Welche Soundkarte soll ich kaufen?

Creative Labs, Asus und Co.: Soundkarten für Spieler

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Creative Labs, Asus und Co.: Soundkarten für Spieler

Im Spiel sind nicht nur Geschick und Reaktion gefragt. Auch die richtige Hardware kann den entscheidenen Vorteil bringen. So kann man mit der richtigen Soundkarte zum Beispiel Gegner schon viel früher orten - ein gutes Headset, gute Kopfhörer oder gutes PC-Boxensystem natürlich vorausgesetzt. Denn was bringt einem die beste Hardware, wenn man am falschen Ende spart. Wer plant den Sound digital abzugreifen, für den bringt eine separate Soundkarte nichts, da dies auch viele Onboard-Lösungen liefern und der Sound in diesem Fall nicht von der Soundkarte verarbeitet wird.

In unserer Kaufberatung „Soundkarten für Spieler” sagen wir Euch worauf Ihr achten müsst, warum es sich lohnen kann, eine separate Soundkarte zu kaufen und welche Soundkarten wir empfehlen. Mindestens sollte man beim Kauf einer Soundkarte 30 Euro einplanen. Günstigere Soundkarten sind meist einer normalen, auf dem Mainboard verbauten, Sound-Lösung qualitativ gleichzusetzen und bringen folglichen keinen Vorteil. Weiterhin ist ein freier PCI-Express-Steckplatz für die internen Soundkarten notwendig. In unseren Empfehlungen verzichten wir auf Modelle mit dem veralteten PCI-Steckplatz, da moderne Mainboards kaum noch über diese verfügen. Alternativ haben wir noch drei Empfehlungen für externe Soundkarten, die man per USB anschließt.

Ist man im Besitz eines USB-Boxensets oder USB-Headsets, welche bereite eine Soundkarte integriert haben, macht es keinen Sinn sich eine separate Soundkarte anzuschaffen. Des weiteren sind die passenden Stecker, ob nun 3,5-mm-Klinke oder ein digitaler Anschluss, nicht vorhanden.

Was ist an einer separaten Soundkarte besser als bei einer Onboard-Lösung?

Wie in allen technischen Bereichen gibt es höherwertige und minderwertige Lösungen - so auch bei den Soundkarten. Chips auf separaten Soundkarten gehören in der Regel zu den höherwertigen. Sie haben zudem bessere D/A-(Digital/Analog)-Wandler verbaut, was ein wesentlicher Vorteil gegenüber den Onboard-Lösungen ist. Während bei Soundkarten auf dem Mainboard der Prozessor die Verarbeitung der Soundsignale übernimmt, ist dies Aufgabe des verbauten Chips auf der separaten Soundkarte - so wird die CPU entlastet. Gerade bei CPU-lastigen Spielen kann dadurch ein spürbarer FPS-Unterschied resultieren.

Grundsätzlich sind Onboard-Lösungen für die meisten schon vollkommen ausreichend. Doch Audiophile werden sich damit nicht so einfach zufriedengeben. Bei Spielen wie beispielsweise Counter Strike: Global Offensive ist es enorm wichtig reaktionsschnell und zielsicher zu sein. Je früher man seinen Kontrahenten hört, desto besser kann man sich darauf einstellen. Onboard-Chips sind meist nicht ganz so klar im Klang wie separate Soundkarten. Auch kann der Klang speziell für Spiele aufbereitet werden, sodass man bestimmte Frequenzen deutlicher hört.

Räumlicher Spielesound muss, anders als zum Beispiel bei Filme-DVDs, wo der Surroundsound bereits als Tonspur hinterlegt ist, direkt in Echtzeit berechnet werden. Zuständig dafür sind die Audio-Standards Dolby Digital Live oder DTS Connect. Abhängig von der Qualität des verbauten Soundchips kann dies durchaus sehr überzeugend klingen. Gleiches gilt für Features wie CMSS 3D (bei Creative) oder Dolby Headphone. Diese Funktionen rechnen Stereosound in virtuellen Surroundsound um und verschaffen selbst bei Stereo-Headsets ein gewisses Raumgefühl.

Auch was die Software und Treiber betrifft, sind separate Soundkarten großzügiger. Man kann mehr einstellen und somit den Sound besser nach eigenem Empfinden einrichten. Zu guter Letzt ist die Anschlussvielfalt ein weiterer entscheidener Vorteil - bringen doch manche separate Soundkarten sogar noch eine zweite Slotblende samt Anschlüssen mit sich. Dies ist bei Mainboards aufgrund der beschränkten Größe des I/O-Panels garnicht möglich.

