Die besten Gaming-CPUs von AMD - Test 2020

Die besten AMD Prozessoren zum Spielen: Kaufempfehlungen aus der Berliner HardwareSchotte-Redaktion
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Prozessortakt 3,8 GHz 3,9 GHz 3,5 GHz 3,8 GHz 3,9 GHz 3,6 GHz
Turbotakt 4,7 GHz 4,7 GHz 4,7 GHz 4,6 GHz 4,5 GHz 4,4 GHz
CPU-Kerne 12 8 16 12 8 8
CPU-Threads 24 16 32 24 16 16
Stromverbrauch (TDP) 105 Watt 105 Watt 105 Watt 105 Watt 105 Watt 65 Watt
Preis
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              Die besten Gaming-CPUs von AMD  - Test 2020

              Die besten Gaming-CPUs von AMD

              1. AMD Ryzen 9 3900XT Box
              2. AMD Ryzen 7 3800XT Box
              3. AMD Ryzen 9 3950X WOF
              4. AMD Ryzen 9 3900X Wraith Prism Box
              5. AMD Ryzen 7 3800X Wraith Prism Box
              6. AMD Ryzen 7 3700X Wraith Prism Box

              Mit der Ryzen 3000er-Serie hat AMD nicht nur die Lücke zu Intel geschlossen, sondern hat mit neuerer Technik sogar einen Vorsprung herausgeholt. So ist die neue CPU-Generation Matisse wesentlich effizienter und damit auch stromsparender als die Konkurrenz von Intel - vom deutlich bessereren Preis-Leistung-Verhältnis einmal ganz zu schweigen.

              Zwar ist Intel in Sachen Single-Core-Leistung mit einen wenigen CPUs noch vorne, erkauft dies jedoch mit sehr hohem Takt und entsprechend hoher Wärmeverlustleistung. AMD kann hier dank dem 7-nm-Fertigungsverfahren klar die Nase vorn und auch noch Luft nach oben - was die kommenden Matisse-Refresh-CPUs zeigen werden.

              Wer also auf der Suche nach einen sehr guten CPU für's Gaming ist und dabei auch auf's Geld schaut, kommt an AMD nicht vorbei. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist, dass AMD seit drei Generationen auf den gleichen Sockel AM4 setzt und diesen auch für die kommende vierte Generation nutzen wird.

              Wie schnell sind die AMD-Ryzen-CPUs in Spielen?

              Dies lässt sich am einfachsten in unserem Live-Ranking für Gaming-CPUs einsehen. Auch wenn die teuersten CPUs vorne sind, ist der Vorsprung gegenüber deutlich günstigeren Modellen vergleichsweise gering. Dies liegt vor allem daran, dass die kostspieligen CPUs mehr Kerne bieten und somit vorzugsweise für rechenintensive Anwendungen geeignet sind. Weniger Kerne bedeutet gleichzeitig mehr möglicher Turbotakt. Folglich brauchen sich die günstigeren AMD CPUs im Ranking nicht verstecken.

              Welches Mainboard benötige ich für eine Ryzen Gaming CPU von AMD?

              Das ist bei AMD sehr einfach: Sämtliche für das Gaming geeignete CPUs setzen auf den AM4-Sockel. Aktuelle Mainboards haben hier den X570- oder B550-Chipsatz. Aber auch ältere Mainboards mit B450- oder X470-Chipsatz sind nach Bios-Update kompatibel zu neueren Generationen.

              Warum sind hier keine AMD Threadripper-CPUs zu finden?

              AMD Ryzen Threadripper CPUs sind absolute Arbeitstiere und setzen vor allem auf Kerne und Threads, nicht jedoch auf hohen Turbotakt und Single-Core-Leistung. Daher sind die Matisse-Prozessoren in Spielen auch schneller als die hochpreisigen Threadripper-Modelle.

              Was ist der Vorteil von AMD Ryzen gegenüber Intel?

              Vergleicht man die aktuellen Generationen von AMD und Intel, hat AMD technisch gesehen die Nase vorn. Seite nun drei Generationen setzt AMD bei Ryzen auf ein und denselben Sockel. Daher sind auch ältere Mainboards ab dem B350/X370 Chipsatz mit den aktuellen AMD Ryzen CPUs kompatibel - ein BIOS Update vorausgesetzt. Auch die Abwärme ist dank 7nm-Fertigung bei der den Ryzen-3000-Prozessoren deutlich geringer als bei der zehnten Intel-Core-Generation. Von der Leistung her in Spiele hat Intel noch knapp die Nase vorn, in Anwendungen sieht es jedoch anders aus. Hier ist AMD der Klassenprimus. Und das mit wichtigste: AMD ist derzeit in Sachen Preis/Leistung ebenfalls weit vorne.

              Welchem RAM benötige ich für eine AMD Ryzen CPU?

              Hier sind vor allem zwei Sachen wichtig: 1. Dual-Channel-Kits mit zwei Riegeln kaufen. Quad-Kits sind zwar auch kompatibel, bringen allerdings häufig Probleme mit sich, so dass der RAM dann nicht mit vollem Takt oder instabil läuft. 2. Mindestens 3000 MHz, alles darunter bremst die Ryzen CPU stark aus. Besser ist natürlich RAM mit noch mehr Takt. Da Arbeitsspeicher jenseits der 3600 MHz aber auch schnell sehr teuer wird, ist aktuell ein Kit mit DDR4-3600 CL16 die Lösung mit der besten Preis/Leistung.

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