M.2: The Next Generation

Alles, was man über M.2 wissen muss

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Alles, was man über M.2 wissen muss Moderne SSD-Speicher sind inzwischen weit verbreitet. Sie erreichen viel höhere Geschwindigkeiten als herkömmliche Festplatten, so dass man viel schneller am Computer arbeiten kann. Durch den akuten Preisverfall von SSDs haben sich die Absatzzahlen enorm erhöht. Allerdings könnten aktuelle SSDs noch viel schneller lesen und schreiben, doch sie werden durch den verwendeten Bus limitiert. Der SATA-3-Standard sieht eine maximale Übertragungsrate von 6 GBit/s vor, so dass man in der Praxis maximal 550 MByte pro Sekunde von der SSD lesen und schreiben kann.

Diese Begrenzung kann man umgehen, indem der SSD-Speicher über PCI Express angeschlossen wird. Entsprechende PCIe-Karten sind zwar seit längerem erhältlich, jedoch deutlich teurer als SATA-SSDs gleicher Kapazität. Außerdem sind die PCIe-Steckplätze nur in stationären Rechnern vorhanden, so dass Laptops zunächst außen vor blieben, sofern Hersteller nicht proprietäre Lösungen nutzten, wie beispielsweise Apple im MacBook Air .

Vorteile von M.2

Um diese Nachteile zu beheben stellte Intel 2012 den Next Generation Form Factor, kurz NGFF, vor. NGFF-Module sind äußerst kompakt, so dass sie auch in mobilen Rechnern und Mini-Computern eingesetzt werden können. Zudem ermöglichen sie die Anbindung über bis zu vier PCI-Express-3.0-Lanes. Damit stünde eine Bandbreite von 32 GBit/s zur Verfügung, also mehr als das Fünffache von SATA 3.

Inzwischen wird NGFF unter der Bezeichnung M.2 vermarktet. Beide Namen sind in Gebrauch und werden synonym verwendet. Die M.2-Spezifikation ist übrigens sehr allgemein gehalten. So gibt es auch M.2-Steckkarten für WLAN, Bluetooth, GPS, NFC und einige andere Funktionen. Für die meisten Endverbraucher dürfte der M.2-Port aber ausschließlich für SSDs von Interesse sein. Da M.2 auch SATA zur Verfügung stellen kann, muss man auf die richtigen Komponenten achten, damit man nicht wieder die gleichen Geschwindigkeitslimits hat. Doch dazu weiter unten mehr.

Wer bereits jetzt weiß, dass er eine M.2-SSD kaufen möchte und sich nicht für Hintergründe interessiert, findet eine kompakte Kaufberatung in unserer Checkliste M.2-SSD-Kauf.

Baugrößen von M.2-Karten

Die Spezifikation von M.2 sieht verschiedene Modulgrößen vor. In der Praxis kommen derzeit nur 22 Millimeter breite Steckkarten in verschiedenen Längen vor. M.2 erlaubt Längen von 30, 42, 60, 80 oder 110 mm. Aktuell werden 42, 60 und 80 Millimeter lange M.2-SSDs angeboten.

Die Abmessungen einer M.2-Karte werden codiert, indem Breite und Länge in Millimetern hintereinander angegeben werden. Eine M.2 2260 ist also 22 mm breit und 60 mm lang. Die maximale Länge eines M.2-Moduls wird durch den Einsatzort vorgegeben. Vor dem Kauf sollte man sich also vergewissern, welche Höchstlänge möglich ist. Gerade in mobilen oder sehr kompakten Rechnern ist nicht immer Platz für 8 cm lange Steckkarten.

Im umgekehrten Fall ist es natürlich möglich kürzere Karten einzusetzen, also z.B. eine M.2 2242 in einem M.2-Port für bis zu 60 Millimeter. Einzig die Fassung für die Arretierschraube ist nicht unbedingt für alle Längen vorhanden, dies hängt vom verwendeten Mainboard bzw. Notebook ab.

Die Crucial M500 als M.2-2280-Karte. Gut erkennbar: die beiden Aussparungen am Anschluss für die Key-B+M-Codierung.Quelle: Micron Technology In einigen Anwendungsfällen, in denen besonders wenig Platz zur Verfügung steht, kann auch die Höhe der M.2-Karte relevant sein. Es gibt sowohl einseitig (S1 bis S3) wie auch beidseitig (D1 bis D5) bestückte M.2-Karten. Die Komponenten auf der Karte dürfen bestimmte Maximalhöhen haben, diese sind derzeit für den Endverbraucher in der Praxis noch nicht relevant.

Was bedeuten die Keys von M.2-Karten?

Je nachdem welche Schnittstellen ein M.2-Port zur Verfügung stellt, wird eine bestimmte Form des Anschlusses eingesetzt. Diese so genannten Keys erfordern M.2-Steckkarten mit Aussparungen an bestimmten Stellen, so dass nur passende Steckkarten in den jeweiligen M.2-Port passen.

Praxisrelevant ist allerdings nur der Key M. Zwar bieten viele M.2-SSDs auch einen Key B mit einer Aussparung 6 Pins von der rechten Seite. Diese unterstützen jedoch lediglich nur maximal PCIe x2 oder SATA und werden nur von den wenigsten Mainboards unterstützt. Bei Steckkarten mit Key M befindet sich eine Aussparung auf der linken Seite, fünf Pins vom Rand entfernt. Mit Key M werden bis zu vier PCIe-Lanes und SATA unterstützt.

Die meisten derzeit erhältlichen M.2-SSDs sind Key B+M. Sie besitzen beide Aussparungen und können somit in Key-B- wie auch Key-M-Ports gesteckt werden. Käufer müssen sich vergewissern, dass Port und Modul den gleichen Key unterstützen, sonst wird die M.2-Karte nicht passen.