Wo ist der Unterschied zwischen digitalen und analogen Anschlüssen bei Soundkarten?

Vom Prinzip her wird bei Soundkarten der Ton aus Daten digital ausgelesen, in einem D/A-Wandler, also von digital zu analog, umgewandelt und über die analogen Ausgänge an die Boxen oder an das Headset bzw. den Kopfhörer weitergeleitet. Hier können eine schlechte Abschirmung oder zu lange Kabelwege zum Rauschen oder zu Störungen des Sounds führen. Bei Stereo, zwei Kanäle, reicht ein Kabel mit normalem 3,5-mm-Klinkenstecker, bei 5.1-Surround (analog) sind es bereits sechs Kanäle und drei Kabel. Verbindet man ein passendes Boxenset oder einen Receiver per digitalen Anschluss, wird der Sound ohne weitere Bearbeitung durch die Soundkarte direkt durchgeleitet. Da reicht dann sogar ein einziges digitales Kabel, optisch oder koaxial.

Wie baue ich eine Soundkarte ein?

Der Einbau einer separaten Soundkarte ist denkbar einfach: Einfach das Gehäuse öffnen, eine Slotblende entfernen, wo die Soundkarte eingesteckt werden soll und diese dann in den freien PCIe-Slot drücken. Alle von uns empfohlenen internen Soundkarten verfügen über einen PCIe-1x-Stecker, die auch in PCIe-4x-, -8x- oder -16x-Slots einbaubar sind. Einige Soundkarten haben einen zusätzlichen Strombedarf, welcher dann über den Floppy-Stromanschluss oder einen 6-Pin-PCIe-Stromstecker gedeckt wird. Wem der Einbau trotzdem zu kompliziert sein sollte, für den haben wir noch Empfehlungen für externe Soundkarten, die man ganz einfach per USB-Kabel verbindet.

Stereo, Surround, 5.1 oder 7.1: Was ist besser?

Das hängt zum Einen vom Spiel ab, welche Sound-Modi überhaupt unterstützt werden. Zum Anderen ist natürlich auch die Frage, was für Boxen oder welches Headset habe ich? Bei Stereo hat man zwei getrennte Kanäle links und rechts. Bei Surround kommen je nach Ausführung noch zwei hintere Kanäle und ein Center-Kanal hinzu, wobei die beiden hinteren Kanäle nicht getrennt sind und somit dan selben Sound liefern. Anders sieht dies bei 5.1- oder 7.1-Sound aus. Ersterer besteht aus sechs Kanälen, wobei das .1 für den Subwoofer, also für die tiefen Töne (Bass) steht. Die anderen fünf Kanäle setzen sich aus den beiden Front-Kanälen, dem Center und den beiden getrennten Rückkanälen zusammen. Bei 7.1 kommen dann noch zwei getrennte seitliche Kanäle hinzu.

5.1- oder 7.1-Sound kommt am besten rüber, wenn man entsprechend gute Boxensets anschließt. Es gibt sogar schon Headsets die virtuellen 7.1-Sound versprechen. Dabei handelt es sich jedoch nur um einen durch die USB-Soundkarte veränderten Stereosound, der räumlicher wirken soll. Allerdings gibt es in der Tat Headsets mit echtem 5.1-Sound auf dem Markt, wie zum Beispiel das Roccat Kave, die einem das Gefühl vermitteln, wirklich mittendrin zu sein. Auch wenn es noch nicht an die Räumlichkeit eines guten Boxensystems herankommt, da die einzelnen Membranen sehr nah um das Ohr verteilt sind, kann man mit solchen Headsets oft schon mehr bzw. detailierter hören, als mit Stereo-Varianten. Dies benötigt allerdings auch einiges an Zeit um seine Ohren darauf zu trainieren.

Empfehlungen der Hardwareschotten bis 60 Euro

Wer nicht viel in eine separate Soundkarte investieren möchte, ist mit unseren Empfehlungen bis 60 Euro bestens beraten. Mindestens jedoch sollte man 30 Euro einplanen, da preislich darunterliegende Modelle sich kaum oder garnicht von Onboard-Lösungen unterscheiden. Die Asus Xonar DGX, die sowohl guten Stereo als auch 5.1-Surround-Sound bietet, besitzt insgesamt vier 3,5-mm-Klinkenanschlüsse, davon 1 x Mikrofon- bzw. Line-In und 3 x Line-Out, und einen optischen-digitalen TOSlink-Ausgang und ist unsere günstigste Kaufempfehlung bei den internen Soundkarten.

