Die besten Gaming-Monitore für Valorant - Test 2026

Kaufempfehlungen für Gaming-Monitore für Valorant aus der Berliner HardwareSchotte - Redaktion
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Bildschirmdiagonale 26,5 Zoll 27 Zoll 26,5 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 24,5 Zoll
Auflösung 2560x1440 2560x1440 2560x1440 2560x1440 1920x1080 1920x1080
Vertikalfrequenz 540Hz 500Hz 500Hz 500Hz 520Hz 420Hz
Reaktionszeit 0,02 ms 0,03 ms 0,03 ms 0,03 ms 1 ms 0,3 ms
Sync-Technik Adaptive-Sync, FreeSync Premium Pro, G-Sync Adaptive-Sync, FreeSync Premium Pro, G-Sync FreeSync Premium, FreeSync Premium Pro, G-Sync FreeSync Premium Pro, G-Sync FreeSync Premium Adaptive-Sync, G-Sync
Panel-Typ OLED OLED OLED OLED IPS IPS
Ausstattung
  • USB-Hub
  • Kopfhöreranschluss
  • ultra-schmaler Rand
  • Standfuß-RGB-Beleuchtung
  • Rückseiten-RGB-Beleuchtung
  • USB-Hub
  • Kopfhöreranschluss
  • schmaler Rand
  • Rückseiten-RGB-Beleuchtung
  • USB-Hub
  • Kopfhöreranschluss
  • ultra-schmaler Rand
  • KVM-Switch
  • USB-Hub
  • Lautsprecher
  • Kopfhöreranschluss
  • Daisy Chain (Bild-Erweiterung)
  • ultra-schmaler Rand
  • USB-Hub
  • Lautsprecher
  • Kopfhöreranschluss
  • ultra-schmaler Rand
  • USB-Hub
  • Kopfhöreranschluss
  • ultra-schmaler Rand
Preis
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Bildschirmdiagonale
26,5 Zoll
Auflösung
2560x1440
Vertikalfrequenz
540Hz
Reaktionszeit
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Sync-Technik
Adaptive-Sync, FreeSync Premium Pro, G-Sync
Panel-Typ
OLED
Ausstattung
  • USB-Hub
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Bildschirmdiagonale
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Auflösung
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Vertikalfrequenz
500Hz
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Sync-Technik
Adaptive-Sync, FreeSync Premium Pro, G-Sync
Panel-Typ
OLED
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  • Rückseiten-RGB-Beleuchtung
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Bildschirmdiagonale
26,5 Zoll
Auflösung
2560x1440
Vertikalfrequenz
500Hz
Reaktionszeit
0,03 ms
Sync-Technik
FreeSync Premium, FreeSync Premium Pro, G-Sync
Panel-Typ
OLED
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  • USB-Hub
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88.1%
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Bildschirmdiagonale
27 Zoll
Auflösung
2560x1440
Vertikalfrequenz
500Hz
Reaktionszeit
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Sync-Technik
FreeSync Premium Pro, G-Sync
Panel-Typ
OLED
Ausstattung
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Bildschirmdiagonale
27 Zoll
Auflösung
1920x1080
Vertikalfrequenz
520Hz
Reaktionszeit
1 ms
Sync-Technik
FreeSync Premium
Panel-Typ
IPS
Ausstattung
  • USB-Hub
  • Lautsprecher
  • Kopfhöreranschluss
  • ultra-schmaler Rand
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62.7%
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Bildschirmdiagonale
24,5 Zoll
Auflösung
1920x1080
Vertikalfrequenz
420Hz
Reaktionszeit
0,3 ms
Sync-Technik
Adaptive-Sync, G-Sync
Panel-Typ
IPS
Ausstattung
  • USB-Hub
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Quelle: Samsung Pressebild Die besten Gaming-Monitore für Valorant - Test 2026

