Die besten Soundkarten für Gamer - Test 2022

Die besten Gaming-Soundkarten: Kaufempfehlungen aus der HardwareSchotte-Redaktion
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Interface PCI Express (x1) PCI Express (x1) PCI Express (x1) USB USB USB
Audiokanäle 5.1 5.1 7.1 Stereo Stereo Stereo
analoge Anschlüsse
  • Line-Out 1x (Klinke)
  • Mikrofon 1x (Klinke)
  • Line-In / Line-Out (Klinke)
  • Line-Out 1x (Klinke)
  • Line-Out 3x (Surround)
  • Mikrofon 1x (Klinke)
  • Line-Out 3x (Surround)
  • Line-In 1x (Klinke)
  • Mikrofon 1x (Klinke)
  • Line-Out 1x (Klinke)
  • Line-In 1x (Klinke)
  • Mikrofon 1x (Klinke)
  • Line-In / Line-Out (Klinke)
  • Line-Out 1x (Klinke)
  • Mikrofon 1x (Klinke)
  • Line-Out 1x (Klinke)
digitale Anschlüsse
  • Optischer Digitaler Ausgang
  • Optischer Digitaler Ausgang
  • Optischer Digitaler Eingang
  • Optischer Digitaler Ausgang
  • Optischer Digitaler Ausgang
  • Optischer Digitaler Eingang
- -
Vorteile
  • vollständig diskreter Kofthörer-Verstärker
  • DAC mit 32-Bit und 384 kHz
  • Audio-Control-Modul
  • Scout-Radar zur Gegnerortung
  • vergoldete Anschlüsse
  • SBX-Gaming-EQ Profile für viele eSport-Titel
  • Scout-Mode zur Gegnerortung
  • unterstützt EAX-Effekte
  • zwei Mikrofon-Eingänge
  • echtes 7.1-Audio
  • 7.1 Surround-Sound mit Dolby Digital
  • Scout-Mode zur Gegnerortung
  • DAC mit 32 Bit und 384 kHz
  • virtueller 7.1 Surround-Sound
  • umfangreiche Software
  • DAC mit 24 Bit und 96 kHz
  • Mikrofon-Anschluss über beiliegendes Y-Kabel
Preis
bestes Angebot:
16 weitere Preise und Anbieter
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  • vollständig diskreter Kofthörer-Verstärker
  • DAC mit 32-Bit und 384 kHz
  • Audio-Control-Modul
  • Scout-Radar zur Gegnerortung
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  • vergoldete Anschlüsse
  • SBX-Gaming-EQ Profile für viele eSport-Titel
  • Scout-Mode zur Gegnerortung
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  • zwei Mikrofon-Eingänge
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  • DAC mit 24 Bit und 96 kHz
  • Mikrofon-Anschluss über beiliegendes Y-Kabel
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Die besten Soundkarten für Gamer  - Test 2022

Im Spiel sind nicht nur Geschick und Reaktion gefragt. Auch die richtige Hardware kann den entscheidenen Vorteil bringen. So kann man mit der richtigen Soundkarte zum Beispiel Gegner schon viel früher orten - ein gutes Headset, gute Kopfhörer oder gutes PC-Boxensystem natürlich vorausgesetzt. Denn was bringt einem die beste Hardware, wenn man am falschen Ende spart. Wer plant den Sound digital abzugreifen, für den bringt eine separate Soundkarte nichts, da dies auch viele Onboard-Lösungen liefern und der Sound in diesem Fall nicht von der Soundkarte verarbeitet wird.

In unserer Kaufberatung „Soundkarten für Spieler” sagen wir Euch worauf Ihr achten müsst, warum es sich lohnen kann, eine separate Soundkarte zu kaufen und welche Soundkarten wir empfehlen. Mindestens sollte man beim Kauf einer Soundkarte 30 Euro einplanen. Günstigere Soundkarten sind meist einer normalen, auf dem Mainboard verbauten, Sound-Lösung qualitativ gleichzusetzen und bringen folglichen keinen Vorteil. Weiterhin ist ein freier PCI-Express-Steckplatz für die internen Soundkarten notwendig. In unseren Empfehlungen verzichten wir auf Modelle mit dem veralteten PCI-Steckplatz, da moderne Mainboards kaum noch über diese verfügen. Alternativ haben wir noch drei Empfehlungen für externe Soundkarten, die man per USB anschließt.

Ist man im Besitz eines USB-Boxensets oder USB-Headsets, welche bereite eine Soundkarte integriert haben, macht es keinen Sinn sich eine separate Soundkarte anzuschaffen. Des weiteren sind die passenden Stecker, ob nun 3,5-mm-Klinke oder ein digitaler Anschluss, nicht vorhanden.

Was ist an einer separaten Soundkarte besser als bei einer Onboard-Lösung?

