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Die besten Dashcams - Test 2026

Kaufempfehlungen für Dashcams aus der Berliner HardwareSchotte - Redaktion
Testsieger
Preis-Leistungssieger
Produkt
HardwareSchotte Tech-Index 96,8% 95,7% 92,6% 90,2% 89,6% 85,5%
Bewertung

5 Bewertungen

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4 Bewertungen

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3 Bewertungen
Auflösung 4K @ 30FPS + 2K + 2K 4K + 3 x 1080p (jeweils mit 30 FPS) 2K @ 30 FPS + 1080p @ 30 FPS 2K @ 30 FPS 4K @ 30 FPS + 1080p @ 30 FPS 4K @ 30 FPS + 1080p @ 30 FPS
Kameratyp Front, Innenraum, Rear Front, 2x Innenraum, Rear Front, Innenraum Front Front, Rear Front, Rear
Bildschirmgröße 2,4 Zoll 3,19 Zoll 2 Zoll 2 Zoll 3 Zoll 2,45 Zoll
HDR/WDR vorhanden ja ja ja ja ja ja
GPS Modul vorhanden ja ja ja ja ja ja
max. MicroSD-Kartengröße 512 GB 1 TB 512 GB 256 GB 512 GB 256 GB
Vorteile
  • Starvis 2 Sensor
  • gleichzeitige Aufnahme von drei Kameras
  • WiFi 6 und App-Zugang
  • 210° Ultraweitwinkel
  • unterstützt ext. SSDs bis zu 4TB über USB-C
  • Sony Starvis 2 Sensor
  • gleichzeitige Aufnahme von drei Kameras
  • 5 GHz WLAN und App-Zugang
  • Sprachsteuerung
  • HDR Nachtsicht
  • Sony Starvis 2 Sensor
  • Sprachsteuerung
  • Nachtsichtmodus
  • 1080p @ 60 FPS
  • Sony Starvis Sensor
  • hohe Videoqualität
  • beste Preis-Leistung
  • 128 GB microSD im Lieferumfang
  • App- und WLAN-Zugriff
  • App- und WiFi-Zugriff
  • besonders günstig
  • 64 GB microSD im Lieferumfang
Preis
bestes Angebot:
 
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Testsieger
HardwareSchotte Tech-Index
96.8%
Bewertung

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Auflösung
4K @ 30FPS + 2K + 2K
Kameratyp
Front, Innenraum, Rear
Bildschirmgröße
2,4 Zoll
HDR/WDR vorhanden
ja
GPS Modul vorhanden
ja
max. MicroSD-Kartengröße
512 GB
  • Starvis 2 Sensor
  • gleichzeitige Aufnahme von drei Kameras
  • WiFi 6 und App-Zugang
  • 210° Ultraweitwinkel
  • unterstützt ext. SSDs bis zu 4TB über USB-C
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95.7%
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Auflösung
4K + 3 x 1080p (jeweils mit 30 FPS)
Kameratyp
Front, 2x Innenraum, Rear
Bildschirmgröße
3,19 Zoll
HDR/WDR vorhanden
ja
GPS Modul vorhanden
ja
max. MicroSD-Kartengröße
1 TB
  • Sony Starvis 2 Sensor
  • gleichzeitige Aufnahme von drei Kameras
  • 5 GHz WLAN und App-Zugang
  • Sprachsteuerung
  • HDR Nachtsicht
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92.6%
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Auflösung
2K @ 30 FPS + 1080p @ 30 FPS
Kameratyp
Front, Innenraum
Bildschirmgröße
2 Zoll
HDR/WDR vorhanden
ja
GPS Modul vorhanden
ja
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512 GB
  • Sony Starvis 2 Sensor
  • Sprachsteuerung
  • Nachtsichtmodus
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HardwareSchotte Tech-Index
90.2%
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Auflösung
2K @ 30 FPS
Kameratyp
Front
Bildschirmgröße
2 Zoll
HDR/WDR vorhanden
ja
GPS Modul vorhanden
ja
max. MicroSD-Kartengröße
256 GB
  • 1080p @ 60 FPS
  • Sony Starvis Sensor
  • hohe Videoqualität
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Auflösung
4K @ 30 FPS + 1080p @ 30 FPS
Kameratyp
Front, Rear
Bildschirmgröße
3 Zoll
HDR/WDR vorhanden
ja
GPS Modul vorhanden
ja
max. MicroSD-Kartengröße
512 GB
  • beste Preis-Leistung
  • 128 GB microSD im Lieferumfang
  • App- und WLAN-Zugriff
bestes Angebot:
HardwareSchotte Tech-Index
85.5%
Bewertung

