Die besten Gaming-CPUs in der Einstiegsklasse - Test 2024

Die besten günstigen CPUs für's Gaming bis 200 Euro: Kaufempfehlungen aus der Berliner HardwareSchotte-Redaktion
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CPU-Sockel Sockel LGA 1700 Sockel AM4 Sockel LGA 1700 Sockel LGA 1700 Sockel LGA 1700 Sockel AM4
Prozessortakt 2,5 GHz 3,8 GHz 2,5 GHz 3,5 GHz 3,3 GHz 3,6 GHz
Turbotakt 4,6 GHz 4,7 GHz 4,4 GHz 4,7 GHz 4,3 GHz 4,2 GHz
CPU-Kerne 10 8 6 4 4 6
CPU-Threads 16 16 12 8 8 12
Stromverbrauch (TDP) 65 Watt 105 Watt 65 Watt 60 Watt 58 Watt 65 Watt
Preis
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Die besten Gaming-CPUs in der Einstiegsklasse - Test 2024

Viel CPU-Leistung für wenig Geld - Test 2024

  1. Intel Core i5-13400F Box
  2. AMD Ryzen 7 5800X Box
  3. Intel Core i5-12400F Box
  4. Intel Core i3-14100F Box
  5. Intel Core i3-12100F Box
  6. AMD Ryzen 5 5500 Wraith Stealth Box

Auch schon mit vergleichsweise wenig Geld kann man einen Prozessor erhalten, mit dem man bereits recht gut spielen kann. Selbstverständlich hängt dies zusätzlich noch von der weiteren verbauten Hardware und vorwiegend von der vorhandenen Grafikkarte ab. Aber eine Gaming-CPU unter 200 Euro kann schon ausreichen, um aktuelle Spiele gut spielen zu können. Denn gerade bei hohen Auflösungen spielt die CPU immer weniger die Hauptrolle - da reicht oftmals schon ein einfacher Intel Core i5 oder AMD Ryzen 7.

Grundsätzlich hängt die Leistung der CPU in Spielen von vielen Faktoren ab. So kann z.B. sehr wenig und langsamer RAM die Leistung erheblich schmälern. Genauso ein altes Betriebssystem sowie nicht aktuelle Treiber. Ladezeiten lassen sich mit SSDs verbessern. Zudem hängt es auch von den Spielen selber ab, wie stark eine CPU ausschlaggebend für die FPS ist. So ist z.B. CS:GO sehr CPU-lastig und vor allem von der Single-Core-Leistung abhängig. Mehr als vier Kerne sind in diesem Spiel eigentlich nicht nötig und die Grafikkarte spielt, sofern man nicht bis maximale FullHD-Auflösung zockt, keine wirklich große Rolle. Es bringt in diesem Fall also nicht viel die Grafikkarte zu ersetzen, wenn man Probleme mit zu wenig Frames hat. Andere Spiele verhalten sich da genau gegenteilig. Dort sind CPUs weniger der entscheidende Faktor, sondern vielmehr die Grafikkarte. Allgemein kann man aber sagen: Je höher die Auflösung im Spiel ist, desto wichtiger wird die Grafikkarte und entsprechend unwichtiger die CPU.

Für die meisten gängigen und vor allem für die sogenannten eSport-Games reichen relativ günstige CPUs im Bereich bis maximal 200 Euro bereits vollkommen aus um diese gut spielen zu können. In diesem Preisbereich bekommt man schon Intel Core i5 oder AMD Ryzen 7 Prozessoren mit acht Kernen oder mehr und relativ hoher Single-Core-Leistung. Im Zusammenspiel mit halbwegs schnellem RAM und einer gaming-tauglichen Grafikkarten kann man so recht günstig einen Gaming-PC zusammenstellen. Wie die CPUs aus der Einstiegsklasse im Vergleich zu teureren und stärkeren Prozessoren performen, zeigt unser CPU-Ranking für Gaming.

PUBG mit einem AMD Ryzen 5 5500 und einer RTX 3050

Die HardwareSchotte-Redaktion hat die besten Gaming-CPUs bis 200 Euro für euch verglichen und übersichtlich in einer Tabelle mit den aktuellen Bestpreisen aus unserem Preisvergleich aufgelistet. Wir haben dabei nur CPUs mit mindestens vier Kernen und aktuelle Modelle berücksichtigt.

Gaming-Benchmarks der besten Gaming-CPUs der Einstiegsklasse

Stand: 13.04.2024 09:20Uhr

Worauf muss ich beim Kauf einer CPU achten?

Das Wichtigste ist, dass die neue CPU zum vorhandenen oder geplanten Mainboard passt. Dabei reicht es aber nicht, dass der Sockel von CPU und Mainboard gleich ist. Die neue CPU muss vom Mainboard auch offiziell unterstützt werden. Hierfür reicht ein Blick auf die Produktseite des Mainboard-Herstellers (meist unter dem Punkt CPU-Support). Wird die CPU unterstützt, ist nun noch wichtig, dass auch mindestens die Bios-Version aufgespielt ist, die man für die neue CPU benötigt. Im Idealfall updatet man das Bios vor dem Einbau der neuen CPU. Bei vielen aktuellen Mainboards kann man mittlerweile aber auch im Nachhinein ohne verbaute CPU das Bios updaten per USB-Stick.