Über die so genannten „Keys“ wird sichergestellt, dass nur kompatible Steckkarten in einen M.2-Port passen. Gebräuchlich sind derzeit Key B, Key M und Key B+M.Quelle: Schottenland / NikNaks / CC BY-SA 3.0

SATA oder PCIe bei M.2-SSDs?

Wie weiter oben bereits erwähnt, kann M.2 sowohl SATA als auch PCI Express als Schnittstelle zur Verfügung stellen. Das bedeutet, dass M.2-SSDs nicht zwangsläufig schneller sind als herkömmliche 2,5-Zoll-SSDs mit Sata-3-Schnittstelle. Tatsächlich sind viele der derzeit im Handel befindlichen M.2-SSDs mit SATA 3 angebunden. Sie unterliegen damit den gleichen Tempolimits und bieten keinen Geschwindigkeitsvorteil.

Warum gibt es dann M.2-SSDs mit SATA-Anschluss? Gegenüber den schnelleren PCIe-SSDs sind sie preiswerter und benötigen weniger Platz als 2,5-Zoll-Laufwerke. Deswegen findet man in aktuellen Ultrabooks oft nur noch einen M.2-Port, so dass möglichst kompakte Geräte angeboten werden können.

Den vollen Geschwindigkeitsvorteil bieten M.2-SSDs, die über PCIe angebunden sind. Zwar ist die Verfügbarkeit geringer und die Preise entsprechend höher, doch mit diesen SSDs können Daten viel schneller gelesen und geschrieben werden. Doch auch bei PCI Express gibt es Unterschiede: Je nachdem wie viele Lanes genutzt werden, ist das Tempo geringer oder höher. Mit PCIe 2.0 sind pro Lane 5 GBit/s möglich.

Eine Anbindung über zwei Lanes mit PCI x2 limitiert die Bandbreite auf 10 GBit/s, ist also somit rund 50 Prozent schneller als SATA 3. Bei der Verwendung von vier Lanes liegt das Limit folglich bei 20 GBit/s und entsprechende SSDs lassen SATA-3-Modelle weit hinter sich.

Übersicht der maximalen Geschwindigkeiten verschiedener Anschlussarten:
AnbindungSATA 3PCIe 2.0 x2PCIe 2.0 x4PCIe 3.0 x2PCIe 3.0 x4
Maximale Geschwindigkeit 6 GBit/s 10 GBit/s 20 GBit/s 16 GBit/s 32 GBit/s
Zu erwartende maximale Leserate ~ 550 MByte/s ~ 800 MByte/s ~ 1600 MByte/s ~ 1250 MByte/s ~ 2500 MByte/s

Die Redaktion von golem.de hat zwei M.2-SSDs mit PCIe-Anbindung getestet und mit einer Samsung 840 Pro verglichen. Die durchschnittliche Lesegeschwindigkeit der 840 Pro lag im Test bei 540 MByte/s. Bei Anbindung über zwei PCIe-Lanes erreichten die Plextor M6E und die Samsung XP941 Geschwindigkeiten von 748 bzw. 797 MByte/s. Das entspricht in etwa der zu erwartenden Steigerung um rund 50 Prozent.

Die Samsung XP941 unterstützt sogar die Anbindung über vier Lanes und an einem entsprechenden Port konnte Golem eine Lesegeschwindigkeit von 1176 MByte/s messen. Kunden, denen Geschwindigkeit besonders wichtig ist, sollten also darauf achten, dass alle Komponenten in einer Konfiguration mit M.2 vier PCIe-Lanes unterstützen.

Aber es sind sogar noch höhere Geschwindigkeiten möglich. Mit M.2-SSDs, die PCIe 3.0 unterstützen. Damit stehen pro Lane 8 GBit/s und folglich insgesamt 32 GBit Bandbreite zur Verfügung. So zum Beispiel die Samsung SSD 950 Pro M.2 oder die OCZ Toshiba RD400, die Geschwindigkeiten von bis zu 2600 MB/s erreichen. Voraussetzung dafür ist natürlich auch hier ein entsprechendes Mainboard, wie z.B. viele aktuelle Intel-Mainboards der neuesten Generation, die die Anbindung einer M.2-SSDs per PCIe 3.0 x4 unterstützen.

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Mainboards mit M.2

Viele aktuelle Intel-Mainboards der 9er-Reihe bieten einen M.2-Port. Allerdings sieht Intel die Anbindung leider nur mit zwei PCIe-2.0-Lanes vor, so dass SSDs, die vier Lanes unterstützen, an solchen Boards ausgebremst werden. Dennoch ist diese Schnittstelle rund 50 Prozent schneller als SATA III. Wer ein solches Board besitzt, kann sich bei der M.2-SSD den Aufpreis für die Unterstützung von vier Lanes sparen. Wer trotzdem die volle Geschwindigkeit von vier Lanes nutzen möchte, muss zu einem Adapter für einen PCIe-Port greifen (siehe nächster Abschnitt).

Das Fatal1ty 990FX-Killer von ASRock war das erste Mainboard mit M.2-Port.Quelle: ASRock Als erstes Mainboard sah das ASRock Z97 Extreme6 einen M.2-Port direkt mit vier PCIe-3.0-Lanes vor, so dass die Limitierung der anderen Boards hier nicht besteht. Mittlerweile sind viele Mainboard der neuen Intel-Generationen mit Sockel 1151 und 2011v3 mit einer solchen Anbindung ausgestattet.

Unter den AMD-Mainboards findet man mittlerweile auch einige mit M.2-Port. Kurioserweise war AMD sogar Vorreiter und präsentierte mit dem ASRock Fatal1ty 990FX Killer das erste Mainboard überhaupt mit M.2. Die Anbindung erfolgt hier jedoch teilweise noch über zwei PCIe-2.0-Lanes oder per SATA. Also vorher genau in den Spezifikationen nachsehen.

Die Australischen Kollegen von Ramcity haben übrigens schon viele Mainboards und M.2-SSDs auf Kompatibilität getestet.

