Die besten 1TB SSDs - Test 2019

Kaufempfehlungen für 1TB SSDs aus der Berliner HardwareSchotte-Redaktion
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Speicherchips MLC-3D-NAND TLC-3D-NAND TLC-3D-NAND QLC-3D-NAND TLC-3D-NAND TLC-3D-NAND
Lesegeschwindigkeit 550 MB/s 555 MB/s 550 MB/s 550 MB/s 560 MB/s 555 MB/s
Schreibgeschwindigkeit 530 MB/s 520 MB/s 520 MB/s 520 MB/s 540 MB/s 540 MB/s
IOPS beim Lesen 100000 IOPS 98000 IOPS 90000 IOPS 96000 IOPS 80000 IOPS 81000 IOPS
IOPS beim Schreiben 90000 IOPS 70000 IOPS 80000 IOPS 89000 IOPS 60000 IOPS 88000 IOPS
Lebensdauer (TBW) 1200 Terabyte 2278 Terabyte 600 Terabyte 360 Terabyte 835 Terabyte 240 Terabyte
Garantie 5 Jahre 5 Jahre 5 Jahre 3 Jahre 3 Jahre 3 Jahre
Preis
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Leistungssieger
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        Preis-Leistungssieger
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              Unter HardwareSchotte.de bieten Berliner PC-Experten seit 1999 Tests, Wissenswertes und den umfassenden Preisvergleich für SSD-Produkte.

              Die besten 1-TB-SSDs im 2,5-Zoll-Format

              Die besten 1TB SSDs - Test 2019 SSDs haben schon lange die herkömmlichen Festplatten als Laufwerk für das Betriebssystem abgelöst. Doch waren SSDs mit größeren Kapazitäten bisher nicht wirklich erschwinglich.

              Mittlerweile gehören Solid State Disk mit einem Terabyte Speicher zu den SSDs, die den besten Preis pro Gigabyte bieten. Somit sind 1-TB-SSDs der ideale Ersatz für langsame Laptop-Festplatten. Aber auch der Einsatz in normalen Desktop-PCs ist sinnvoll - so lassen sich bei einem Terabyte Speicher bereits viele große Daten, wie Spiele, Musiksammlungen, Bilder oder Filme ablegen und vor allem deutlich schneller aufrufen als bei den mechanischen Vorgängern. Und lange Ladezeiten gehören mit einer SSD der Vergangenheit an.

              1. 1TB Samsung SSD 860 PRO
              2. 960GB Kingston Data Center DC500M SSD
              3. 1TB Kingston KC600 2.5-Zoll SATA SSD
              4. 1TB Samsung SSD 860 QVO
              5. 960GB Patriot Burst SSD
              6. 960GB Toshiba TR200 SSD

              Test: Wie schnell sind 2,5-Zoll-SSDs in der 1TB Größe?

              Lese-Leistung in Megabytes pro Sekunde - mehr ist besser.

              Stand: 16.12.2019 13:57Uhr

              Schreib-Leistung in Megabytes pro Sekunde - mehr ist besser.
              Stand: 16.12.2019 13:57Uhr

              Um selbst die Lesegeschwindigkeit der eigenen SSD zu überprüfen, gehe bitte wie folgt vor.

              Klicke mit der linken Maustaste auf den Start-Button oder drücke die Windows-Taste.
              Gebt in die Suchmaske den Befehl „cmd” ein.
              Klicke mit der rechten Maustaste auf das Suchergebnis
              Wähle nun die Option „Als Administrator ausführen" (Win 7 und 10) oder Als Admin ausführen (Win 8)
              Falls eine Warnmeldung erscheint, bestätigt die Benutzerkontensteuerung mit „Ja”.
              Zum Testen gib nun diesen Befehl ein: „winsat disk -seq -read -drive c” (c: Steht hier den Buchstaben des Laufwerks) in das nun geöffnet Kommandofenster von Windows ein
              Bestätige mit „Eingabe” (Enter)

              1TB-SSDs im I/O Performance Benchmarks

              Je größer der IOPS-Wert ist, desto schneller ist die SSD. Dies wirkt sich besonders auf den Zugriff auf kleine Datenmengen aus. Moderne SSDs mit SATA-III-Anschluss und schnellem Controller haben eine hohe I/O-Performance. Diese ist oft schon so hoch, dass sie ans Protokoll-Limit des bei SATA verwendeten AHCI-Protokoll stößt. Wer einen nochmals höheren Zugriffswert auf kleine Datenmenge benötigt, kommt um PCI-Express-SSDs mit M.2- oder U.2-Anschnluss nicht herum.

