Die besten Gaming-Grafikkarten bis 1000 Euro - Test 2026

Kaufempfehlungen für Gaming-Grafikkarten bis 1000 Euro aus der Berliner HardwareSchotte - Redaktion
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HardwareSchotte Tech-Index 91,0% 91,0% 87,4% 87,4% 87,3% 87,3%
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Grafikchipsatz AMD Radeon RX 7900 XTX (Navi 31 XTX) AMD Radeon RX 7900 XTX (Navi 31 XTX) AMD Radeon RX 9070 XT (Navi 48 XT) AMD Radeon RX 9070 XT (Navi 48 XT) AMD Radeon RX 9070 XT (Navi 48 XT) AMD Radeon RX 9070 XT (Navi 48 XT)
Turbo-Takt 2525 MHz 2615 MHz 3100 MHz 3060 MHz 3060 MHz 3060 MHz
Grafikspeicher 24 GB 24 GB 16 GB 16 GB 16 GB 16 GB
Stromanschlüsse 2x (8pin) 3x (8pin) 1x 16-Pin PCIe-5.1 (12V-2x6) 1x 16-Pin PCIe-5.1 (12V-2x6) 3x (8pin) 3x (8pin)
Besonderheiten
  • werkseitige Übertaktung
  • Dual BIOS
  • Backplate
  • Zero-Fan-Mode
  • werkseitige Übertaktung
  • Backplate
  • Zero-Fan-Mode
  • werkseitige Übertaktung
  • Dual BIOS
  • Backplate
  • Zero-Fan-Mode
  • werkseitige Übertaktung
  • Dual BIOS
  • Backplate
  • Zero-Fan-Mode
  • werkseitige Übertaktung
  • Dual BIOS
  • Grafikkartenhalter
  • Backplate
  • Zero-Fan-Mode
  • werkseitige Übertaktung
  • Dual BIOS
  • Grafikkartenhalter
  • Backplate
  • Zero-Fan-Mode
HDMI-Anschlüsse 1x HDMI 2.1 1x HDMI 2.1 1x HDMI 2.1 2x HDMI 2.1 1x HDMI 2.1 1x HDMI 2.1
DisplayPort-Anschlüsse 3x DP 2.1 3x DP 2.1 3x DP 2.1 2x DP 2.1 3x DP 2.1 3x DP 2.1
Grafikkartenlänge 32 cm 34,4 cm 33 cm 33 cm 33 cm 33 cm
Preis
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Leistungssieger
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Grafikchipsatz
AMD Radeon RX 7900 XTX (Navi 31 XTX)
Turbo-Takt
2525 MHz
Grafikspeicher
24 GB
Stromanschlüsse
2x (8pin)
Besonderheiten
  • werkseitige Übertaktung
  • Dual BIOS
  • Backplate
  • Zero-Fan-Mode
HDMI-Anschlüsse
1x HDMI 2.1
DisplayPort-Anschlüsse
3x DP 2.1
Grafikkartenlänge
32 cm
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Grafikchipsatz
AMD Radeon RX 7900 XTX (Navi 31 XTX)
Turbo-Takt
2615 MHz
Grafikspeicher
24 GB
Stromanschlüsse
3x (8pin)
Besonderheiten
  • werkseitige Übertaktung
  • Backplate
  • Zero-Fan-Mode
HDMI-Anschlüsse
1x HDMI 2.1
DisplayPort-Anschlüsse
3x DP 2.1
Grafikkartenlänge
34,4 cm
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Grafikchipsatz
AMD Radeon RX 9070 XT (Navi 48 XT)
Turbo-Takt
3100 MHz
Grafikspeicher
16 GB
Stromanschlüsse
1x 16-Pin PCIe-5.1 (12V-2x6)
Besonderheiten
  • werkseitige Übertaktung
  • Dual BIOS
  • Backplate
  • Zero-Fan-Mode
HDMI-Anschlüsse
1x HDMI 2.1
DisplayPort-Anschlüsse
3x DP 2.1
Grafikkartenlänge
33 cm
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Grafikchipsatz
AMD Radeon RX 9070 XT (Navi 48 XT)
Turbo-Takt
3060 MHz
Grafikspeicher
16 GB
Stromanschlüsse
1x 16-Pin PCIe-5.1 (12V-2x6)
Besonderheiten
  • werkseitige Übertaktung
  • Dual BIOS
  • Backplate
  • Zero-Fan-Mode
HDMI-Anschlüsse
2x HDMI 2.1
DisplayPort-Anschlüsse
2x DP 2.1
Grafikkartenlänge
33 cm
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Grafikchipsatz
AMD Radeon RX 9070 XT (Navi 48 XT)
Turbo-Takt
3060 MHz
Grafikspeicher
16 GB
Stromanschlüsse
3x (8pin)
Besonderheiten
  • werkseitige Übertaktung
  • Dual BIOS
  • Grafikkartenhalter
  • Backplate
  • Zero-Fan-Mode
HDMI-Anschlüsse
1x HDMI 2.1
DisplayPort-Anschlüsse
3x DP 2.1
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Grafikchipsatz
AMD Radeon RX 9070 XT (Navi 48 XT)
Turbo-Takt
3060 MHz
Grafikspeicher
16 GB
Stromanschlüsse
3x (8pin)
Besonderheiten
  • werkseitige Übertaktung
  • Dual BIOS
  • Grafikkartenhalter
  • Backplate
  • Zero-Fan-Mode
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1x HDMI 2.1
DisplayPort-Anschlüsse
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Quelle: gigabyte.com Die besten Gaming-Grafikkarten bis 1000 Euro - Test 2026