M.2-SSDs an alten Mainboards betreiben

Mittels Adaptern kann man M.2-SSDs auch in älteren Computern betreiben. Für SATA-SSDs gibt es entsprechende Adapter, mit denen eine M.2-SSD zum 2,5-Zoll-Laufwerk wird. Allerdings bringt diese Lösung keinen Geschwindigkeitsvorteil und kostet mehr als eine 2,5-Zoll-SSD, so dass dies nur in sehr speziellen Fällen interessant sein dürfte.

Adapter, wie dieses Modell von Delock, ermöglichen den Betrieb von M.2-SSDs in einem PCIe-Steckplatz.Quelle: Delock Ein echtes Plus an Geschwindigkeit bringt der Einsatz einer M.2-SSD mit PCIe-Schnittstelle. Im Handel sind Konverter erhältlich, mit denen man diese SSDs als PCI-Express-Karte betreiben kann. Im oben angeführten Test der Golem-Redaktion kam auch ein solcher Adapter zum Einsatz. Zusammen mit der Samsung XP941 wurde so eine Lesegeschwindigkeit von 1,2 GByte/s erreicht.

Die OCZ Toshiba RD400 kann sogar komplett mit einem PCIe-Karten-Adapter erworben werden. Besonders praktisch: wechselt man in Zukunft auf ein Mainboard oder Notebook mit eingebautem M.2-Port, kann die SSD einfach aus dem Konverter entfernt und weiterverwendet werden.

Fazit

Kommt es auf Geschwindigkeit nicht an, so reicht eine M.2-SSD, die über SATA 3 angebunden ist. Vor dem Kauf muss man nur darauf achten, dass das Modul nicht zu lang für den vorgesehenen Steckplatz ist und dass der Key mit dem des Ports übereinstimmt. Mit SSDs, die Key B+M unterstützen, ist man auf der sicheren Seite.

Den vollen Geschwindigkeitsvorteil spielt M.2 aus, wenn die Anbindung über PCI Express erfolgt. Dabei gilt: Mehr Lanes sind besser und PCIe 3.0 ist schneller als PCIe 2.0. Allerdings müssen alle Komponenten dann diese Anbindung unterstützen. Beispielsweise wird eine PCIe x4-SSD durch die Verwendung in einem x2-Port ausgebremst.

Welche Erfahrungen habt ihr mit M.2 gemacht? Welche Fragen können wir euch noch beantworten?

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63 Kommentare

  1. Alex-aus-Berlin am 6.7.2014
    Ist booten von diesen SSDs möglich ???
  2. -McW- Artikel-Autor am 6.7.2014
    Grundsätzlich kann man von M.2-SSDs booten. Bei den über SATA kommunizierenden Modellen scheint das auch ohne Probleme so zu sein.

    Bei den über PCIe angebundenen M.2-SSDs (derzeit sind das die Plextor M6e und die Samsung XP941) kommt es auf das Modell an. Während die M6e auch problemlos das Bootlaufwerk sein kann, gibt es bei der XP941 die Schwierigkeit, dass kein Bootloader-ROM vorhanden ist. Damit man von der XP941 booten kann, muss man den Bootloader entweder auf ein anderes Laufwerk auslagern oder das Mainboard muss dafür sorgen, dass die SSD trotzdem Startlaufwerk sein kann.

    Mein letzter Stand ist, dass Asus für seine Z97-Mainboards eine Firmware angekündigt hat, die die Nutzung der XP941 als Bootlaufwerk ermöglicht.

    Für die Zukunft sollte man erwarten können, dass alle M.2-SSDs booten können. Die XP941 ist derzeit ein kleiner Spezialfall, da sie von Samsung als professionelle Speicherlösung eigentlich nicht für den Endkundenmarkt angeboten wird.
  3. -McW- Artikel-Autor am 7.7.2014
    Heute noch entdeckt: Hardwareluxx hat die Kombination aus Samsung XP941 und ASRock Z97 Extreme6 getestet und bestätigt, dass das Mainboard das Booten von der SSD ermöglicht: www.­hardwareluxx.­de/index.php/artikel/hardware/storage/31417-samsung-xp941-m2-ssd-mit-asrock-z97-extreme6-im-test.html
  4. Kevin A. am 7.7.2014
    Das erscheint mir doch alles reichlich verwirrend. Warum hat man nicht einfach einen Key für SATA und einen für PCI express gemacht? Dann wäre wenigstens immer klar, dass das was mechanisch passt auch funktioniert. Oder SATA gleich ganz lassen und nur SATA express und/oder PCI express.
  5. xriz am 1.8.2014
    Wirklich recht verwirrend, umso wichtiger ist da so ein ausführlicher Artikel. Besten Dank dafür!
  6. Jorg am 9.8.2014
    Geht das booten dann auch mit XP als OS?
    (XP bleibt nicht nur fuer Firmen noch eine Weile relevant)
  7. Kevin A. am 12.8.2014
    Wenigstens mit SATA sollte auch das Booten möglich sein.
  8. Kitech am 26.9.2014
    Danke McW für den ausführlichen und informativen Artikel.
    Bitte darum, die neusten Infos zu integrieren. Bin eben dabei unsere aktuellen Modell zu verifizieren und überlege mir den Einsatz einer M.2
    Geplant ist das ASUS H97M-Plus mit einer SSD Plextor PX-G128M63
    Frage, würde das als Bootlaufwerk nun gehen?
  9. -McW- Artikel-Autor am 29.9.2014
    Ja, die Plextor M6e ist bootfähig.
  10. pangu am 2.10.2014
    Wie siehts aus mit den 2014 Macbook Pro? Die haben wohl PCIe Anbindung. Aber sind es auch M.2 Karten, und kann man dafür schon M.2 SSDs finden, die sich zur Aufrüstung eignen?
  11. -McW- Artikel-Autor am 5.10.2014
    Nein, Apple verwendet proprietäre Slots und nicht M.2.
  12. pangu am 6.10.2014
    Vielen Dank für die Antwort. Das ist leider ein gewichtiges Argument gegen die aktuellen Macbook Pro.
  13. Arno am 8.1.2015
    Hi
    Ist die "Festpaltte" aus einem Macbook Air nicht auch eine M.2 .. sieht zumindest so aus .. passt aber nicht in meinen Port am Rechner.
  14. -McW- Artikel-Autor am 8.1.2015
    Siehe oben: Nein, Apple verwendet proprietäre Slots und nicht M.2.
  15. pele am 2.3.2015
    Ein wirklich guter Beitrag , herzichen Dank dafür. Ich habe ein Asus Zenbook UX31 und suche schon lange nach einer größeren SSD. Man findet leider sehr wenig darüber.
  16. Lilli am 13.3.2015
    Ausgezeichnete Übersicht. Vielen Dank!
  17. Reinhard Klein am 31.3.2015
    Der seit März bei Aldi und Hofer angebotene Laptop Medion Akoya E6416 (MD 99544) um 499 ¤ hat einen M.2 M+B Steckplatz mit Befestigungsloch für ein 80mm langes M.2 SSD Module- man kann auch booten davon.
  18. helmut.T am 3.4.2015
    muss man dann den Laptop von Medion neu aufsetzen
  19. Johannes M. am 15.4.2015
    Ausgezeichnete Erklärung.
    Kann jetzt meinen 10 GB M.2 Slot mit einer Plextor SSD M6 E PCI e M.2 ausrüsten.
    Vielen Dank.
  20. Manta-Driver am 10.5.2015
    Hallo und danke für den tollen Artikel!

