Die besten 250GB M.2 SSDs - Test 2019

Kaufempfehlungen für 250GB M.2 SSDs aus der Berliner HardwareSchotte-Redaktion
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Speicherchips MLC-3D-NAND MLC-3D-NAND TLC-3D-NAND TLC-3D-NAND TLC-3D-NAND TLC-3D-NAND
Lesegeschwindigkeit 3500 MB/s 3400 MB/s 3500 MB/s 1800 MB/s 560 MB/s 1200 MB/s
Schreibgeschwindigkeit 2300 MB/s 1500 MB/s 1200 MB/s 900 MB/s 510 MB/s 800 MB/s
IOPS beim Lesen 250000 IOPS 200000 IOPS 390000 IOPS 100000 IOPS 95000 IOPS 80000 IOPS
IOPS beim Schreiben 550000 IOPS 350000 IOPS 380000 IOPS 170000 IOPS 90000 IOPS 150000 IOPS
Lebensdauer (TBW) 150 Terabyte 150 Terabyte 160 Terabyte 120 Terabyte 100 Terabyte 200 Terabyte
Garantie 5 Jahre 5 Jahre 5 Jahre 3 Jahre 5 Jahre 3 Jahre
Preis
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              250-GB-SSDs im M.2-Format

              Die besten 250GB M.2 SSDs - Test 2019 SSDs, kurz für Solid State Disks, lösen immer mehr die herkömmlichen Festplatten ab. Die neuen SSDs im M.2-Format sind nochmals kompakter als die Modelle im 2,5-Zoll-Format. Zum Betrieb ist als Schnittstelle ein M.2-Port am Mainboard oder Notebook nötig. Dabei ist die Anzahl der M.2-Anschlüsse oftmals begrenzt, denn aufgrund des benötigten Platzes auf dem Mainboard sind nur ein bis zwei M.2-Ports möglich. Hier gilt es also genau darauf zu achten: Was will ich mit der SSD-Festplatte machen und welche Speichergröße brauche ich.

              Der Einstieg in die M.2-SSD-Welt ist mit einer Speichergröße von 250 bis 256 GB am sinnvollsten. Bei unseren Tests reichte diese Kapazität für das Betriebssystem nebst Treiber und der wichtigsten Programme völlig aus.

              Die besten 250GB-M.2-SSDs

              1. 250GB Samsung SSD 970 EVO Plus NVMe M.2
              2. 250GB Samsung SSD 970 EVO NVMe M.2
              3. 256GB ADATA XPG GAMMIX S11 Pro PCIe Gen3 x4 M.2 SSD
              4. 256GB ADATA XPG SX6000 Lite PCIe M.2 SSD
              5. 250GB Crucial MX500 M.2 SSD
              6. 256GB GIGABYTE M.2 PCIe SSD

              Test der Lesegeschwindigkeit der SSDs

              Lese-Leistung in Megabyte pro Sekunde - mehr ist besser.

              Stand: 18.07.2019 11:50Uhr

              Bei M.2-SSDs sind aktuell zwei Übertragungsprotokolle die Regel, die die Geschwindigkeit direkt beeinflussen. Zum einen das bekannte SATA-Protokoll (AHCI), welches auch von den meisten 2,5-Zoll-SSDs genutzt wird. Zum Anderen das neue NVMe-Protokoll, welches direkt über die PCIe-Lines des PCs kommuniziert.
              Aufgrund der moderneren Anbindung sind 250GB-M.2-SSDs mit dem NVMe-Protokoll bei der Datenübertragung viel schneller, als 250GB-M.2-SSDs, die das SATA-Protokoll nutzen.
              Je nach Hersteller und verwendetem Speicher sowie Controller können die Geschwindigkeiten beim Lesen und Schreiben variieren.

              Um selbst die Lesegeschwindigkeit der eigenen M.2-SSD zu überprüfen, empfehlen wir folgende Programme.
              ATTO Disk Benchmark
              AS SSD Benchmark

              250-GB-M.2-SSDs mit SATA oder NVMe

              Auch die 250GB-M.2-SSDs gibt es in zwei Ausführungen: Zum Einen als SATA- und zum Anderen als NVMe-Version. SATA-kompatible M.2-SSDs sind vor allem für Notebooks interessant, da sie im Vergleich zu den 2,5-Zoll-Modellen viel Platz sparen. Zudem haben 250GB-M.2-SSDs mit SATA-Anschluss den Vorteil, dass sie zu älteren Systemen kompatibel sind. Der entscheidende Nachteil ist die Geschwindigkeit. Diese ist bei SATA-M.2-SSDs auf die SATA-übliche Geschwindigkeit, also maximal 600 MB/s begrenzt. Bei den moderneren 250GB-NVMe-M.2-SSDs ist diese Bremse des SATA-Protokolls gelöst. Denn sie werden direkt über PCI-Express angebunden und erlauben so Geschwindigkeiten von bis zu 3400 MB/s – sind also rund sechsmal so schnell wie SATA-M.2-SSDs. Fast alle M.2-SSDs setzen aktuell auf eine Länge von 80mm, was der Baugrößen-Bezeichnung 2280 entspricht. Hierbei steht die 22 für die Breite von 22 Millimetern.