Die besten Gaming Monitore für Valorant - Test 2026

Im kompetitiven Taktik-Shooter Valorant von Riot Games entscheiden oft winzige Augenblicke über den perfekten Headshot, Sieg oder Niederlage. Hier kann die richtige Peripherie also den Unterschied machen. Während für Gelegenheitsspieler oft ein immersives, geschwungenes Display im Vordergrund steht, gilt im High-End-eSport-Segment von Valorant ein klares Gesetz: Maximale Performance und ein planes Display. Aus diesem Grund setzen ambitionierte Profis und Ranked-Spieler konsequent auf flache Bildschirme in Kombination mit den höchsten Bildwiederholraten von 360 Hz bis zu über 500 Hz. Ein flaches Display garantiert im Gegensatz zu Curved-Displays eine verzerrungsfreie, gewohnte Raumwahrnehmung beim Halten von Winkeln, während die Display-Technologie den Input-Lag auf ein absolutes Minimum reduziert und die enorme Hertz-Zahl Spieler-Bewegungen flüssiger darstellt als je zuvor.

Die Basis für diese HIgh-End-Gaming-Monitorklasse bildet die Symbiose aus maximaler Vertikalfrequenz und minimaler Pixel-Reaktionszeit. Monitore ab 360 Hz versorgen das Auge in sehr kurzen Abständen mit Bildern. Hertz wird in pro Sekunde gemessen - ergo steht 360 Hz für 360 Bilder pro Sekunde. Das sorgt für eine extrem flüssige Darstellung und macht sich besonders beim exakten Crosshair-Placement und beim Counter-Strafing bemerkbar – also dem abrupten Stoppen aus der Bewegung, um sofort präzise zu schießen. Um das berüchtigte "Ghosting" (Schlierenbildung) bei hektischen Flicks oder schnellen Drehungen völlig zu eliminieren, haben sich drei Panel-Technologien durchgesetzt: Ultraschnelle "Fast IPS"-, "Fast-TN"-Displays für maximale Bildwiederholraten und hochmoderne, flache OLED-Panels. Da OLED-Pixel bauartbedingt in fabelhaften 0,03 Millisekunden schalten, bieten sie selbst bei identischer Hertz-Zahl eine unerreichte Bewegungsschärfe und machen das Tracking von Gegnern spürbar einfacher.

Ein weiterer Pluspunkt für Valorant-Spieler und Egoshooter allgemein ist die neue NVIDIA G-Sync Pulsar-Technologie. Bisher mussten sich Spieler entscheiden: Entweder nutzt man Variable Refresh Rate (VRR) für ein ruckelfreies Bild ohne Zerreißen (Tearing), oder man aktiviert Backlight-Strobing (wie ELMB oder DyAc) für maximale Bewegungsschärfe, was jedoch oft zu Bildflackern und konstanten Frameraten führte (also wieder zu Tearing). G-Sync Pulsar vereint nun das Beste aus beiden Welten: Es synchronisiert das Einfügen von schwarzen Zwischenbildern (Strobing) dynamisch mit der schwankenden Bildwiederholrate der Grafikkarte und sorgt so für ein schlierenfreies und superscharfes Bild in allen Situationen. Aktuell gibt es jedoch nur wenige Geräte mit dieser Technologie auf dem Markt.

Bei der Wahl des perfekten Setups dominieren im flachen High-End-Bereich zwei Formfaktoren: Das klassische E-Sport-Maß von 24 bis 25 Zoll in Full-HD (1920x1080 Pixel), bei dem man das gesamte Geschehen inklusive der wichtigen Mini-Map ohne Kopfbewegungen im Blick behält, sowie der moderne Kompromiss aus 27 Zoll mit WQHD-Auflösung (2560x1440 Pixel) für eine deutlich höhere Pixeldichte. Da die Unreal-Engine von Valorant hervorragend optimiert und stark CPU-limitiert ist, treiben moderne Prozessoren die Frameraten problemlos in Regionen weit jenseits der 300-FPS-Marke. Dadurch lohnt sich die Investition in ein 360-Hz-Plus-Panel hier ganz besonders, sofern das restliche System diese Leistung stabil bereitstellt.