    Mich würde vor allem interessieren, ob sich der theoretische Geschwindigkeitsvorteil im normalen Windows-Gebrauch wirklich bemerkbar macht. Wenn ja, wo - z.B. Nachladen von Levels/Savegames in Spielen? Natürlich dort, wo große Datenmengen gelesen oder geschrieben werden, das ist schon klar. In welchen realen Szenarien spürt der Anwender einen echten Vorteil? Ich nutze Windows hauptsächlich für Spiele und Bildbearbeitung.

    Benchmarks hin oder her, man muss derzeit rund das doppelte einer SATA3 investieren. Bei 500 GB ist der Preisunterschied ja mal satte 200 Euro... die gebe ich nur aus, wenn ich etwas davon spüre. Daher bin ich noch am überlegen, ob eher eine "normale" EVO 850 oder die 951 für mein neues Laptop sinnvoller ist. Quadcore und 4 Lanes sind verfügbar, nicht ganz sicher ob PCI3.0.

    Hat jemand schon "echte" Erfahrungen gemacht und kann berichten?

    Schöne Grüße
    Manta-Driver
  21. Gunter am 17.5.2015
    Hallo,

    ich versuche auf meinem neuen Aldi Notebook E6416/MD99560 eine M.2-SSD Transcend MTS800 256GB zu installieren.
    Sie wird aber nicht angezeigt.
    Passt das überhaupt zusammen?
    Oder ist der M.2-Steckplatz vielleicht defekt?
    Ich habe die M.2-Karte schon umgetauscht. Die zweite hat er aber auch nicht erkannt.
    Was mich auch wundert, das das Notebook eine linke M-Key-Schnittstelle hat.
    Die B+M-SSD-Karte passt mechanisch aber nur so rein, das die Seite mit der breiteren Kerbe nach links einsteckbar ist. Das sollte doch eigentlic die B-Key-Seite sein?

    Kann mich jemand "aufklären" was ich falsch machen könnte.

    MfG

    Gunter
  22. brickT0P Artikel-Autor am 17.5.2015
    Hallo,

    das Medion Akoya E6416/MD99560 unterstützt M.2-SSDs mit Key-M. Soll also heißen dass die Kerbe mit 5 Pins (also die kleinere) nach links muss. Ob das Notebook nun SATA oder PCIe als Schnittstelle ist, finde ich leider nirgends. Am besten mal beim Medion-Support nachfragen.
  23. Gunter am 17.5.2015
    OK. Wie gesagt passt die Karte mechanisch gar nicht anders rein als mit der breiteren Kerbe nach links.
  24. Michael B. am 28.5.2015
    Moin, hat jemand das System in einem cMP ausprobiert ? cMP = Classic Mac Pro !
  25. Peter_2 am 3.6.2015
    Hallo Community,
    Betrifft: m.2 booten:
    Ich würde gerne ein letzte Woche neu gekauftes 2000eur HP-Workstation-Notebook [zBook 15 G2] mit einer m.2 SSD nachrüsten (Original bei Kauf HDD verbaut). m.2 ist höchstwarscheinl. via PCIe (2 Lanes?) angebunden, da HP das Notebook sowohl mit SATA-Boot-SSD, als auch mit m.2-Boot-SSD verkauft und die m.2 mit schnellerem Zugriff ("zTurbo-Drive") bewirbt.
    store.­hp.com/GermanyStore/Merch/Product.aspx…
    ----
    Nachdem ich aufmerksam obiges gelesen habe: Ich mache mir große Sorgen, daß ich eine flasche = nicht-bootfähige m.2-SSD 256GB kaufe.Ich benötige 2260-Größe. Die oben erwähnte Plextor M6e (momentan schon M6g) gibt es nur als 22x80mm (und nicht 22x60mm) mit 256GB :-(. Außerdem sind mir 200eur zu teuer.
    ----
    => Kann mir jemand eine Empfehlung geben, welche m.2-SSD in der Größe 2260 (22x60mm) beim booten definitv keine Probleme macht, OHNE daß ein 2. Laufwerk (mit bootloader, bootmanger,o.Ä.) verbaut sein muß??
    (Zielpreis wäre ca.100-120 eur für 256GB.)
    Ich würde mich über jeden Tip sehr freuen, zumal ich überhaupt mal froh bin in diesem "Forum" über die m.2Boot-Problematik zu lesen.
    Was der Admin "-McW-" obenstehnd mit "Boot-Rom" bei der Plextor genau meint, verstehe ich nicht ganz. Kann man das an der Spezifikation im vorhinein erkennen, oder ist das nur ein Try+Error-Ergebnis?