3 Bewertungen
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Auflösung
4K @ 30 FPS + 1080p @ 30 FPS
Kameratyp
Front, Rear
Bildschirmgröße
2,45 Zoll
HDR/WDR vorhanden
ja
GPS Modul vorhanden
ja
max. MicroSD-Kartengröße
256 GB
  • App- und WiFi-Zugriff
  • besonders günstig
  • 64 GB microSD im Lieferumfang
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Viofo A119 V3 Die besten Dashcams - Test 2026

Die besten Dashcams - So findest du die richtige!

Beim Kauf einer Dashcam zählen technische Qualität, Alltagstauglichkeit und rechtliche Konformität. Aber das Wichtigste ist vor allem die Bildqualität, damit Details wie Kennzeichen und Schilder im Zweifel erkennbar sind. FullHD-Auflösung ist Standard, 2K und 4K bieten mehr Reserven – wichtiger als die Auflösung sind aber ein guter Sensor, lichtstarke Optik, saubere Bildverarbeitung sowie HDR/WDR für Gegenlicht, Regen und Nacht. Gerade bei 4K gilt: Ohne passende Sensorgröße, Bitrate und Verarbeitung bringt die höhere Auflösung nachts oft wenig. 60 FPS Aufnahme kann bei schnellen Situationen helfen, ist aber nur sinnvoll, wenn die Bitrate hoch genug ist – sonst wird das Bild trotz mehr Frames weicher oder stärker komprimiert. Auch der Blickwinkel sollte ausgewogen sein: Extremes Weitwinkel erfasst zwar mehr, kann aber Kennzeichen kleiner machen und Ränder verzerren. Je nach Bedarf gibt es Systeme mit ein bis vier Kameras (Front/Heck/Innenraum). Mehrkanal erhöht die Beweissicherheit, erzeugt aber mehr Datenlast und ist datenschutzrechtlich sensibler – besonders Innenraumkameras. Wer den Innenraum nicht braucht, ist mit Front/Heck oft pragmatischer unterwegs.

Der rechtliche Rahmen in Deutschland verbietet zwar eine permanente Dauerüberwachung, doch laut Bundesgerichtshof können Dashcam-Aufnahmen in Unfallprozessen als Beweismittel verwertet werden (BGH, Urteil vom 15.05.2018, VI ZR 233/17). Voraussetzung hierfür ist in der Praxis vor allem eine möglichst anlassbezogene Speicherung, etwa durch Loop-Recording in kurzen Sequenzen und einen G-Sensor, sodass das Material kontinuierlich überschrieben und nur bei einem Vorfall dauerhaft gesichert wird. Detaillierte Informationen zur aktuellen Rechtslage bietet hierzu die Dashcam-Übersicht des ADAC. Im Ausland variiert die Rechtslage teils stark. Vor Grenzübertritten lohnt ein kurzer Check der aktuellen Regeln; im Zweifel sind datensparsame Einstellungen (kurze Loops, keine Dauerarchivierung, keine Veröffentlichung) die sicherere Wahl, und in restriktiven Ländern kann Deaktivieren oder Abnehmen sinnvoll.