              Zum Testen der 4K Lese-/Schreibgeschwindigkeit der eigenen SSD empfehlen wir das Tool AS SSD Benchmark.

              IOPS beim Lese-Test

              Stand: 16.12.2019 13:57Uhr

              Durchschnittliche Anzahl von IOPS beim Lesen zufälliger 4K-Blocks - mehr ist besser.

              Test der IOPS beim Schreiben

              Stand: 16.12.2019 13:57Uhr

              Durchschnittliche Anzahl von IOPS beim Schreiben zufälliger 4K-Blocks - mehr ist besser.

              Wie hoch ist die Datensicherheit bei 1TB-SSDs?

              TBW oder ausgeschrieben "Terabytes Written" gibt an, wie viel Daten garantiert und ohne Ausfall auf die SSD geschrieben werden können. Nach dieser Zahl der Speichervorgänge ist das Speichern von wichtigen und sensiblen Daten auf einer SSD nicht mehr empfohlen. In Langzeittests zeigte sich jedoch, das SSDs oftmals sogar viel länger halten als durch die TBW-Werte angegeben.

              TBW - wie viele Daten können geschrieben werden?

              Stand: 16.12.2019 13:57Uhr

              Die Lebensdauer der SSD in wird in TBW gemessen - mehr ist besser

              Warum sind 1-TB-SSDs teurer als 1-TB-HDDs?

              SSDs sind deutlich kompakter, leichter und schneller und stecken voll mit neuester Speichertechnik. Diese Technik, in Form von Flashspeicherzellen, kostet in der Herstellung mehr als herkömmliche Speicherplatten in Festplatten. Folglich liegt der Preis derzeit rund viermal höher bei den SSDs im Vergleich zu den HDDs.

              Wann ist eine 1-TB-SSD sinnvoll?

              Vor allem in Laptops ist es sinnvoll auf möglichst große SSDs zu setzen, da hier meist sehr wenige Nachrüstmöglichkeiten vorhanden sind. Aufgrund des mittlerweile relativ erschwinglichen Anschaffungspreises von 1-TB-SSDs sind diese also immer interessanter für mobile Nutzer. Aber auch in herkömmlichen Desktop-System machen 1-TB-SSDs immer dort Sinn, wenn man schnellen Speicherplatz benötigt - sei es für Programme oder Spiele.

              Wieso sind bei den 1-TB-SSDs auch welche mit 960GB dabei?

              Je nach verwendeter Speicherart, Speichercontroller und Speicheranordnung kommen viele SSDs auf lediglich 960GB Gesamtkapazität. Da es keinen Sinn macht aufgrund der geringen Abweichung zu einem Terabyte eine eigene Kategorie zu eröffnen, werden die 960-GB-SSDs also bei den 1-TB-SSDs mit eingegliedert.

              Darf ich eine SSD defragmentieren?

              Nein! SSD dürfen nicht defragmentiert werden. Dies kann im schlimmsten Fall zu einer Beschädigung des Controllers oder gar zu defekten Speicherzellen führen. Durch die sogenannte TRIM-Funktion wird die SSD in Windows bereits optimiert. Die Defragmentierung ist ausschließlich für herkömmliche Festplatten mit mechanischen Speicherscheiben gedacht.

              Kann ich eine SATA-III-SSD auch an einem SATA-II-Port betreiben?

              Ja, dies ist kein Problem. Die SSD wird auch an einem SATA-II-Port erkannt und ist dort nutzbar. Allerdings nicht mit der vollen Lese- und Schreibgeschwindigkeit. Während bei SATA-III theoretisch bis zu 600 MB/s möglich sind, kann man bei SATA-II maximal die Hälfte, also 300 MB/s erreichen.

              1-TB-SSD: zum vollständigen Preisvergleich

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