    beste Grüße
    Peter
    PS: Die Original-HP-SSD ist vermutlich eine San-Disk, die allerdings nirgends zum Verkauf angeboten wird. (wohl nicht für Endkunden)
    Bilder von offener Unterseite: www.notebookcheck.com/Test-HP-ZBook-15-G2-Workstation.136625.0.html
    Ich bin momentan echt ziemlich verunsichert :-(.
  26. brickT0P Artikel-Autor am 3.6.2015
    Aktuell gibt es keine M.2 SSD mit PCIe-Schnittstelle im 2260er-Format. Da bleibt entweder nur die Wahl einer SATA-M.2-SSD oder es heißt warten auf die kommenden M.2-Generationen. Preislich wird sich bei den M.2-SSDs erstmal nicht viel tun, da es noch nicht so viele Modelle gibt.
  27. Peter_2 am 3.6.2015
    Hallo brickT0P,
    Danke für Deine Antwort.
    >" ....."Aktuell gibt es keine M.2 SSD mit PCIe-Schnittstelle...."
    Dann wären diese 2260-m.2-SSD's ja gleich schnell, wie eine SATA3-2,5"-SSD !?
    Wieso verkauft dann HP Ihre m.2-Boot-SSD (Aufpreis zu SATA-Boot-SSD) mit "Z Turbo-Drive-PCIe"!?
    Mit "Boot-SSD" meine ich in dem Zusammenhang, daß die Geräte mit nur einer Speichereinheit (also 1xm.2 SSD ODER 1x SATA 2,5" SSD und OHNE HD) verkauft werden.
    Edit: Laut hier forum.notebookreview.com/threads/zbook-g2-owners-alternatives-to-z-turbo-drive.769103/
    dürfte es wohl eine SanDisk A110 2260 M.2 PCIe drive sein.

    pdf/S.12: => "PCIe-SSD" h20195.www2.hp.com/V2/GetPDF.aspx/4AA5-4926ENW
    Zitat: "The HP Z Turbo drive is a PCIe interface SSD drive that is faster than the previously offered SATA connection...."
    Viell. gilt Deine Aussage genau für die vom Werk verbaute SanDisk-SSD nicht? Diese SSD dürfte ja nicht am freien Markt erhältlich sein (Außer Ersatzteil von HP um ca. 600eur).
    ---------------------------------------------------------------------------
    Unabhängig von m.2-SSD-Anbindung (PCIe 1/2/4 Lanes oder eben nur SATA-Anbindung mit m.2 Stecker) geht meine oben beschrieben Sorge aber hauptsächlich in die Richtung [BOOTEN]. Ich will von einer m.2-SSD einfach "normal" booten können, so wie das eine SATA-2,5"-SSD auch kann !??!
    Das ist meine Hauptsorge - siehe Text oben
    beste Grüße
    Peter
  28. brickT0P Artikel-Autor am 3.6.2015
    Hallo,

    die SanDisk A110 m.2 wird in Deutschland nicht vertrieben und wird wahrscheinlich exklusiv für Notebooks über die Hersteller zu bekommen sein. Dann sicherlich auch zu einem saftigen Preis. Ob das Notebook nun auch m.2-SSDs mit Sata-Schnittstelle unterstützt, kann ich nicht beurteilen. Jedoch sind die meisten m.2-SSDs für SATA bootfähig ohne weiteres Laufwerk.
    Die Aussage, dass die 2260-m.2-SSD gleich schnell ist wie eine SATA3-2,5-SSD trifft zu, wenn die 2260 per SATA betrieben wird.

    Ich hoffe nun die wichtigsten Fragen geklärt zu haben. :-)
  29. Peter_2 am 3.6.2015
    Hallo brickT0P,
    Vielen Dank für die ANtwort.
    > ....Jedoch sind die meisten m.2-SSDs für SATA bootfähig ohne weiteres Laufwerk.....
    Mich hat der Beitrag von -McW- vom 6.7. sehr beunruhigt. (siehe oben)
    > Zitat "....Bei den über PCIe angebundenen M.2-SSDs (derzeit sind das die Plextor M6e und die Samsung XP941) kommt es auf das Modell an. ...."
    -------------------
    Wenn ich jetzt richtig kombiniere gehst Du von folgendem aus:

    A.) die HP-original-verbaute SanDisk A110 ist zwar eine m.2-2260-Karte die per PCIe (anstatt SATA) angebunden, allerdings ist diese (außer bei HP im Ersatzteilstore) momentan in DE nicht erhältlich
    B) Du meinst nach-wie-vor, daß alle 2260-m.2-Karte, die in DE/EU für Enkunden erhältlich sind, immer noch per SATA angebunden sind.
    C) Alle per SATA angebundenen Karten (Größe egal) sind zwar problemlos bootfähig - allerdings macht dann die m.2-Schnittstelle keinen Sinn, da gleich schnell wie 2,5" SATA-SSD.
    D) => Somit könnte ich bei einem Computershop jede 2260-Karte (zB Transcend M600) kaufen und werde deshalb keine Probleme haben, weil sie eben per SATA angebunden sind - allerdings ist der Geschw.-Vorteil von m.2 somit "verspielt".
    -----
    E) Sollte ich aber auf die Idee kommen eine 2280-Karte (obwohl sie nicht paßt) in Notebook reinzubauen ("pfuschen"), könnte ich Probleme bekommen: Von den 2280-Karte die "echte PCIe-Karten sind, ist nur die oben erwähnte Plextor (mit dem zusätzlichen Boot-Rom) problemlos bootbar.
    F) Wenn ich zB die Samsung m.2-PCIe-SSD 2280 verbaue, wird sie NICHT ohne 2. HDD booten.
    ---
    Habe ich obenstehendes richtig verstanden?
    Vielen Dank für Deine Hilfe :-) !! - (In der Hoffnung, daß Du Dich da wirklich auskennst... ;-) - aber Du dürftest wohl auch quasi Admin dieser Page sein!?... ;-))
    beste Grüße Peter
  30. Barry Ricoh am 4.6.2015
    Einen Punkt hab ich noch nicht ganz verstanden bzgl m2!
    Hat den jedes Maiboard welches einen m2 Steckplatz anbietet auch die Anbindung über PCIe Lanes integriert, und ist es somit nur von der Steckkarte abhängig ob nun PCIe genutzt wird oder SATA?
    Oder kann es sein das das Mainboard auf dem m2 Steckplatz nur SATA zur Verfügung stellt?