Der Exot unter den Gaming-Soundkarten ist sicherlich die Terratec Aureon 7.1. Dank der vielen Anschlüsse, fünf für die 3,5-mm-Klinke, zwei optisch-digitale Ein- bzw. Ausgänge und zwei digitale koaxiale Anschlüsse, ist die Soundkarte äußerst kontaktfreudig und dadurch auch optimal für Musiker geeignet. Gelobt wird im Test neben der hochwertigen Verarbeitung und dem guten Klang auch die beiliegende Software.

ASUS Xonar DGX (90-YAA0Q1-0UAN0BZ)Bestes Angebot von:
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Empfehlungen der Hardwareschotten bis 100 Euro

Die Creative Labs Sound Blaster Z ist das aktuellste Modell des Multimedia-Spezialisten. An den Anschlüssen hat sich im Vergleich zum Vorgänger nichts geändert, dafür aber bei der verbauten Technik. Hardwareluxx bescheinigt der Soundblaster Z eine deutliche Verbesserung verglichen mit der Recon3D. Die „Bulk”-Version bekommt man für knapp über 60¤. Bulk bedeutet, dass lediglich die Soundkarte selber und die Treiber-CD im Lieferumfang ist. Zudem fehlt die rote Abdeckung mit dem Sichtfenster, welche die Retail-Version verziert.

Knapp 70 Euro kostet die Retail-Variante der Sound Blaster Z von Creative Labs. Dafür erhält der Käufer eine originalverpackte Soundkarte mit roter Blechabdeckung, ein Handbuch und ein Tischmikrofon. Ob das den geringen Mehrpreis von etwa 12 Euro Wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Gamestar attestiert der Soundkarte einen guten Klang.

Asus setzt in der Preisklasse bis 100 Euro auf die Strix Soar. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine leicht abgespeckte Strix Raid Pro ohne zusätzliche Control-Box. Mit der Sonic Studio Software kann man die Soundkarte ganz nach Wunsch einstellen und bekommt dank hochwertigem Soundchip Highend-Klang zum vergleichsweise günstigen Preis von derzeit rund 85 Euro. Zum Betrieb wird ein 6-Pin-PCIe-Stromanschluss benötigt!

CREATIVE LABS Sound Blaster Z bulk (30SB152000000)Bestes Angebot von:
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Empfehlungen der Hardwareschotten ab 100 Euro

Die Königsklasse der Gaming-Soundkarten beginnt bei einem Kaufpreis von aktuell 113 ¤ mit der Asus Strix Raid Pro. Dank eines High-Definition-Soundchips von C-Media sind so bis zu 384 KHz für kristallklaren Klang zuständig. In einem ausführlichen Test schnitt die Karte sehr gut ab. Speziell der sehr gute Klang, die vielen Anschlussmöglichkeiten, die sehr guten Raumklangsimulationen und die praktische Control-Box verhalfen ihr dazu. Wichtig: Für den Betrieb ist ein 6-Pin-PCIe-Stromanschluss nötig!

Sogar etwas günstiger als die Asus Strix Raid Pro ist die Sound BlasterX AE-5 von Creative Labs. Verglichen mit der günstigeren Sound Blaster Z bietet das neueste Modell einen neuen Soundchip. Käufer dürfen sich über die umfangreiche Sound Blaster Software, eine RGB-Beleuchtung und über einen super Klang freuen.

Das Non-Plus-Ultra für Spieler hat Creative Labs mit der Sound Blaster ZxR im Portfolio. Nicht nur im Test von PCWelt kann diese mehr als überzeugen. Sowohl die mitgelieferte Software als auch der Klang stellen eine neue Referenz für Spieler dar. Selbst der Einsatz im professionellen Bereich ist mit der ZxR durchaus möglich. Dank einer beiliegenden Tochterkarte stehen mehr als genug Anschlüsse für jeglich erdenkliche Zwecke zur Verfügung. Ab 200 Euro aufwärts kann man dieses Flaggschiff sein Eigen nennen.

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Empfehlungen der Hardwareschotten für externe Soundkarten

Wer den Einbau einer Karte in den PC scheut oder wer den gleichen hochwertigen Sound auch an anderen PCs genießen möchte, für den kommt nur eine externe Soundkarte in Frage. Die Terratec Aureon XFIRE8.0 HD , seineszeichen eine 7.1 Soundkarte, besitzt neben den drei analogen 3,5-mm-Ausgängen, einen Kopfhörerausgang, zwei analoge Cinch-Ausgänge, einen Mikrofon - und Line-In-Eingang (jeweils 3,5 mm) und einen optische-digitalen Ein- und Ausgang. Damit gehört die XFIRE 8.0 HD zu den externen Soundkarten mit den vielfältigsten Anschlussmöglichkeiten. Verbunden wird die Soundkarte per USB.

