD EVO
QuelleSchottenland.de
Schottenland.de Forum neuester Beitrag: MSI vs. Asus Mainboard
von: morbidmorgis am 06.09.2011 00:56 Uhr.
weitere Informationen

2x USB 3.0 via NEC Chip

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Bewertungen für Mainboard ASUS M4A87TD EVO

von anonym anonym

Erfahrungsbericht für Mainboard ASUS M4A87TD EVO

Ich kaufte dieses Board als Übergang, für mein reklamiertes Gigabyte GA-890FXA-UD5, da mir aus Berichten von anderen Leuten im Internet bereits klar war, daß es seine Zeit dauern wird, bis die Garantie gänzlich abgeschlossen ist. Da ich von diesem Ersatz -Board sehr begeistert und zufrieden bin, betreibe ich es nach wie vor und werde es auch nicht mehr gegen das reklamierte Gigabyte tauschen. ***** Wie in meinen voran gegangenen Rezensionen, möchte ich auch diesmal wieder stichpunktartig auf die in meinen Augen Vor- und Nachteile eingehen. Es handelt sich bei beiden Boards natürlich um zwei unterschiedliche Chipsätze (AMD 870 und AMD 890FX), dennoch werde ich an einigen Stellen den einen oder anderen Vergleich anbringen, sofern er meiner Meinung nach gerechtfertigt bzw. vertretbar ist. Der kleine Chipsatz (AMD 870) stellt weniger Lanes, also Anbindungen für verschiedene zusätzliche Komponenten bzw. Erweiterungssteckplätze an den Chipsatz zur Verfügung, wie der große AMD890FX. So verfügt der zweiten PCIe x16 Slot nur noch über eine Anbindung mit 4Lanes an die Northbridge. Das Board unterstützt zwar Crossfire/SLi (Betrieb mehrerer Grafikkarten im Verbund), jedoch wird die zweite Karte deutlich durch diese geringe Anbindung gebremst. Wenn man kein Crossfire/SLi betreiben möchte, und auch sonst nicht einen halb (8fach) oder voll (16fach) angebundenen zweiten PCIe x16 benötigt - für z.B. Sound- oder WLan-Karten braucht man dies nicht - ist man mit diesem Chipsatz sehr gut und ausreichend bedient. An der Stelle sei erwähnt, daß man einen PCIe x16 auch mit einer Karte mit kleinerem Anschluss (z.B. PCIe x1) verwenden kann. ***** Auch beim kleinen Chipsatz ergeben sie die üblichen globalen Vorteile der neuen Serie. ** native Einbindung von Sata3 in die SB850 ** geringerer Stromverbrauch zum entsprechenden Vorgängerchipsatz_____Pro: ** sehr schnell bootendes BIOS - im Vergleich, meine bisherigen Gigabytes oder gar ASRocks sind Schlaftabletten dagegen ** viele Einstellmöglichkeiten im BIOS (bzg. OC siehe unter Sonstiges ), sowie bereits brauchbare Grundeinstellungen (Stromsparmechanismen wie z.B. Cool n quiet und C1E sind bereits aktiv - auf den AHCI-Modus für die Sata-Ports wurde jedoch nach wie vor verzichtet, wohl aus Gründen, eines garantiert stabilen Betriebs in jeder Konstellation in der Grundeinstellung (im IDE-Modus läuft im Grunde alles)) ** extrem gute und anpassbare Lüftersteuerung (besser als die von meinen (bisherigen) Boards von MSI, Gigabyte und ASrock) ** Unterstützt von Anfang an die 6-Kern-CPUs von AMD ** gute umfangreiche 8+1 Phasen Stromversorgung ** Status-LED für die RAM-Speicher; sie gibt Informationen über den RAM-Status, so z.B. eine Inkompatibilität, beim Booten an ** über ein, auf dem Board befindlichen Knopf kann ein Kompatibilitätsmodus für den RAM aktiviert werden, der eine Verwendung von inkompatiblen RAM-Speicher ggf. doch ermöglicht ** Freischalten von nicht aktiven Kernen über ein Schalter auf dem Board ** Hot-plugin auch für Sata/eSata (sofern sie natürlich im AHCI-Modus laufen) ** PS/2-Ports für Maus und Tastatur ** Audio-Anschluss des Frontpanels in AC 97 oder HD