Fünf Einsteigermodelle in der Marktübersicht

Smartphones unter 140 Euro

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Smartphones unter 140 Euro

Da viele Hersteller in der Regel mit ihren Spitzenmodellen in der Öffentlichkeit auftreten, sind die hier vorgestellten Geräte eher unbekannt. Doch nicht jeder will ein Gerät mit Spitzenperformance und den edelsten, leichtesten Materialien und ausgefallenem Design. Für viele User reicht es, Messenger-Dienste zu nutzen oder E-Mails abzurufen, ab und zu mal den Facebook Status zu überprüfen oder im Netz Informationen zu recherchieren. Dafür sollten die hier vorgestellten Smartphones genügen. Jedes schwächelt allerdings an der einen oder anderen Stelle. Hier sollte man darauf achten, welche Funktionen einem am wichtigsten sind.

Wir haben unter jedem vorgestellten Smartphone deshalb eine Kurzzusammenfassung als Pro- Kontraliste zusammengestellt.

Das Motorola Moto E (2. Generation)

Motorola Moto E (2. Gen.) [2015]Bestes Angebot von:
4 weitere Preise und Anbieter
Performance: Das Motorola Moto E (2. Generation) ist voll 64 Bit fähig. Dafür sorgt der verbaute Snapdragon 410 Prozessor sowie das aktuelle Android 5, alias Lollipop. Bei der CPU handelt es sich um einen Quad-Core Prozessor von Qualcomm, dessen Kerne mit jeweils 1,2 GHz getaktet sind. Der Arbeitsspeicher im Umfang von einem Gigabyte sowie die Grafikeinheit Adreno 306 sorgen für eine insgesamt flüssige Performance. So erreicht das Gerät im AnTuTu Benchmark einen Punktwert von 21.958 (Quelle: curved.de). Der interne Flash Speicher ist mit 8 GB eher knapp bemessen und kann per microSD aufgerüstet werden. Dies ist bis 128 GByte möglich. Das neue Android 5 fällt durch ein insgesamt schlichtes Design mit zweidimensionalem Look und eine flüssige Bedienung auf.

Display: Das 4,5 Zoll große IPS-Display wird durch Gorilla Glass 3 von Corning geschützt. Die Bildschirmauflösung von 960x540 Pixeln - also einer Pixeldichte von 240 dpi - reicht gerade noch, um Inhalte aus dem Web zu erkennen. Das Bild wirkt teils unscharf und kleinere Texte müssen vergrößert werden, um sie lesbar zu machen.

Konnektivität: Das Motorola unterstützt den schnellen Funkstandard LTE Cat4, der im Einsteigersegment eher selten anzutreffen ist. Im heimischen WLAN werden Daten via WLAN-Modul (b/g/n-Standard) übertragen.

Kamera: Die Hauptkamera verfügt über eine Auflösung von 5 Megapixeln, die Frontkamera löst mit nur 540x480 Pixeln (etwa 0,3 Megapixeln) auf. Der c’t- Test (2015/Heft 9) attestiert den Aufnahmen der Hauptkamera einen Rotstich, der die Lichtstimmung eines Herbsttages erzeuge. Zudem hat das Modell keine Foto-LED, um so dunkle Lichtsituationen aufzuhellen.

Verarbeitung, Haptik: Das Motorola E hat ein gummiertes Kunststoffgehäuse. Laut notebookcheck.com fühlt es sich griffig an und soll angenehm in der Hand liegen. Das Gehäuse lässt sich nicht öffnen. Zum Wechseln der SIM-Karte oder zum Aufrüsten des Speichers öffnet man den Rahmen des Motorola E. Hier liegt auch eine Schwachstelle des Gerätes. Denn dieser verbiegt sich sehr schnell und schließt dann nicht mehr bündig (c't 9/2015).

Akku und Gesprächsqualität: Im Gegensatz zum Vorgängermodell wird die Sprachqualität als ordentlich beschrieben. Mikro und Hörmuschel sorgen für eine gute Verständlichkeit ohne Störgeräusche. Die Freisprechfunktion (via Lautsprecher) ist nur in ruhiger Umgebung sinnvoll, denn die Maximallautstärke ist gering.