Natürlich gibt es auch eine externe Lösung aus dem Hause Creative Labs: Die Soundblaster Omni Surround 5.1 ist im selben farblichen Schwarz-Rot-Design der internen Soundkarten gehalten und zeigte im Test bei PCGameshardware durchweg gute Leistungen - auch wenn diese nicht an gleichpreisige Einbaukarten herankommen. Was die Anschlüsse betrifft, wird dem Käufer mit 3,5-mm-Kopfhörerausgang, Mikrofon- und Line-In-Eingang, sowie optisch-digitalen Ausgang und Anschlüsse für ein Boxensystem Einiges geboten. Für etwa 72 Euro geht die externe USB-Soundkarte über den virtuellen Ladentisch.

Speziell für Profi-Spieler hat Zowie die externe Soundkarte Vital entwickelt. Dabei wurde vor allem auf eine einfache Bedienung und Handhabung geachtet. So ist sorgt ein intuitives Touchpanel für simple Einstellung bei bestem Sound ohne nervige Treiberinstallation. Als Anschlüsse stehen Mic-IN, Line-Out und ein USB-Port zur Verfügung. Genau diese Merkmale überzeugen auch im Test. Für etwas über 170 Euro sollte man dies allerdings auch erwarten dürfen.

TERRATEC Aureon XFIRE8.0 HDBestes Angebot von:
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ZOWIE VITAL Audio System für e-SportsBestes Angebot von:
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Welche Soundkarte in Kombination mit welchen Boxen, Headsets oder Kopfhörer könnt ihr empfehlen?

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4 Kommentare

  1. CSOger am 5.8.2014
    Ziat:
    "Verglichen mit der günstigeren Sound Blaster Z unterstützt die Zx nochmals mehr Audio-Standards"

    Die da wären?
  2. brickT0P Artikel-Autor am 5.8.2014
    Danke für den Hinweis. Da hat sich ein kleiner Datenfehler eingeschlichen, den unsere Redaktion inzwischen korrigiert hat.
    Der Unterschied zwischen den beiden Modellen liegt nur im üppigeren Lieferumfang bei der Zx. Hier die technischen Daten der Creative Sound Blaster Z, Zx und ZxR im Vergleich: cdn.overclock.net/a/a1/500x1000px-LL-a11db70f_ScreenShot2013-01-17at6.58.30PM.png
  3. Garuda Extreme am 18.1.2016
    Leider habe ich mit meiner ZxR die Mühe Not. Erster Fakt 1: Falls sie zu nahe an einer guten Grafikkarte verbaut ist , stören massive Indiverenzen und macht den Einsatz einer solchen Karte nutzlos da man nur geschredderten Sound hört. Extrem schlecht abgeschirmt.
    2ter Fakt ist: Sie ist nicht mit jedem Board kompatibel da viele Funktionen komischerweise vom Board nur erkannt werden wenn man die Onboardchips aktiviert lässt. Somit wird die Tochterkarte für den Digitalen Bereich darüber angesprochen. Wählt man sie allerdings aus schaltet das Board oder die Karte sie aus Sicherheitsgründen ab da sie sich mit irgendeiner Perepherie nicht verträgt. Die analogen Steckplätze funktionieren einwandfrei und der Sound ist auch lauter als über Onboardchips. Meines Erachtens war diese Karte leider ein Fehlkauf da sie bei Erstinstallation einen Bluescreen auslöste der in Verbindung meiner SSD gebracht werden konnte. Eigendlich hatte ich sie gekauft um mein PSR-3000 darüber anzuschließen und Songs aufzunehmen aber leider hab ich nur Treiber usw Probleme. Meines Erachtens viel zu überteuert und nur reine Geldschneiderei um den Leuten etwas neues zu suggerieren. Denn die X-Fi Serie war auch recht gut.
  4. thomas.trapp2@t-online.de am 31.1.2018
    Ich kann eine Sound Blaster- Karte nicht mehr empfehlen. Meine letzte Sound Blaster ZX hat einen Defekt - Garantiefall. Nachdem ich den Defekt an Creative gemeldet hatte wurde ich aufgefordert zwei Dateien an Creative über die Antwortfunktion der Mail zu schicken. Das habe ich jetzt 4 Mal erledigt. Angeblich sind meine Mails nie bei Creative angekommen. Ich kaufe seit 40 Jahren Sound Blaster - jetzt nicht mehr da es offensichtlich keinen Kundendienst gibt.
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