betreibbar ** trotz fehlendem Kühler auf den Spannungswandlern und einer Verwendung eines Tower-CPU-Kühlers (bei diesen leidet ja bekanntlich die Kühlung der des CPU-Sockels umgebenen Komponenten etwas) gute Temperaturen von diesen, wie auch von SB und NB. So liegen die Temperaturen im Betrieb, direkt an/auf den Wandlern gemessen bei ca. 36-41°C ** gesteckter BIOS-Chip (im Falle kann dieser leicht ausgetauscht werden. Ebenso kann man sich, mit den entsprechenden Mitteln, einen Ersatzchip sogar selber anfertigen) ** CrashFree BIOS: das auf z.B. einem USB-Stick gesicherte BIOS kann im Falle von dort auch auch wieder zurück gesichert (restore) werden ** EZ Flash 2: BIOS-update mehr als Einfach über externe Quelle (USB-Stick etc.) durch zu führen ** drei der sechs Sata-Ports sind um 180° verdreht angeordnet, womit man etwas freier ist, beim Anschluss der Laufwerke/Festplatten und man so eventuell die Sata-Kabel nicht zwingender Maßen verdrehen muss, um sie anschließen zu können, wovon zwei wiederum getrennt von den anderen vier im Sata2-Modus betrieben werden können ** Unterstützt HW-Monitoring; alle Werte liefern plausible Angaben ** gutes Layout bei guter Ausstattung (u.a. externe IEEE 1394 (Firewire), eSata und zwei USB3.0-Anschlüsse, interner COM etc.) ** gute Ausstattung beim Zubehör: 2x Sata3-Kabel, 2x Sata2-Kabel, Q-Steckadapter (je einer) für die internen USB-Ports und einen für die Kabel vom Gehäuse (man muss also nicht mehr die jeweils einzelnen Anschlüsse vom Gehäuse direkt auf das Board stecken, sondern kann sie bequem alle auf diesen Adapter stecken und anschließend so alle zusammen an das Board anschließen), sowie 1x IDE-Kabel und natürlich Handbuch, I/O-Blende und Software/Treiber-CD ** gute Ausstattung bei der Software (der erste Hersteller, wo ich das Eine oder Andere der Zusatzsoftware installierte, so z.b. die ASUS AI-Suit, mit der man die Einstellungen der Lüftersteuerung im BIOS direkt vom Betriebssystem aus ändern kann) ** gutes P/L-Verhältnis ** Handbuch zwar nur auf Englisch, dafür aber sehr, in Bezug auf das Board, ausführlich und genau beschrieben, einschließlich Angaben zur Grundeinstellung ** keine Kompatibilitätsprobleme bei SSDs mit Sandforce-Controller (entgegen meines reklamierten Gigabytes, was wohl im Moment auch ein grundlegendes Problem der Firma mit dem neuen Chipsatz zu sein scheint, wenn man den Infos im Netz trauen kann; bei mir hat das Gigabyte bei einer OCZ Vertex 2 ext. und eine Corsair Force F60 Probleme gemacht, hat aber auch mit einer Intel X25-M G2 Postville 80GB herum gezickt - werde dahingehend meine Rezension auch noch ergänzen) ** Multilinguales BIOS ** kleine Einstellschritte bei Taktraten und Versorgungsspannungen ** Sofern man so etwas will/braucht: Das Startbild beim Bootvorgang kann man mit Hilfe des Programms ASUS MyLogo 2 auf der CD selber festlegen_____Kontra: ** nicht frei von Jumpern, der Clear-CMOs erfolgt über ein Jumper ** die jeweils für den dual-channel zusammen gehörenden RAM-Slots, sind abwechselnd angebracht, womit eine eventuell spätere Aufrüstung bei einem sehr großflächigen CPU-Kühler (z.b. Scythe Big Shuriken), erschwert werden kann, da so der 1. Kanal für den B-channel (also der 2. RAM-Slot) ggf. verdeckt wird und ein Ausbau des ganzen Kühlers erforderlich wird; bei Tower-CPU-Kühler kann ggf. nur der Lüfter im Weg sein. Ich verwende einen EKL Alpenföhn Matterhorn mit zwei EKL Alpenföhn Föhn 120 Wing Boost (je Seite einer) und dort wird der 2. RAM-Slot (also Kanal 