Der Akku ist fest verbaut. Er verfügt über eine Nennladung von 2.390 mAh und hält in der Laufzeit-Messung in der Rubrik Surfen je nach Test zwischen 11,3 und 12,3 Stunden durch.

VorteileNachteile
  • unterstützt LTE
  • voll 64 Bit fähig
  • funkt mit LTE
  • Akku nicht austauschbar
  • Rahmen schnell verbogen
  • mäßig scharfes Display
  • schlechte Kamera

Das HUAWEI HONOR Holly

Honor Holly schwarz Performance: Das Honor Holly hat eine - für ein Einsteigerhandy - gute Performance. Der verbaute MediaTek MT6582 Quad-Core-Prozessor - getaktet mit jeweils 1,3GHz - sorgt für ruckelfreie Abläufe, flüssiges Ausführen von Apps und einfachen Spielen. Als Betriebssystem kommt das schon etwas betagte Adroid 4.4.2 zum Einsatz, welches mit der eigenen Oberfläche EMUI angereichert wurde. Diese ist ressourcensparend und kommt ohne App-Drawer aus. Im AnTuTu Benchmark erreicht das Huawei Honor Holy immerhin 19.082 Punkte (Quelle: Go2android).

Der interne Speicher ist mit 16 Gigabyte für einfache Apps im Einsteigerbereich ausreichend und kann per microSD erweitert werden.

Display: Das 5-Zoll große Display löst mit 1.280x720 Pixeln auf. Mit einer Pixeldichte von 294 ppi werden Schriften und App-Symbole scharf dargestellt. Die Farben wirken kräftig und auch die Blickwinkelstabilität ist gut.

Kamera: Die Hauptkamera fängt Motive mit 8-Megapixeln ein. Zudem ist die Kamera mit einer HDR-Funktion ausgestattet. Beim Zoomen fällt dann ein leichtes Rauschen auf. Ein Blitzlicht ist ebenfalls an Bord. Damit werden schlechte Lichtverhältnisse aufgehellt. Allerdings entsteht auch dabei ein starkes Rauschen.

Akku und Gesprächsqualität: Der Akku verfügt über eine Nennladung von 2.000 mAh und ist austauschbar. Seine Leistung ist allerdings nur als durchschnittlich zu betrachten. Die Laufzeitmessung der c’t ergab bei WLAN Nutzung und Video ca. 9 Stunden.

Die Gesprächsqualität ist auf Seiten des Sprechers in Ordnung. Der Gesprächspartner am Ende der Leitung hört den Holly-Nutzer allerdings etwas blechern - aber immer noch verständlich. Auch der Freisprech-Modus über Lautsprecher funktioniert ohne Übersteuern und Aussetzer auf beiden Seiten (Quelle: areamobile).

Gehäuse, Haptik: Mit 156g für ein 5-Zoll-Gerät ist das Honor Holly vergleichsweise leicht. Es ist zwar mit einer gewölbten Rückenschale ausgestattet, liegt aber mit der glatten Plastikrückseite nicht gut in der Hand. Auch Fingerabdrücke dürften sich dort schnell abzeichnen. Der SIM- und der SD-Karten Slot befinden sich unter dem Rückseitencover.

Weitere Schwachstelle: Das Honor Holy hat Probleme bei der Fahrzeugnavigation und beim Tracken von Sportaktivitäten (c’t 2015/18).

VorteileNachteile
  • scharfes HD-Display
  • Dual Sim
  • Kamera in Ordnung
  • geringe Akkulaufzeit
  • Kein LTE
  • GPS unzuverlässig

Wiko Rainbow

Wiko Rainbow Performance: Im inneren des Wiko Rainbow befindet sich ein Mediatek MT6582 mit vier Kernen, die auf 1,3 GHz getaktet sind. Die CPU wird von 1 GB RAM unterstützt. Damit ist eine insgesamt flüssige Bedienung der Android Oberfläche möglich. Der interne Gerätespeicher ist mit 4 GB, wovon nur rund 2,32 GByte verfügbar sind, sehr knapp bemessen. Hier ist eine Erweiterung per microSD dringend zu empfehlen. Das ist beim Wiko Rainbow bis 128 Gbyte möglich.