Beim sogenannten Parkmodus ist neben der Erkennung (Bewegung/Erschütterung, Time-Lapse oder Low-Bitrate) vor allem die Stromversorgung entscheidend. Da der Zigarettenanzünder oft stromlos ist, erfolgt die Versorgung per Hardwire-Kit am Sicherungskasten oder per optionaler Powerbank. Beim Hardwire-Betrieb ist Unterspannungsabschaltung/Batteriewächter praktisch Pflicht, um die Starterbatterie zu schützen. Eine Powerbank schont die Fahrzeugbatterie vollständig, die Laufzeit hängt aber von Kapazität, Temperatur und Modus ab. GPS, WLAN und App sind nützlich, wobei die App-Qualität stark variiert – stabile Übertragung und sinnvolle Dateiverwaltung sind wichtiger als „App vorhanden“.

Sinnvolles Zubehör für Dashcams: Ein CPL-Polfilter reduziert Reflexionen und verbessert Tagsüber-Kontraste, kann nachts aber je nach Setup minimal Licht kosten. Auch die Montage entscheidet über den Alltag: unauffällige Bauform, vibrationsarme Halterung, einfaches Abnehmen und saubere Kabelführung.

Für stabile Aufnahmen ist auch die richtige microSD-Karte zentral. Wichtig sind konstante Schreibleistung unter Dauerlast und Hitze; U3/V30 ist für viele 2K/4K-Setups eine gute Orientierung, bei Mehrkanal, hohen Bitraten oder 4K/60 FPS kann mehr Reserve sinnvoll sein. „High Endurance“-Karten sind empfehlenswert, weil sie für ständiges Überschreiben und hohe Temperaturen ausgelegt sind. Bei der Kapazität sind bis 512 GB oft möglich. Vor allem bei mehreren Kameras ist mehr Speicher praktisch, damit der Loop-Puffer groß bleibt. Wichtig für die Haltbarkeit ist zudem die Temperaturbeständigkeit, da Dashcams an der Scheibe und entsprechend die microSD-Karte im Sommer sehr heiß werden können.

Die HardwareSchotte-Redaktion hat die besten Dashcams für Dich herausgesucht und diese übersichtlich miteinander verglichen. In unserem Dashcam-Test findest du die empfohlenen Modelle im direkten Vergleich.

Viofo A119 mini v2 1440p mit HDR Azdome GS63H 1080p ohne HDR

Die besten Dashcams - Test 2026

  1. VIOFO A329S 3CH 4K Dashcam
  2. VANTRUE N5 4 Kanal Dashcam
  3. VANTRUE N2X Dashcam Auto, STARVIS 2 Dual HDR Nachtsicht
  4. VIOFO A119 V3 Dashcam 2K 60fps mit GPS
  5. 70mai A800SE Dashcam Auto Vorne Hinten 4K HDR
  6. GKU 4K Dashcam Auto Vorne Hinten D600Pro

Wie baue ich eine Dashcam im Auto ein (alles in einem Ablauf)?

Die Dashcam sollte oben mittig hinter dem Rückspiegel im Wischerbereich montiert werden, ohne Sensoren/Assistenzkameras zu verdecken. Anschließend wird sie so ausgerichtet, dass überwiegend die Straße und nur etwas vom Himmel zu sehen ist (Horizon gerade). Das Kabel wird unsichtbar in den Dachhimmel, dann an der A-Säule nach unten zur Stromquelle verlegt – wichtig: nicht vor/über Airbags führen, sondern hinter der Verkleidung außerhalb des Auslösebereichs. Strom bekommt die Dashcam über USB (startet meist mit Zündung) oder sauber per Hardwire-Kit am Sicherungskasten (für Parkmodus ideal, unbedingt mit Unterspannungsabschaltung/Batteriewächter). Bei einer Heckkamera führt man das Kabel zusätzlich über den Dachhimmel nach hinten zur Heckscheibe und lässt an der Heckklappe genug Spiel für die Bewegung. Abschließend die Loop-Recording Zeit (z. B. 1–3 Min.) aktivieren, G-Sensor moderat einstellen und die microSD in der Dashcam formatieren.

