In Europa gibt es bald nur noch Toshiba Business Notebooks

Toshiba: Keine Notebooks für Privatkunden mehr in Europa

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Hintergrund der Restrukturierung von Toshiba

Toshiba Business Notebooks wie das Tecra Z50 wird es weiterhin geben.Quelle: Toshiba Toshiba: keine Notebooks für Privatkunden in Europa. Konzentration auf Business Notebooks Nachdem der Bilanzskandal bei Toshiba bekannt wurde, traten bereits im Juli letzten Jahres Konzernchef Hisao Tanaka und weitere Top Manager zurück (Quelle: Computerbase). Toshiba hatte über Jahre hinweg seine Bilanzen geschönt.

Nun müssen die Zahlen für April 2008 bis März 2014 um insgesamt 1,13 Milliarden Euro nach unten korrigiert werden. Für das Jahr 2015 sagte der Konzern zudem einen Verlust von 4,2 Milliarden Euro voraus (Quelle: heise.de). Vor wenigen Tagen kündigte Toshiba nun Massenentlassungen und Restrukturierungsmaßnahmen an.

Was geht, was bleibt von Toshiba in Europa?

Teil dieser Maßnahmen ist auch eine Umstrukturierung des PC-Bereichs. Zukünftig wird es - außer in Japan und den USA - keine Notebooks von Toshiba für Privatkunden mehr geben. Man will sich hierzulande auf die Business-Geräte konzentrieren. Diese versprechen eine höhere Gewinnmarge. Damit folgt Toshiba dem Beispiel von Fujitsu, Sony oder Samsung, die sich in Europa aus dem Notebookgeschäft für Privatkunden zurückzogen.

Obwohl der Konzern bisher noch nichts konkretes bekannt gegeben hat, werden die Business-Geräte der Portégé und Tecra Reihe wohl erhalten bleiben.

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Die Geräte der normalen Satellite Reihe sowie deren untergeordnete Serien Click oder Radis, die Kira-Reihe, Chrome und Cloudbooks und Qosmio-Modelle dürften auf dem europäischen Markt wohl nicht mehr angeboten werden.

Der HardwareSchotte meint:

Es dürfte allerdings ein stufenweiser Rückzug werden. Denn aktuell kommen Geräte wie das Satellite Radius 12 erst in den Handel, die Toshiba jüngst auf der IFA vorstellte. Man vermutet, dass es für die folgende CPU-Generation einfach keine Nachfolger geben wird (Quelle: heise.de).

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