Gaming-Grafikkarten bis 1000 Euro - So findest du die richtige!

Wer ein Budget von bis zu 1000 Euro für eine Grafikkarte einplant, betritt die Oberklasse der Gaming-Grafikkarten. Hier geht es nicht mehr um Kompromisse, sondern um die ultimative Leistung, die ein ruckelfreies Spielerlebnis in WQHD in bester Qualität verspricht. In diesem Preissegment beginnt der High-End-Bereich. Aktuelle und kommende Spiele laufen hier in der Regel mit maximalen Details und hohen Bildraten - fast unabhängig von der Auflösung.

Die wichtigste Überlegung bei der Auswahl sollte die gespielte Auflösung sein. Für das Spielen in WQHD (1440p) bieten Grafikkarten für dieses Budget die Möglichkeit selbst in den anspruchsvollsten Spielen weit über 60 Bilder pro Sekunde und haben dabei noch genügend Leistungsreserven für sehr hohe Bildwiederholraten, beispielsweise 144 Hertz und mehr. Wer den Sprung zu Ultra HD (4K) wagen möchte, findet hier den Einstieg in 4K-Gaming. Allerdings muss man in den grafisch intensivsten Titeln unter Umständen kleinere Abstriche bei den Grafikeinstellungen hinnehmen, um wirklich flüssige Bildraten zu erzielen. Eine großzügige VRAM-Ausstattung ist in diesen höchsten Auflösungen besonders wichtig, um Engpässe zu vermeiden - 16 Gigabyte Speicher sind hier der Standard. Während bei hohen Auflösungen wie Ultra HD in der Regel die Grafikkarte der limitierende Faktor ist, kann bei WQHD in Kombination mit sehr hohen Bildwiederholraten ab 144 Hertz auch die Leistung des Prozessors die maximal erreichbare Bildrate begrenzen. Also sollte man hier auch darauf achten, dass die vorhandene CPU möglichst aktuell und leistungsstark ist, damit sie die neue Grafikkarte nicht ausbremst.

Ein weiteres zentrales Kriterium ist die Unterstützung der neuesten Grafiktechnologien. Hierzu gehört die Leistung bei Raytracing und die Upscaling-Technologien DLSS und FSR von Nvidia und AMD. Diese intelligenten Skalierungsmethoden sind wichtig, um die hohen Anforderungen von 4K oder intensivem Raytracing zu bewältigen und trotzdem dabei die "Frames per second" drastisch zu erhöhen.

Da Grafikkarten in dieser Leistungsklasse eine durchaus erhebliche Menge an Wärme entwickeln können und auch viel Strom benötigen, sind auch die physischen Aspekte wichtig. Potentielle Käufer sollten die Abmessungen der gewählten Grafikkarte sorgfältig prüfen, um sicherzustellen, dass sie in das vorhandene PC-Gehäuse passt. Ebenso entscheidend für die Langlebigkeit und die Geräuschentwicklung ist die Kühllösung; große Kühlkörper und leise Lüfter, die ein gutes Gleichgewicht zwischen Kühlleistung und Akustik bieten, sind hierbei von Vorteil. Abschließend muss geprüft werden, welche Stromanschlüsse die Karte benötigt und ob das vorhandene Netzteil die erforderliche Leistung (Watt) und die entsprechenden Stecker bereitstellen kann, um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. Wir empfehlen in dieser Leistungsklasse zu einem hochwertigen Netzteil mit mindestens 750 Watt zu greifen. Für alle Nvidia-Modelle ist hier der 16-Pin-PCIe-Stecker (12VHPWR) obligatorisch - für einzelne AMD-Karten gilt dies ebenfalls.