Der AnTuTu Benchmark liefert einen Wert von 17.172 Punkten. Damit rangiert das Wiko Rainbow zwischen Galaxy S3 und dem Nexus 4.

Etwas nachteilig ist zudem die hohe Wärmeentwicklung bei grafisch anspruchsvollen Spielen. (Quelle: androidpit.de)

Als Betriebssystem kommt das nicht mehr ganz aktuelle Android 4.4.2 “Jelly Bean” zum Einsatz. Mittlerweile ist ein Update auf “KitKat” möglich.

Display: Das 5 Zoll Display löst mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Die hohe Pixeldichte von fast 300 dpi sorgt für eine scharfe Darstellung. Die Blickwinkelstabilität ist von c’t (Heft 9/2015) gut bewertet. Zudem ist der Bildschirm mit Helligkeitswerten bei 338 cd/m2 auch bei Sonnenlicht gut ablesbar.

Kamera: Die 8 Megapixel Kamera liefert relativ natürliche Farben (c’t 09/2015) und löst verzögerungsfrei aus. Ein Kameraersatz ist sie allerdings auch nicht. Besonders in schummrigen Lichtsituationen gibt es Probleme. Zudem ist das Abfilmen von akzeptablen Videos in Full-HD möglich. Allerdings besitzt das Wiko Rainbow keinen Bildstabilisator. Die Frontkamera hat zwei Megapixel und ermöglicht so Videotelefonie. Die besten Selfies wird man damit nicht schießen können.

Wiko Rainbow 4G neongelb Konnektivität: Die einfache Wiko Rainbow Variante unterstützt nur den HSPA Standard, weshalb so ca. 21 MBit/s im Downstream möglich sind. Alternativ könnte man sich für die LTE Variante entscheiden. Diese gibt es momentan für einen Aufpreis von 14 Euro. In dieser Variante sind auch 8 GB Gerätespeicher verfügbar.

Akku und Gesprächsqualität: Der Akku des Wiko Rainbow hat eine Nennladung von 2.000 mAh und ist austauschbar. Die Laufzeit-Messung für WLAN Surfen betrug 5,3 Stunden (c’t 2015 Heft 9) und fällt damit relativ kurz aus.

Die Gesprächsqualität wird als befriedigend bewertet. Sprecherseitig ist sie noch recht gut und klar. Auf Seiten des Empfängers wirkt der Wiko-Rainbow-Sprecher allerdings blechern (Quelle: foresure.de).

Design und Haptik: Das Smartphone ist von Kunststoff ummantelt. Die Rückseite ist gummiert und fühlt sich griffig an. Auf dem Kunststoffrücken machen sich allerdings Verschmutzungen schnell bemerkbar. Das Gerät ist it mit 167 Gramm relativ schwer.

VorteileNachteile
  • leuchtstarkes Display mit guter Auflösung
  • austauschbarer Akku
  • gute Performance für ein Einsteigermodell
  • aktuelles Betriebssystem
  • interner Speicher sehr knapp
  • geringe Akkulaufzeit

LG Spirit 4G LTE

LG Spirit 4G LTE (H440N) 1 weitere Preise und Anbieter

Performance: Das LG Spirit 4G LTE hat einen Snapdragon-410-Prozessor von Qualcomm mit 4 Kernen, welche jeweils mit 1,2 Ghz getaktet sind. Der Prozessor wird von einem GB RAM unterstützt. Mit dieser Konfiguration ist relativ flüssiges Blättern durch das Menü sowie Surfen im Netz ohne Ruckler gewährleistet. Auch Full-HD-Videos lassen sich ohne Einschränkungen wiedergeben. Wie bei allen Smartphones dieser Preisklasse machen aufwändige 3D-Spiele nicht wirklich Spaß. Im Test von AnTuTu erreichte das LG Spirit 4G LTE einen Score von 18.716 (Quelle: teltarif.de). Der interne Speicher ist 8 GB groß bemessen und kann mit einer microSD-Karte mit einer Kapazität von bis zu 32 GB aufgerüstet werden. Das LG Spirit 4G LTE hat die aktuelle Android-Version 5.0.1 (Lollipop) mit der haus­eigenen Benutzer­oberfläche an Bord.