    Konkret überlege ich mein MSI Notebook PE70 (mit HM87 Chipsatz) mit einer Samsung SM951 SSD aufzurüsten welche ja mit 4 PCIe Lanes angebunden werden kann.
    Nur wenn jetzt das Mainboard der limitierende Faktor ist brauch ich den Mehrpreis nicht ausgeben.
  31. Peter_2 am 11.6.2015
    Hallo Barry Ricoh, => Weiß ich leider auch nicht. Es wäre aber unlogisch m.2-Steckplätze zu entwickeln/anzubieten, die nur eine SATA-Schnittstelle haben, da ja dann kein Vorteil gegenüber SATA-Schnittstelle gegeben wäre! => Viell. definiert das der Mainboard-Hersteller in der techn. Spezifikation im Kleingedruckten.
  32. Peter_2 am 11.6.2015
    Hallo BrickTop, (bzw. -McW-),
    Vielen Dank für die Antwort.
    Wenn ich das richtig verstanden haben, sollten somit folgende Aussagen zutreffen.
    Kannst Du das bitte bestätigen?

    A) Du bleibst bei der Aussage, dass alle 2260-m.2-SSDs nur eine SATA-Anbindung haben.
    Ausnahme ist nur die [SanDisk A110]-Karte (PCIe-Anbindung), die aber in Europa nicht für den Endkunden erhältich ist. (Original verbaut in HP-Laptop)
    => Woher kommt die Info? Oder kennst Du die techn.Spezifikation von allen 2260er-Karten, wo das definiert ist, daß die Karte nur per SATA angebunden sind?

    B) Oben beschriebene Bootprobleme können somit nur mit einer 2280-Karte (PCIe-Karte) auftreten, die NICHT die oben beschriebene Plextor-M6g- Karte ist.

    C) Damit ein Geschwindigkeitsvorteil zu 2,5" SATA in oben beschriebenen HP-Laptop entsteht, und "normal" (mit nur dieser verbauten m.2-SSD) booten zu können, kann man nur folgende m.2 verwenden:
    C1) => SanDisk_A110 als HP-Ersatzteil kaufen (2260-Grösse). => funzt sicher.
    C2) => Die Plextor-M6g-2280-Karte in den 2260-Slot "per Pfusch" versuchen zu verbauen.

    => Woher kommt die Info, daß bis auf die SanDiskA110-Karte alle anderen 2260-Karten nur eine SATA-Anbindung haben?
    => @ McW: Sieht man an den techn. Daten im Vorhinein, ob eine m.2-PCIe-SSD dieses zusätzliche ROM hat (Plextor-Karte), sodaß keine boot-Probleme entstehen?
    => Bitte um kurze Bestätigung, ob obenstehendes stimmt.

    beste Grüße
    Peter_2
  33. brickT0P Artikel-Autor am 11.6.2015
    Hallo,

    die Aussage für A) trifft nur zu, da aktuell nur 2260 m.2-SSDs mit SATA-Anbindung im Handel sind. Das wird sich in Zukunft sicherlich ändern und es kommen noch welche mit pcie-Anbindung hinzu. Es gibt einige wenige m.2-SSDs mit pcie-anbindung, die nicht bootfähig sind. Pauschal kann man diese Aussage nicht treffen, da auch hier noch viele neue m.2-SSDs hinzukommen werden. zu C) ja soweit richtig. oder halt warten, dass neue m.2-SSDs im 2260er Format auf den Markt kommen.
    Bitte nicht vergessen, dass die m.2-Produktion noch in den Kinderschuhen steckt und erst wenige Modelle auf den Markt sind. Meine Aussagen beziehen sich nur auf diese bereits erhältlichen Produkte. Und ob eine m.2-SSD bootfähig ist, teilen die Hersteller in den Produktinformation mit.
  34. Peter_2 am 14.6.2015
    Hallo brickT0P,
    Herzlichen Dank für Deine Antwort(en) !! Haben mir sehr weitergeholfen. Ich werde mir mal die techn. Spezifikation der Hersteller näher ansehen um zu sehen, was die da so reinschreiben.
    PS: Sorry - Wegen Nachwuchs konnte ich nicht früher Antworten - der fordert leider auch seine Zeit ;-).
    beste Grüße
    Peter_2
  35. miwobo am 15.7.2015
    Hallo
    Hab mal eine Frage vielleicht ist es hier möglich mir zu helfen.
    Es geht um die Samsung SM951 und einem PCI-E Adapter
    ich möchte gerne von dem Gerät booten bekomm es einfach nicht hin. Hab ein Asrock Z97 Board
    Gruss
  36. brickT0P Artikel-Autor am 16.7.2015
    Generell sollte es eigentlich möglich sein, von der SM951 auf einem kompatiblen ASRock Z97 Mainboard zu booten. Um welches Mainboard handelt es sich denn genau? Oft hilft auch ein Bios Update.
  37. miwobo am 16.7.2015
    Hallo
    Hab damit Probleme. Ich konnte Win 8.1 install aber beim es wird nicht im bios angezeigt nach ist es zu booten.
    Also wenn ich sie im M2 Slot stecke dann geht es. Da wird Sie auch angezeigt. Aber nicht über PCIe. Funktioniert tut sie aber.
    Asrock fatality Z97 x Killer mit neusten Bios 2.20
  38. brickT0P Artikel-Autor am 16.7.2015
    Also bei dem Z97X Killer steht auch explizit in den Spezifikationen, dass die Samsung SM951 unterstützt wird. Da die Samsung eine reine PCIe-M.2-SSD ist, kann diese auch nur im PCIe-Modus funktionieren. Vielleicht nochmal überprüfen ob auch PCIe 4x eingestellt ist. Ansonsten würde ich empfehlen den ASRock Support einmal zu kontaktieren.
  39. miwobo am 16.7.2015
    Danke erstmal für die schnellen Antworten
    Aber hab ich schon die Verstehen das wohl auch nicht. Steckt sie im M2 Slot kann ich im Bios Boot manager einstellen Sie bootet dann auch ist auch schnell. Steck ich sie im Adapter DELOCK 89370 PCIe x4 dann funktioniert sie als normales laufwerg ist extrem schneller alles gut. Aber booten will sie nicht wird auch nicht im bios erkannt.
    Ich habe im Bios nur UEFi Oder CSM deaktiviert. Dann kann ich keine Boot vorgaben mehr einstellen. Aber sie wird Trotzdem aktiviert. Aber Windows 8.1 konnte ich ohne probleme darauf Installieren.
  40. miwobo am 16.7.2015
    Kann es an der DELOCK 89370 PCIe x4 liegen. Das man davon nicht Booten kann?
  41. brickT0P Artikel-Autor am 17.7.2015
    Laut vielen Userkommentaren ist die Delock Karte wohl bootfähig. UEFI muss zwingend aktiviert sein, dass man von der Samsung M.2 SSD booten kann.
  42. miwobo am 17.7.2015
    Hmm ok dann habe ich das richtige gekauft.
    Aber vielleicht müssen bestimmte bios einstellung sein. ich hab alles probiert. er springt nach dem starten des rechners sofort ins bios
  43. Jan Heimicke am 18.7.2015
    Hallo,