              Dieses Bild zeigt einen M.2-Anschluss, der sowohl SATA-M.2-SSDs als auch NVMe-M.2-SSDs im Format 2280 aufnehmen kann.

              Benchmark der I/O Performance der SSDs

              Durchschnittliche Anzahl von IOPS beim Lesen zufälliger 4K-Blocks - mehr ist besser.

              Stand: 18.07.2019 11:50Uhr

              Die I/O Performance gibt an, wie schnell die SSD mit ein- und ausgehenden Daten umgehen kann. Als Faustregel gilt hier: Je größer der IOPS-Wert ist, desto schneller ist der Datenträger.
              Die neuen NVMe-M.2-SSDs haben in Kombination von PCIe-Anschluss und schnellem Controller eine oft viel höhere I/O Performance als herkömmliche SATA-SSDs.
              Wer die 4K Lese-/Schreibgeschwindigkeit der eigenen SSD testen möchte, kann dies ebenfalls mit dem Tool AS SSD Benchmark tun.

              Test der Haltbarkeit der SSDs

              Ausdauer der SSD in TBW - mehr ist besser

              Stand: 18.07.2019 11:50Uhr

              TBW oder ausgeschrieben "Terabytes Written" gibt an, wie viel Daten garantiert und ohne Ausfall auf die SSD geschrieben werden können. Nach dieser Zahl der Speichervorgänge ist das Speichern von wichtigen und sensiblen Daten auf einer SSD nicht mehr empfohlen. In Langzeittests zeigte sich jedoch, das SSDs oftmals sogar viel länger halten, als durch die TBW-Werte angegeben.
              Leider geben einige Hersteller den TBW-Wert nicht an, da er nicht Aussagekräftig genug sei. Bei M.2-SSDs dieser Hersteller sollte der Käufer ganz genau auf die angegebene Garantiezeit achten.
              Doch keine Angst: In unserer Bestenliste gehen wir auf 250GB-M.2-SSDs, die keinen genauen TBW-Wert aufweisen, vorerst nicht ein.

              Wer noch mehr über das M.2-Format wissen möchte, welche unterschiedlichen Anschlüsse M.2-SSDs nutzen, wie man eine M.2-SSD einbaut und einrichtet findet mehr Hintergründe im Artikel „ Alles, was man über M.2 wissen muss“.

              Warum ist eine SSD schneller als eine HDD?

              Während herkömmliche HDDs noch über Speicherscheiben, sogenannten Plattern und Leseköpfe verfügt, also mechanisch liest und abspeichert, setzen moderne SSD komplett auf digitalen Speicher. Somit ist der Betrieb auch komplett geräuschlos. Das Lesen und Schreiben von Daten geht dank SATA-III-Anbindung mit bis zu 560 MB/s. Bei HDDs sind es maximal 150 MB/s.

              Wie kann ich mein Windows von der HDD auf die SSD übertragen?

              Einige Hersteller wie z.B. Samsung oder Crucial bieten zum Kauf ihrer SSD dem Käufer eine Daten Migrations Software zum Clonen der aktuellen Windows Partition. Bedingung hierfür ist lediglich, dass die neue SSD mindestens genauso groß wie die vorhandene Partition ist. So kann man sogar ganz ohne Neuinstallation in den Genuß der Geschwindigkeit einer SSD kommen.

              Warum ist eine NVMe-SSD schneller als eine herkömmliche SSD?

              Das liegt daran, dass bei NVMe-SSDs eine andere Schnittstelle und somit der Flaschenhals durch SATA umgangen wird. Herkömmliche SSDs sind an SATA-Port und somit maximal 560 MB/s gebunden. NVMe-SSDs sind direkt mit PCIe-Express angebunden und können so bei PCIe-3.0 bis zu 3500 MB/s beim Schreiben oder Lesen erreichen.

              Warum gibt es schnelle und langsame M.2-SSDs?

              M.2 muss nicht gleich heißen, dass die neue kompakte SSD sehr schnell ist. Dies hängt zum Einen vom verwendeten Protokoll ab, zum Anderen von verbauten Controller und Speicherchips. Es gibt also auch M.2-SSDs die über SATA angesprochen werden. Diese Modelle sind dann nicht schneller als herkömmliche 2,5''-SSDs. Nur wenn eine M.2-SSD über PCI-Express 4x kommuniziert und das kürzel NVMe trägt, ist sie schneller als SATA-basierte SSDs. Wie schnell genau hängt dann vom verwendeten Speicher und Controller ab.

              Passt eine M.2-NVMe-SSD auf mein Mainboard?

              Das kann man ganz einfach beim Hersteller des Mainboards überprüfen. Wenn der M.2-Port lediglich per SATA angebunden ist, werden NVMe-SSDs, die via PCI-Express funktionieren nicht erkannt. Der Port muss also per PCIe angebunden sein, damit eine M.2-NVMe-SSD unterstützt wird. Zusätzlich sollten natürlich noch die maximale Länge und der Key überprüft werden.

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