Smartwatches
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Smartwatches - smart und schick informiert
Die Smartwatch liegt voll im Trend. Dies bestätigte jüngst auch die jährliche Umfrage des American College of Sports Medicine's unter Gesundheits- und Fitnessexperten. Der dort prognostizierte Trend Nummer eins für das Jahr 2016 sind Smartwatches und Fitnesstracker, die auch als Wearables bezeichnet werden.
Was sind Smartwatches und was können sie?
Wie der Name schon sagt, Smartwatches sind ungefähr so groß wie Armbanduhren, verfügen allerdings - meist vernetzt mit dem Smartphone - über zahlreiche intelligente Funktionen und Sensoren. Grundidee ist es, das Smartphone in der Tasche zu lassen und trotzdem Informationen zu eingehenden Nachrichten auf den Bildschirm der schlauen Uhren zu bekommen. Die smarte Uhr informiert über eingehende Anrufe, Mails und Ereignisse aus sozialen Netzwerken. Darüber hinaus haben Smartwatches Fitness- sowie Navigationsfunktionen und können die Musik vom Smartphone abspielen. Eines muss gesagt werden: die Fitness-Funktionen bieten zwar einen guten Eindruck über die eigene Aktivität und tragen zur Motivation bei, können jedoch nicht mit professionellen Geräten mithalten. Die ZenWatch 2 verzichtet zum Beispiel ganz auf einen Pulssensor.
Was ist beim Kauf von Smartwatches zu beachten?
Smartwatches haben unterschiedliche Betriebssysteme an Bord. Die meisten setzen auf Android Wear - also die Smartwatch-Version von Android. Das Android Smartphone sollte mindestens Android 4.3 sowie einen Bluetooth Standard ab 4.0 an Bord haben. Die neuste Version von Android Wear hat zudem nicht nur die Batterielaufzeiten durch geschicktes Energiemanagement erhöht, sondern öffnet sich auch für iPhones. Wichtig ist, es sollte mindestens ein iPhone 5 mit der iOS Version 8.2 sein. Die Fähigkeit sowohl Android als auch iPhones zu steuern, war bisher nur Besitzern der Pebble Smartwatch vorbehalten.
Samsung setzt auf ein eigenes Betriebssystem namens Tizen. Wer zur Gear S der ersten Genaration greift, kann mit der Smartwatch nur aktuelle Smartphones der Galaxy Reihe ansteuern. Mit der Samsung Gear S der zweiten Generation - der Gear S2 - öffnet sich nun auch Samsungs Smartwatch gegenüber Android Smartphones. Benutzt man die Gear S2 mit einem Android Smartphone, so sind zusätzliche APPS erforderlich. Die Gear S2 kann nicht mit Google Maps zusammenarbeiten und erfordert die APP "Here Maps" von Nokia. Die Sprachsteuerung stammt von Dragon Naturaly Speaking. Die Anzahl der erkannten Befehle ist jedoch nicht so umfangreich wie bei Android Wear.
Stolze Besitzer eines iPhones werden vorzugsweise zur Apple Watch greifen und im APPLE Universum bleiben. Allerdings ist es seit den neusten Updates von Android Wear auch möglich ein iPhone mit einer Android-Wear-Smartwatch zu steuern. Auch denkbar ist der Griff zur Pebble Watch oder Time.