    Ich hab mir auch einen DeLock PCIe Adapter geholt und eine Samsung M.2 mit 128 GB.
    Als Board hab ich das Asus Sabertooth P67 V3. Nun im Windows alles super, mit reflect die Windowspartition gespiegelt und versucht zu booten, ohne Erfolg. Kann mit jemand Tipps geben???
  44. miwobo am 21.7.2015
    Hallo
    Auch Asrock support konnte mir nicht Helfen.
    Heute hat mir nach ein paar Tagen Asrock geschrieben das sich die BIOS Abteilung drum gekümmert hat.
    Ich habe ein neue BIOS version zugeschickt bekommen und nun ist die SM951 zu finden.
    Jetzt kann ich übern Adapter Booten mit über 2000MB/s
    Danke für Ihre mühe und lieben Gruss
  45. intelll am 28.8.2015
    Besitze ein ASRock Z77 extreme 6 Board, seit 14 Tage gibt es ein Beta Bios,
    das NVMe configuration unterstützt.
    Das Board hat einen mini PCIe3 Express Slot,
    kann ich da eine Samsung SSD SM951 128GB, M.2 als Bootlaufwerk anschließen?
    Danke im Voraus für eine Antwort
  46. brickT0P Artikel-Autor am 29.8.2015
    Da ASRock selber bei den Spezifikationen von einem mini PCIe-Slot spricht und nicht von einem vollwertigem M.2-SSD-Slot und dazu das Bios in der Beta-Phase ist, kann man diese Frage nicht beantworten. Zudem sind nirgends die Key-Spezifikationen zu finden und eine Befestigungsmöglichekit der M.2-SSD auf dem Board fehlt völlig. Da heißt es also ausprobieren und hoffen :)
  47. miwobo am 29.8.2015
    Im mini PCIe 3 Slot kann man keine M2 Stecken
  48. paulsali am 14.9.2015
    Hallo. Ich habe mir ein ASUS Notebook GL771JM-T7093 gekauft. Dieses hat einen M.2 Anschluss (2280) der für mich nach PCIE ausschaut.
    Beim Support von ASUS will man mir leider nicht helfen bzw bei jedem Mitarbeiter bekomme ich eine andere Aussage.. Kann man daran eine XP941 von Samsung nutzen ? Bootbar?
    würde auch eine Samsung SM951 AHCI gehen? Die SM951 als NVME wäre natürlich auch interessant.
    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.
  49. Mondragor am 30.9.2015
    Also wir nutzen die XP941 in 256 und 512 GB Ausführungen allesamt auf Delock-Adaptern für PCIE2.0 und 3.0 in MacPro-Rechnern. Hiervon kann problemlos und ohne Installation von irgendwas gebootet werden.
    Entgegen der Verwendung von 840Pro-SSDs gab es v.a. beim Arbeiten noch einmal eine spürbare Performance-Steigerung. Sowohl die IOPs als auch die Raten sind hierbei ausschlaggebend. Insgesamt muss man sagen, dass die M.2 und allgemein betrachtet die Fähigkeiten und das Potenzial der SSD-Technilogie gerade noch in den Kinderschuhen steckt. Das Ausschöpfen dieses Potenzials scheint momentan durch die Schnittstellen gebremst zu werden, die Möglichkeiten gehen weit über die momentanen Leistungen hinaus, man denke nur an die Geschwindigkeiten von RAM.