Display: Das minimal gekrümmte 4,7 Zoll Display löst mit 720x1.280 Pixeln (HD) auf. Dies ergibt eine HD-Darstellung mit einer Pixel­dichte von 312 ppi. Die Displayhelligkeit ist mit rund 340 Candela für diese Preisklasse in Ordnung. Allerdings fehlt eine automatische Anpassung der Helligkeit. Die Blickwinkelstabilität ist durch die IPS-Technik des Bildschirms gegeben.

Akku und Gesprächsqualität: Der austauschbare Akku des LG 4 LTE hat eine Kapazität von 2.100 mAh. Was die Laufzeiten angeht, so schwanken die Testergebnisse zwischen 8-11h Online Zeit.

Die Gesprächsqualität ist ganz passabel. Das Gegenüber klingt zwar blechern und beim Gesprächspartner kommt man selbst eher dumpf an allerdings sind die Informationen zu verstehen. Ab 100% Lautstärke beginnen die Lautsprecher allerdings zu übersteuern (Quelle: notebookcheck.de).

Kamera: Die Hauptkamera verfügt über 8 Megapixel, einen Autofokus und LED-Blitz. Auch Full-HD-Videos sind möglich, dann allerdings mit nur 30 Bildern pro Sekunde. Die Fotos weisen beim Vergrößern verwaschene Details und unsaubere Kanten auf. Die Farbdarstellung ist bei guter Beleuchtung relativ natürlich. Die Frontkamera wird mit einem Megapixel keine herausragenden Selfies liefern. Die Bilder sind etwas unscharf und verwaschen und in schlechten Beleuchtungssituationen auch mit Farbrauschen.

Design und Haptik: Das Spirit ist von Polycarbonat umhüllt. Die leicht abgerundete Rückseitenschale verleiht dem Spirit eine edle Optik. Dadurch und durch ein Gewicht von 120 Gramm liegt es gut in der Hand. Es gibt keine seitlichen Tasten. Diese befinden sich alle auf der Rückseite. Deren Bedienung des erfordert etwas Übung. Die Verarbeitung ist nicht sehr robust.

VorteileNachteile
  • aktuelles Betriebssystem
  • unterstützt LTE
  • passable Performance für ein Einsteigermodell
  • Akku austauschbar
  • Bei 100% Lautstärke übersteuert Ohrmuschel
  • Kamera durchwachsen

HUAWEI Ascend Y550 LTE

Huawei Ascend Y550

Performance, Speicher: Auch im Huawei Ascend kommt der Qualcomm Snapdragon 410 mit 4 auf 1,2 GHz getakteten Kernen zum Einsatz. Ein Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt die CPU. Größtes Manko ist der mit 4 GB knapp bemessene Speicher, wovon tatsächlich nur 1,6 GB nutzbar sind. Hier kommt man ums Aufrüsten nicht herum. Erweitert werden kann der Speicher mit einer microSD mit bis zu 32GB. Allerdings lassen sich dort keine Apps ablegen. Das System des Huawai Ascend Y550 beruht auf Android 4.4.4 Kitkat. Man verzichtet auf einen App-Drawer - Apps landen auf dem Homescreen. Zur besseren Organisation sollte man Ordner anlegen. Das Smartphone erreicht im Antutu Benchmark einen Wert von 20.018 Punkte (Quelle: tariftipp.de).

Display: Das 4,5 Zoll Display löst mit 854 x 480 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 220dpi entspricht. Es wirkt im Vergleich zum Gehäuse vergleichsweise unterdimensioniert. Die Darstellung mag für den Alltag reichen, ist aber beim Betrachten von Bildern, App-Icons und Schriftelementen nicht wirklich scharf . Die Helligkeit beträgt nur 245 cd/m2. Der Helligkeitssensor passt die Hintergrundbeleuchtung der Umgebung an.