Wie in allen technischen Bereichen gibt es höherwertige und minderwertige Lösungen - so auch bei den Soundkarten. Chips auf separaten Soundkarten gehören in der Regel zu den höherwertigen. Sie haben zudem bessere D/A-(Digital/Analog)-Wandler verbaut, was ein wesentlicher Vorteil gegenüber den Onboard-Lösungen ist. Während bei Soundkarten auf dem Mainboard der Prozessor die Verarbeitung der Soundsignale übernimmt, ist dies Aufgabe des verbauten Chips auf der separaten Soundkarte - so wird die CPU entlastet. Gerade bei CPU-lastigen Spielen kann dadurch ein spürbarer FPS-Unterschied resultieren.

Grundsätzlich sind Onboard-Lösungen für die meisten schon vollkommen ausreichend. Doch Audiophile werden sich damit nicht so einfach zufriedengeben. Bei Spielen wie beispielsweise Counter Strike: Global Offensive ist es enorm wichtig reaktionsschnell und zielsicher zu sein. Je früher man seinen Kontrahenten hört, desto besser kann man sich darauf einstellen. Onboard-Chips sind meist nicht ganz so klar im Klang wie separate Soundkarten. Auch kann der Klang speziell für Spiele aufbereitet werden, sodass man bestimmte Frequenzen deutlicher hört.

Räumlicher Spielesound muss, anders als zum Beispiel bei Filme-DVDs, wo der Surroundsound bereits als Tonspur hinterlegt ist, direkt in Echtzeit berechnet werden. Zuständig dafür sind die Audio-Standards Dolby Digital Live oder DTS Connect. Abhängig von der Qualität des verbauten Soundchips kann dies durchaus sehr überzeugend klingen. Gleiches gilt für Features wie CMSS 3D (bei Creative) oder Dolby Headphone. Diese Funktionen rechnen Stereosound in virtuellen Surroundsound um und verschaffen selbst bei Stereo-Headsets ein gewisses Raumgefühl.

Auch was die Software und Treiber betrifft, sind separate Soundkarten großzügiger. Man kann mehr einstellen und somit den Sound besser nach eigenem Empfinden einrichten. Zu guter Letzt ist die Anschlussvielfalt ein weiterer entscheidener Vorteil - bringen doch manche separate Soundkarten sogar noch eine zweite Slotblende samt Anschlüssen mit sich. Dies ist bei Mainboards aufgrund der beschränkten Größe des I/O-Panels garnicht möglich.

Wo ist der Unterschied zwischen digitalen und analogen Anschlüssen bei Soundkarten?

Vom Prinzip her wird bei Soundkarten der Ton aus Daten digital ausgelesen, in einem D/A-Wandler, also von digital zu analog, umgewandelt und über die analogen Ausgänge an die Boxen oder an das Headset bzw. den Kopfhörer weitergeleitet. Hier können eine schlechte Abschirmung oder zu lange Kabelwege zum Rauschen oder zu Störungen des Sounds führen. Bei Stereo, zwei Kanäle, reicht ein Kabel mit normalem 3,5-mm-Klinkenstecker, bei 5.1-Surround (analog) sind es bereits sechs Kanäle und drei Kabel. Verbindet man ein passendes Boxenset oder einen Receiver per digitalen Anschluss, wird der Sound ohne weitere Bearbeitung durch die Soundkarte direkt durchgeleitet. Da reicht dann sogar ein einziges digitales Kabel, optisch oder koaxial.

Wie baue ich eine Soundkarte ein?

Der Einbau einer separaten Soundkarte ist denkbar einfach: Einfach das Gehäuse öffnen, eine Slotblende entfernen, wo die Soundkarte eingesteckt werden soll und diese dann in den freien PCIe-Slot drücken. Alle von uns empfohlenen internen Soundkarten verfügen über einen PCIe-1x-Stecker, die auch in PCIe-4x-, -8x- oder -16x-Slots einbaubar sind. Einige Soundkarten haben einen zusätzlichen Strombedarf, welcher dann über den Floppy-Stromanschluss oder einen 6-Pin-PCIe-Stromstecker gedeckt wird. Wem der Einbau trotzdem zu kompliziert sein sollte, für den haben wir noch Empfehlungen für externe Soundkarten, die man ganz einfach per USB-Kabel verbindet.

Stereo, Surround, 5.1 oder 7.1: Was ist besser?

Das hängt zum Einen vom Spiel ab, welche Sound-Modi überhaupt unterstützt werden. Zum Anderen ist natürlich auch die Frage, was für Boxen oder welches Headset habe ich? Bei Stereo hat man zwei getrennte Kanäle links und rechts. Bei Surround kommen je nach Ausführung noch zwei hintere Kanäle und ein Center-Kanal hinzu, wobei die beiden hinteren Kanäle nicht getrennt sind und somit dan selben Sound liefern. Anders sieht dies bei 5.1- oder 7.1-Sound aus. Ersterer besteht aus sechs Kanälen, wobei das .1 für den Subwoofer, also für die tiefen Töne (Bass) steht. Die anderen fünf Kanäle setzen sich aus den beiden Front-Kanälen, dem Center und den beiden getrennten Rückkanälen zusammen. Bei 7.1 kommen dann noch zwei getrennte seitliche Kanäle hinzu.