Sind Dashcam-Aufnahmen in Deutschland vor Gericht als Beweismittel zulässig?

Ja, laut einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs können Dashcam-Videos im Unfallhaftpflichtprozess als Beweismittel verwertet werden. Da eine permanente Aufzeichnung jedoch gegen den Datenschutz verstoßen kann, erfolgt in jedem Einzelfall eine Interessenabwägung durch das Gericht. Die Chancen auf eine Verwertung steigen erheblich, wenn die Kamera technisch so eingestellt ist, dass sie durch Loop-Recording und G-Sensor nur kurzzeitige, anlassbezogene Aufnahmen speichert. Detaillierte Informationen zur aktuellen Rechtslage und dem Urteil findest du in der Dashcam-Übersicht des ADAC. Eine Veröffentlichung solcher Aufnahmen im Internet ohne Unkenntlichmachung bleibt unzulässig; wenn möglich sollte zudem die Tonaufzeichnung deaktiviert werden.

Warum ist die Geschwindigkeitsklasse der microSD-Karte wichtiger als nur die Speichergröße?

Eine zu langsame oder unter Dauerlast instabile Speicherkarte kann die hohen Datenmengen von hochauflösenden 2K- oder 4K-Videos nicht zuverlässig schreiben, was zu ruckelnden Aufnahmen, Bildfehlern oder Systemabstürzen führen kann. Für eine flüssige Videoaufzeichnung ohne Datenverlust ist daher eine microSD-Karte mit ausreichender Schreibleistung erforderlich; eine Einstufung wie U3 oder V30 ist dafür in der Regel eine gute Orientierung. Zudem sollte man auf High-Endurance-Karten setzen, da diese für die ständigen Schreibzyklen und die Hitze hinter der Scheibe ausgelegt sind.

Was bedeutet Loop-Recording und wie stellt man die ideale Intervallzeit ein?

Loop-Recording sorgt dafür, dass die Dashcam den Speicherplatz effizient nutzt, indem sie das älteste Videomaterial automatisch mit neuen Aufnahmen überschreibt, sobald die Karte voll ist. Nutzer können meist zwischen Intervallen von einer bis fünf Minuten wählen. Kürzere Intervalle von ein bis drei Minuten sind oft vorteilhafter, da die Dateigrößen handlicher bleiben und im Falle einer dauerhaften Sicherung durch den G-Sensor weniger Speicherplatz blockiert wird.

Was muss man bei der Nutzung einer Dashcam im Ausland beachten?

Die rechtliche Situation variiert international stark. Während Dashcams in Ländern wie Großbritannien oder Italien häufig unproblematischer sind, ist die Rechtslage in anderen Ländern deutlich restriktiver. In der Schweiz ist die Nutzung beispielsweise besonders sensibel, und auch in Ländern wie Belgien oder Luxemburg kann die Verwendung im öffentlichen Raum strengen Datenschutzvorgaben unterliegen. Vor Grenzübertritten sollte man sich daher kurz über die aktuellen Regeln informieren und die Kamera im Zweifel deaktivieren oder demontieren, insbesondere wenn dort eine Veröffentlichung oder Speicherung personenbezogener Daten schnell zum Problem werden kann.

Warum ist die HDR/WDR für eine Dashcam im Straßenverkehr unverzichtbar?

HDR bzw. WDR gleicht extreme Helligkeitsunterschiede im Bild aus. Ohne diese Funktion werden Kennzeichen nachts oft durch die eigenen Scheinwerfer überstrahlt und sind auf dem Video nur als weiße Fläche erkennbar. Auch bei Fahrten durch Tunnel oder bei direkter Sonneneinstrahlung sorgt HDR dafür, dass sowohl schattige als auch helle Bereiche des Bildes detailliert und lesbar bleiben, was für die Beweissicherung entscheidend ist.

Nicht die gewünschte Dashcam dabei?
Hier findest du weitere Dashcams in unserem Preisvergleich

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