1 Channel B) zur Hälfte vom Lüfter verdeckt_____So lala: ** Ob man folgendes eher als ein Nachteil sieht oder man mehr als Vorteil betrachtet, weil das Board halt auch nur so groß ist, wie es auch wirklich sein muss, ist schwer zu sagen, daher führe ich diesen Punkt getrennt an, jedoch unterhalb der Nachteile, aus folgend genannten Gründen: der Formfaktor liegt zwischen ATX und mATX. D.h. die eine Seite des Boards steht, in Bezug auf den Grundriss der Verschraubung über, womit man etwas mehr aufpassen muss, wenn man an dieser Seite gerade die ATX-Stromversorgung anschließt möchte, da dort praktisch kein Halt/Versteifung des Mobos gewährleistest ist ** sofern man so etwas braucht/will: Kein Reset und Power-Knopf auf dem Board ** BIOS-Menü etwas gewöhnungsbedürftig, da empfinde ich das von Gigabyte übersichtlicher und logischer angeordnet, wobei ich mich mittlerweile dennoch gut zurecht finde ** im Handbuch hätte ich mir noch ein paar Worte zu den Zusatzprogrammen gewünscht_____Sonstiges (Randinformationen, unwichtige Details und Infos aus 3.Hand): ** Northbridge-Kühler wirkt wuchtig/hoch, lässt aber dennoch genügen Platz für alternative gute CPU-Kühler. Wie oben geschrieben, betreibe ich ein EKL Matterhorn. Zwischen diesem und dem höchsten Punkt des NB-Kühlers befindet sich noch ca. 5mm Platz. Des weiteren würde NB-Kühler auch knapp (ca. 2mm) unter den EKL Matterhorn passen ** Guter Support seitens ASUS, wobei deren Internetseite manchmal (sehr selten) auch etwas unmotiviert zu sein scheint und dann kaum bis nicht zu erreichen ist ** ExpressGate (aktivierbar übers BIOS): auf der CD befindet sich ein Mini-OS, welches rein für kleine Aufgaben wie Surfen, wichtigen Programme zur Verfügung stellt, und womit der Rechner extrem schnell hoch fährt. Ich verwende es nicht und kann daher nicht mehr dazu schreiben ** lt. Tests sind die Transferraten sowie die Performance gut bis sehr gut und reichen bzw. übersteigt sogar z.B. das Crosshair IV mit dem 890FX-Chipsatz ** lt. diversen Tests fehlen ein paar Einstellmöglichkeiten für Hardcore-Übertakter. Ich selber kann nichts dazu sagen, da ich bisher noch nie eine Komponente übertaktet hatte (entsprechend lass ich dies in meine Wertung nicht mit einfließen) _________________________________________________________________________________ Als kleiner Hinweis am Rande, für den Fall, daß man das eine oder andere nicht braucht/will und sich so noch etwas Geld sparen möchte, von ASUS gibt es den kleine Chipsatz in drei unterschiedlichen Ausstattungen (den großen in zwei), die da wären - von dem mit besserer Ausstattung hin zur geringsten: ASUS M4A87TD Evo, ASUS M4A87TD/USB3, ASUS M4A87TD. Einen Vergleich (Product Comparison) kann man sich z.B. auf der Herstellerseite anschauen oder hier bei Schottenland.de. Einzige, worauf ich noch hinweisen möchte ist, daß sich die Baords nicht nur bei den Anschlüssen unterscheiden, sondern allgemein in Ausstattung, Stromversorgung etc. _________________________________________________________________________________ Natürlich hat jeder andere Anforderungen an ein Mainboard. Ich denke und hoffe, meine Meinung liegt ausführlich genug vor, sodaß jeder für sich entscheiden kann, ob man damit was anfangen kann oder nicht, ob das Board den eignen Ansprüchen genügt oder man lieber zu einem anderen greif. Sollte es den eigenen Ansprüchen genügen, kann ich dieses Board mehr als uneingeschränkt empfehlen.Bewertung ansehen

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