    Der gigantische Vorteil der M.2 und der S-ATA1/2/3 Modelle ist aber nicht nur die maximale Schreib-Leserate.
    Eine günstige HDD kann MAXIMAL 80 - 120 IOPs schaffen, teils weniger. Im fragmentierten Bereich bewegen wir uns noch
    einmal deutlich näher an die 0 heran. Gute SSDs schaffen problemfrei ihre 10.000 bis 100.000 Zugriffe je sekunde. Und das macht sich auch bei geringeren Gesamtgeschwindigkeiten bemerkbar. Denn beispielsweise die C:\ - Partition enthält bei den meisten weit über 100.000 Dateien. Viele davon sind nur wenige KB groß und werden für den Boot von Windows benötigt, sodass die Dauer des Bootvorgangs des Betriebssystemes maßgeblich kleiner wird. Von daher bringt oft auch bei alten Gurken, v.a. im MacOSX-Bereich der Tausch gegen eine SSD eine erhebliche Geschwindigkeitssteigerung, ein neuwertiger Mac mit HDD ist da meist nur bei CPU-intensiven Aufgaben schneller, aber das Warten auf Antwort der Programme ist oft bei alten Krücken mit SSD kürzer. Auch ist hier der Vorteil, dass eine App den trim enablen kann.

    Ich habe gelesen, dass die Benutzung von Win7 für M.2 nicht ratsam ist, hier kann wohl die Geschwindigkeit nicht ausgeschöpft werden, Win10 soll das besser können.
  50. M2 Laie am 17.11.2015
    Hallo, habe die 256GB Samsung SM951-NVMe M.2 2280 PCIe 3.0 x4 32Gb/s MLC Toggle (MZVPV256HDGL-00000)
    erworben Bios (UEFI) MSI Z97 Max/AC Mainboard erkennt das Teil nicht, weiß jemand welche Einstellungen von Nöten sind um das Teil mit WIN 10 zum laufen zu bringen. Danke!!!
  51. brickT0P Artikel-Autor am 17.11.2015
    Hi, also wenn es sich um das Z97 Mpower Max AC handelt, dann ist die M.2-SSD kompatibel. Damit M.2 funktioniert, sollten die SATA-Ports 5 und 6 nicht belegt sein. Da der M.2-Port sowohl PCIe als auch SATA unterstützt, kann es im BIOS vielleicht eine Einstellung geben, sofern es nicht automatisch erkannt wird. Zu guter Letzt sollte das BIOS mit der Version ab 1.8 vorhanden sein. Da kam ein wichtiges Kompatibilitätsupdate für Samsung-M.2-SSDs hinzu.
  52. M2 Laie am 18.11.2015
    Hi, brick Top
    Danke für die Info! habe soeben das Bios geflasht SATA-Port 5 ist beim Z97 Max/Ac der M2 Port, werde demnächst die M2 nochmals einbauen hoffe es klappt und Win 10 funz´t....... Danke melde mich nochmal sollte es nicht funktionieren!
  53. udof am 1.1.2016
    Hallo,
    Welche Schraube benötige ich denn nur Befestigung einer 2280 m.2 SSD?
  54. miwobo am 2.1.2016
    Hallo
    HardwareSchotte
    Frohes Neues.
    Hab mal ne Frage. Gibt es eigentlich eine PCI Express x4 Karte wo man 2 M2 (zb SM 951)im Raid laufen lassen kann?
  55. miwobo am 2.1.2016
    Ich habe jetzt 1ne oder ne 2 te mit im andersen pci e steckplatz???
  56. brickT0P Artikel-Autor am 2.1.2016
    Hallo,

    erst einmal zu udof: Die zur Montage nötigen Schrauben liegen stets dem Mainboard bei bzw. sind bereits auf dem Mainboard vormontiert.
    Und zu miwobo: Ja eigentlich sollte dies möglich sein, sofern es das Bios unterstützt. Einige Z170 und X99 Mainboards bieten dies auf jeden Fall an. Es gibt sogar Steckkarten direkt mit zwei M.2Slots die Raid anbieten: www.hardwareschotte.de/preisvergleich/Delock-Pci-Express-Karte-Hybrid-p21934942
    Aber auch die Kombination aus Steckkarte und Onboard-M.2-SSD soll wohl Raid-fähig sein. Zwei separate PCI-Express-Steckkarten mit jeweils der gleichen M.2-SSD lassen sich oft auch als Raid-Verbund einstellen.
  57. miwobo am 3.1.2016
    Danke wollt das gerne ml probieren
  58. udof am 4.1.2016
    Hallo,

    erstmal danke für die Antwort, hilft mir aber nicht weiter, da es sich bei der Hardware um ein Notebook von Acer handelt, bei dem laut Reparaturvideo eines Resellers auf Youtube keine Schraube bei ist, wenn die SSD nicht bereits eingebaut ist.
    Ich habe aber mittlerweile mal bei Acer angerufen und dort teilte man mir mit, dass es zumindest für diese Nootebook eine Schraube M2 x 3 mm sein muss. Nach einer Recherche bei amazon wurde mir eine passende Schraube auch in Verbindung mit einer SSD angeboten, scheint also häufiger verbaut zu werden.
  59. gast2016 am 16.2.2016
    guten abend ich wollte mal fragen ob mann eine m.2 ssd mit einer normalen ssd im raid laufen lassen kann oder ob es möglich ist
  60. brickT0P Artikel-Autor am 19.2.2016
    Hallo,

    also normalerweise sind für den RAID-Modus zwei oder mehrere gleiche Festplatten bzw. SSDs nötig. Daher denke ich, dass es nicht möglich ist. Aber getestet habe ich es noch nicht.
  61. AndreasHoedl am 11.5.2016
    WICHTIG! Die Typ M und Typ B-Grafik, die hier eingebunden ist, ist FALSCH!
    Verfolgt man den Quellen-Link, dann kommt man zu einer bereits korrigierten Fassung, die via Wikipedia veröffnetlicht wurde.
  62. brickT0P Artikel-Autor am 11.5.2016
    Die Anschlüße waren gespiegelt, wir haben die Grafik aktualisiert.
  63. wdfwdcsd am 2.6.2016
    Anleitung wie man die notwendigen Treiber usw. in die Windows 7 Installation integriert:

    www.tobias-hartmann.net/2016/04/anleitung-windows7-pcie-nvm-ssd-installieren/
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