Die Berliner HardwareSchotte-Redaktion hat den Markt sondiert und die besten Gaming-Monitore ab 360 Hz für kompromisslose Valorant-Ansprüche herausgesucht.

  1. ASUS ROG Swift OLED PG27AQWP-W QHD Dual Mode
  2. Samsung Odyssey OLED G6 G60SF QHD 500Hz
  3. ASUS ROG Strix OLED XG27AQDPG WQHD 500Hz
  4. GIGABYTE Aorus FO27Q5P WQHD OLED 500Hz
  5. ASRock Phantom Gaming PG27FFX1B 520Hz
  6. AOC 25G4KUR 420Hz

Warum bevorzugen Profis in Valorant flache Bildschirme (Flat Panels) gegenüber Curved-Monitoren?

In Valorant dreht sich alles um das perfekte horizontale Crosshair-Placement auf Kopfhöhe. Bei gebogenen Monitoren (Curved) werden gerade Linien im peripheren Sichtfeld optisch leicht gekrümmt dargestellt. Für das antrainierte Muskelgedächtnis und präzise Flicks ist eine absolut konsistente Geometrie jedoch essenziell. Flache Bildschirme garantieren, dass Entfernungen, Winkel und die Distanz für Mausbewegungen auf dem gesamten Display exakt gleich wahrgenommen werden. Zudem sitzt man im E-Sport meist sehr nah am Monitor, wo ein flaches Bildfeld ideal zu erfassen ist.

Was genau macht G-Sync Pulsar so revolutionär für Valorant-Spieler?

Vor der Einführung von G-Sync Pulsar war die Aktivierung von Bewegungsschärfe-Technologien (Backlight-Strobing) an feste Bildwiederholraten gebunden. Brachen die FPS im Spiel ein, kam es zu unschönen Doppelbildern (Strobe Crosstalk) oder Tearing. G-Sync Pulsar steuert die Helligkeitsblitze und das Timing der Zwischenbilder nun vollkommen dynamisch und synchron zur Grafikkarte. Dadurch liefert der Monitor selbst bei schwankenden Frameraten in chaotischen Teamfights die Bewegungsschärfe einer alten Röhre (CRT) kombiniert mit der smoothness von G-Sync.

Lohnt sich der Sprung von 240 Hz auf 360 Hz oder mehr in Valorant wirklich?

Der Unterschied von 60 Hz auf 144 Hz oder 240 Hz ist gewaltig. Der Schritt von 240 Hz zu 360 Hz oder gar 540 Hz fällt subjektiv zwar kleiner aus, ist aber im messbaren Bereich (Input-Lag und Frame-Time) für kompetitive Spieler ein spürbarer Vorteil. Da Valorant sehr gut auf hohen Bildraten läuft, wird die Eingabeverzögerung weiter minimiert. Schüsse fühlen sich extrem direkt an. Wichtiger als die reine Hertz-Zahl ist oft die Panel-Technologie: Ein 360 Hz OLED-Panel bietet aufgrund der extrem schnellen Reaktionszeit oft eine klarere Bewegungsschärfe als ein herkömmlicher 500 Hz LCD-Monitor ohne Strobing.

Welche Rolle spielt die Auflösung bei Monitoren ab 360 Hz in Valorant?

Um 360 oder gar 500 Bilder pro Sekunde in WQHD (1440p) darzustellen, wird die Hardware stark gefordert. Wer maximale und absolut konstante FPS erzwingen will, greift daher nach wie vor zur klassischen Full-HD-Auflösung (1080p). Da Valorant im Gegensatz zu anderen Shootern gestreckte 4:3-Auflösungen (Stretched) in der 3D-Spielwelt blockiert und das Sichtfeld (FOV) immer strikt auf das 16:9-Format stellt, ist ein 24- oder 27-Zoll-Monitor in nativer Breitbild-Auflösung die beste Wahl. So wird das Spiel gestochen scharf dargestellt, während man bei erzwungenem 4:3 lediglich das HUD und das Fadenkreuz verzerrt, ohne einen spielerischen Vorteil bei den Spielermodellen zu erhalten.

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