5.1- oder 7.1-Sound kommt am besten rüber, wenn man entsprechend gute Boxensets anschließt, wie z.B das Trust GXT 658 Tytan 5.1. Es gibt sogar schon Headsets die virtuellen 7.1-Sound versprechen. Dabei handelt es sich jedoch nur um einen durch die USB-Soundkarte veränderten Stereosound, der räumlicher wirken soll. Allerdings gibt es in der Tat Headsets mit echtem 5.1-Sound auf dem Markt, die einem das Gefühl vermitteln, wirklich mittendrin zu sein. Auch wenn es noch nicht an die Räumlichkeit eines guten Boxensystems herankommt, da die einzelnen Membranen sehr nah um das Ohr verteilt sind, kann man mit solchen Headsets oft schon mehr bzw. detailierter hören, als mit Stereo-Varianten. Dies benötigt allerdings auch einiges an Zeit um seine Ohren darauf zu trainieren.

Was kostet eine gute Soundkarte mindestens?

Wer nicht viel in eine separate Soundkarte investieren möchte, ist mit unseren Empfehlungen bis 60 Euro bestens beraten. Mindestens jedoch sollte man 30 Euro einplanen, da preislich darunterliegende Modelle sich kaum oder garnicht von Onboard-Lösungen unterscheiden. Die Creative Labs Sound Blaster Audigy Rx beispielsweise, die sowohl guten Stereo als auch 7.1-Surround-Sound bietet, besitzt insgesamt vier 3,5-mm-Klinkenanschlüsse, davon 2 x Mikrofon- bzw. Line-In und 4 x Line-Out, einen optischen-digitalen TOSlink-Ausgang und ist unsere günstigste Kaufempfehlung bei den internen Soundkarten.

Was kosten höherwertige Soundkarten?

Die Creative Labs Sound Blaster Z SE ist das aktuelle Modell des Multimedia-Spezialisten. An den Anschlüssen hat sich im Vergleich zum Vorgänger nichts geändert, dafür aber bei der verbauten Technik. GameZoom zeichnet die Soundblaster Z mit einer Kaufempfehlung aus. Knapp 80 Euro kostet die Retail-Variante der Sound Blaster Z SE von Creative Labs. Dafür erhält der Käufer eine originalverpackte Soundkarte mit roter Blechabdeckung, ein Handbuch und ein Tischmikrofon.

Welche Vorteile bringen Highend-Gaming-Soundkarten?

Die Königsklasse der Gaming-Soundkarten beginnt bei einem Kaufpreis von aktuell ca. 120 ¤ mit der Creative Labs Sound BlasterX AE-5. Verglichen mit der günstigeren Sound Blaster Z SE bietet das neueste Modell einen neuen Soundchip. Käufer dürfen sich über die umfangreiche Sound Blaster Software, eine RGB-Beleuchtung und über einen super Klang freuen.

Das Non-Plus-Ultra nicht nur für Spieler hat Creative Labs mit der Sound Blaster AE-9PE im Portfolio. Nicht nur im Test kann diese mehr als überzeugen. Sowohl die mitgelieferte Software als auch der Klang stellen eine neue Referenz für Spieler dar. Aber auch für der Einsatz im professionellen Bereich ist mit der AE-9PE möglich. Dank dem beiliegenden externen Bedienelement stehen mehr als genug Anschlüsse für jeglich erdenkliche Zwecke zur Verfügung. Ab 280 Euro aufwärts kann man dieses Flaggschiff sein Eigen nennen - leider ist sie nur sehr schlecht verfügbar

Was sind die Vorteile einer externen Soundkarte?

Wer den Einbau einer Karte in den PC scheut oder wer den gleichen hochwertigen Sound auch an anderen PCs genießen möchte, für den kommt nur eine externe Soundkarte in Frage. Die Sharkoon Gaming DAC Pro S v2 bietet einen einzigen Kopfhörerausgang, der via mitgeliefertem Kabel auch als Mikrofoneingang dienen kann. Für einen vergleichsweise kleinen Preis bietet diese externe Soundlösung einen verblüfend klaren Sound und gilt als Geheimtipp.

Natürlich gibt es auch eine externe Lösung aus dem Hause Creative Labs: Die Sound Blaster X G6 ist im selben farblichen Schwarz-Rot-Design der internen Soundkarten gehalten und zeigte im Test durchweg gute Leistungen - auch wenn diese nicht an gleichpreisige Einbaukarten herankommen. Was die Anschlüsse betrifft, werden dem Käufer zwei 3,5-mm-Kopfhörerein- bzw. ausgänge für Kopfhörer und Mikrofon, sowie jeweils optisch-digitaler Ein- und Ausgang geboten. Für etwa 120 Euro geht die externe USB-Soundkarte über den virtuellen Ladentisch.

Speziell für audiophile Spieler hat EPOS Sennheiser die externe Soundkarte GSX 300 entwickelt. Dabei wurde vor allem einfache Bedienbarkeit gepaart mit erstklassigem Klang geachtet. Der hochauflösende Gaming DAC und Audio EQ sorgen für glasklaren und überzeugenden Klang. Als Anschlüsse stehen Mic-IN, Line-Out (jeweils per 3,5 mm Klinke) und ein USB-Port zur Verfügung.

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