Wie baue ich eine CPU ein bzw. tausche sie aus?

Der PC sollte für den Einbau der CPU auf einem Tisch liegen, so dass das Mainboard flachliegt und die CPU beim Aus- bzw. Einbau nicht herausfallen kann. Als erstes wird dann der Sockel mit einem Hebel geöffnet bzw. entsperrt. Bei Intel und dem neuen Sockel AM5 geht hier eine Halterung nach oben, bei AM4 wird so der Sockel entriegelt. Nun vorsichtig die CPU an den Ecken anfassen und in den Sockel legen. Hierbei darauf achten, dass sie richtig herum eingebaut wird. Dabei hilft ein kleiner Pfeil am CPU-Rand, der auch am Sockel zu finden ist. Wenn also Pfeil bei Pfeil ist, dann kann die CPU in den Sockel gelegt bzw. gesteckt (AM4) werden. Anschließend wird der Sockel wieder durch den Hebel arretiert. Bei Intel und AM5 wird dadurch die Halterung auf die CPU gedrückt. Ist der Hebel komplett unten, sollte die CPU nun richtig im Sockel sitzen. Anschließend kann die Wärmeleitpaste aufgetragen und der CPU-Kühler montiert werden.

Was sind der Vorteile von Intel gegenüber AMD bzw. AMD gegenüber Intel?

Rein vom Verbauen her nehmen sich die beiden nichts. AMD hat den Vorteil, dass für neue CPU-Generationen meist kein neues Board zwingend erforderlich ist. Dafür kann man bei Intel meist effektiver Übertakten und hochtaktender RAM wird generell besser unterstützt. Ansonsten ist es eher eine Glaubensfrage bzw. anhängig, welches System man eher präferiert.

Werden die CPUs mit passendem Kühler geliefert?

Bei günstigeren Modellen in der "Boxed"-Variante (bei Intel) und Wraith (bei AMD) liegt ein Standard-Kühler bei. Diese sind jedoch nicht wirklich zu empfehlen und eigentlich nur als kurze Übergangslösung zu sehen. Empfehlenswerte CPU-Kühler findest du hier für AMD (AM5 & AM4) und hier für Intel (Sockel 1700).

Wie kühle ich die CPU am besten?

Wir empfehlen für den Betrieb einer Gaming-CPU aus der Einstiegsklasse einen potenten Luftkühler. Empfehlenswerte Modelle erhält man hier bereits ab etwa 30 Euro. Mehr Informationen zu CPU-Kühler findest Du in unserer Kaufberatung. Alternativ haben wir für AMD AM4/AM5 und den Intel Sockel 1700 direkt Empfehlungen parat. Wer aus optischen Gründen lieber mit einer kompakten Wasserkühlung kühlen möchte, wird hier fündig.

Wie heiß werden die aktuellen CPUs?

Im direkten Vergleich zwischen den aktuellen AMD- und Intel-CPUs im unteren Preissegment ist bei beiden Prozessoren die Abwärme noch relativ gering, wenn man diese mit den Highend-Modellen vergleicht. Trotzdem sollten die CPUs gut gekühlt werden, da aktuelle Gaming-CPUs von AMD und Intel sich automatisch, abhängig von der verbauten Kühlung übertakten. Wasserkühlungen machen in diesem Preissegment weniger Sinn, vor allem weil man deutlich günstigere und durchaus gute Luftkühler schon ab etwa 30 Euro bekommt. CPUs bis 200 Euro haben maximal 4 bis 8 Kerne und Taktraten bis knapp unter 5 GHz. Die Temperaturen sollten im Idealfall unter Volllast 90° C nicht überschreiten, da die CPUs sich sonst eventuell selber runtertakten.

Sind mehr Kerne besser in Spielen?

Ob mehr CPU-Kerne in Spielen besser sind, hängt von der Art des Spiels und dessen Programmierung ab. Moderne Spiele, die für Multithreading optimiert sind, können von einer höheren Kernanzahl profitieren, da sie Aufgaben wie Physiksimulationen, KI-Verarbeitung und das Handling großer Spielwelten effektiver auf mehrere Kerne verteilen können. Jedoch ist nicht nur die Anzahl der Kerne entscheidend, sondern auch die Taktfrequenz der CPU. Einige Spiele, besonders ältere oder weniger anspruchsvolle Titel, profitieren stärker von höheren Taktfrequenzen als von mehr Kernen. Insgesamt ist es für das beste Spielerlebnis wichtig, eine CPU zu wählen, die sowohl über eine angemessene Anzahl an Kernen als auch über eine hohe Taktfrequenz verfügt, um eine optimale Leistung für eine breite Palette von Spielen zu gewährleisten.

Nicht die gewünschte Gaming-CPU dabei?
Alle Gaming-CPUs von AMD bis 200 Euro im Preisvergleich

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