Kamera: Die Kamera braucht über zwei Sekunden zum Auslösen, obwohl das Shutter-Geräusch schon nach einer Sekunde erklingt. Somit entsteht ein verschwommenes Motiv, denn nach dem Auslösesignal bewegt man die Kamera in der Regel. Die Aufnahmen verrauschen auch bei sehr guter Ausleuchtung. Ein LED Blitz ist vorhanden. Aufgenommene Videos sind noch unschärfer als Fotos. Die Frontkamera löst mit 2 Megapixeln auf. Die allerbesten Selfies wird man allerdings nicht schießen können, da die Motive oft Bildrauschen enthalten. Auch die Qualität der Videos leidet unter Bildrauschen und Farbverfälschungen.

Konnektivität: Mit dem LTE kann es zumindest theoretisch bis zu 150MBit/s surfen statt der für den HSPA-Standard üblichen 42,2 MBit/s. Im WLAN funkt das Huawei Ascend Y550 via WLAN (b/g/n).

Akku und Gesprächsqualität: Die Gesprächsqualität wird in den gesichteten Tests als ausreichend beschrieben. Auch wenn der Gesprächspartner zuweilen etwas blechern klingen soll, sei alles gut zu verstehen. Die Freisprechfunktion schwächelt etwas hinsichtlich der Lautstärke und Verständlichkeit. Der Akku hat eine Kapazität von 2.000 mAh, was in diesem Preissegment in etwa der Durchschnitt ist. Die recherchierten Angaben zur Surf-Laufzeit variieren stark. Sie pendeln zwischen 6,07 und 12,3h.

Design und Haptik: Das Smartphone ist - wie in diesem Preissegment typisch - von Kunststoff ummantelt. Die Rückseite ist etwas rutschig. Trotzdem liegt das Gerät durch die abgerundeten Kanten gut in der Hand. Es ist allerdings mit 153 Gramm für ein 4,5 Zoll Gerät vergleichsweise schwer.

VorteileNachteile
  • unterstützt LTE
  • gute Performance für ein Einsteigermodell
  • Akku auswechselbar
  • geringer Gerätespeicher
  • schlechte Kamera
  • dunkles wenig scharfes Display

FAZIT

Der HardwareSchotte meint:

In dieser Preisklasse bekommt man weder Wunderwerke der Technik noch besonders schicke Smartphones mit hochwertigen Materialien.

Was man bekommt, sind Smartphones auf denen Messenger-, E-Mail-Dienste und auch Social Media Apps laufen. Vielmehr kann man nicht erwarten.

Für eine halbwegs flüssige Bedienung der Benutzeroberfläche sollte ein Quadcore-Prozessor unterstützt von 1GB RAM an Bord sein. Dies war unsere Mindestanforderung.

Beeindruckende Urlaubsbilder kann keines der besprochenen Smartphones schießen. Die Kompakt-, System- oder Spiegelreflexkamera sollte man also nicht vergessen.

2 Kommentare

Kommentieren
  1. Ander Mander am 8.9.2015
    Hallo Schotten-Team,
    hättet ihr wenigstens ein Windows Phone in euren Test einbezogen (z.B. Lumia 640 dual SIM, aktuell 139¤ bei A....zon), wäre das Fazit mit einiger Sicherheit viel positiver ausgefallen. Selbst Schuld, wer nur auf Android schaut...
  2. RobSter Artikel-Autor am 9.9.2015
    Hallo Ander Mander,

    vielen Dank für dein Feedback. Ja, du hast Recht, wir haben uns in diesem Artikel mal auf die Android Phones konzentriert. Die Windows Phones spielen leider im mobilen Markt derzeit keine große Rolle, denn der Marktanteil der Windows Phones liegt derzeit bei unter 3 Prozent. Wir werden uns aber mit den Windows Phones beschäftigen, wenn sie flächendeckend mit Windows 10 ausgestattet werden.

    Danke für dein Feedback und beste Grüße
    Die Hardwareschotten
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