Die HardwareSchotte-Redaktion hat die derzeit besten Gaming-Grafikkarten von bis 1000 Euro übersichtlich mit den aktuellen Bestpreisen aufgelistet. Unser Liveranking zeigt zudem, wie sich die empfohlenen Grafikkarten bezüglich der Performance in Spielen schlagen.

Die besten Gaming-Grafikkarten bis 1000 Euro - Test 2026

  1. PowerColor Hellhound Radeon RX 7900 XTX 24GB
  2. XFX Speedster MERC 310 Radeon RX 7900 XTX Black Edition
  3. ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi 16GB OC
  4. SAPPHIRE NITRO+ Radeon RX 9070 XT OC 16GB GDDR6
  5. ASUS TUF Gaming Radeon RX 9070 XT COD BO7 Special Edition
  6. ASUS TUF Gaming Radeon RX 9070 XT OC 16GB GDDR6

Performance Benchmarks für Gaming-Grafikkarten bis 1000 Euro

Stand: 25.01.2026 03:22Uhr

Wie finde ich die beste Gaming-Grafikkarte bis 1000 Euro für meine Anforderungen?

Die beste Gaming-Grafikkarte bis 1000 Euro hängt stark von der gewünschten Auflösung, den bevorzugten Spielen und der Ziel-Bildrate ab. Für 4K-Gaming mit Raytracing sind besonders leistungsstarke Modelle der oberen Mittelklasse geeignet, während für WQHD-Gaming mit sehr hohen Bildraten auch günstigere Varianten mehr als genug Leistung bieten. Entscheidend sind mindestens 16 GB VRAM, eine starke Raytracing-Performance und moderne Upscaling-Technologien wie DLSS oder FSR. Zusätzlich spielen Faktoren wie Stromverbrauch, Kühlleistung und Gehäusekompatibilität eine wichtige Rolle bei der endgültigen Kaufentscheidung.

Reicht eine Grafikkarte bis 1000 Euro für 4K-Gaming aus?

Ja, mit einer Grafikkarte bis 1000 Euro ist 4K-Gaming grundsätzlich möglich. In vielen aktuellen Spielen lassen sich hohe bis maximale Details erreichen. In sehr anspruchsvollen Titeln mit aktiviertem Raytracing können jedoch leichte Anpassungen der Grafikeinstellungen oder der Einsatz von Upscaling nötig sein, um konstant hohe Bildraten zu erzielen, ohne die Bildqualität sichtbar zu beeinträchtigen. Besonders bei neu erscheinenden AAA-Titeln ist diese Kombination aus Rohleistung und Upscaling entscheidend für ein flüssiges Spielerlebnis.

Wie viel VRAM sollte eine Grafikkarte bis 1000 Euro haben?

Für diese Preisklasse gelten 16 GB Grafikspeicher als sinnvoller Standard. Gerade bei 4K-Auflösung, hochauflösenden Texturen und aktiviertem Raytracing kann ein geringerer VRAM schnell zum Flaschenhals werden. Wer möglichst lange Ruhe haben möchte, sollte daher auf 16 bis 20 GB VRAM setzen. Eine großzügige Speicherausstattung wirkt sich zudem positiv auf die Performance in Mods, Texturpaketen und zukünftigen Spielen aus.

Welche Auflösung ist ideal für eine GPU bis 1000 Euro?

Grafikkarten bis 1000 Euro sind optimal für WQHD (1440p) mit sehr hohen Bildraten und eignen sich gleichzeitig sehr gut für den Einstieg ins 4K-Gaming. Für Monitore mit 144 Hz oder mehr ist diese Leistungsklasse besonders attraktiv. Wer kompetitiv spielt, profitiert vor allem in WQHD von der hohen maximalen FPS-Leistung. Für reine 4K-Nutzer steht hingegen die maximale Grafikqualität stärker im Vordergrund als extrem hohe Bildraten.

Welches Netzteil benötigt man für eine Gaming-Grafikkarte bis 1000 Euro?

Für Grafikkarten dieser Leistungsklasse empfiehlt sich ein hochwertiges Netzteil mit mindestens 750 Watt. Moderne Nvidia-Modelle nutzen Ende 2025 in der Regel den 16-Pin-Anschluss (12VHPWR bzw. 12V-2×6). Zusätzlich sollte das Netzteil dem ATX-3.1-Standard entsprechen, um Lastspitzen sicher abzufangen. Wer zusätzlich eine sehr leistungsstarke CPU oder viele Laufwerke nutzt, sollte sogar eher zu 850 Watt greifen. Passende Netzteile findest du in unserer Netzteil-Kaufberatung.

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