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Welche Hardware brauche ich für Battlefield 1?

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Kurz und Knapp

  • Diese Hardware-Anforderungen stellt Battlefield 1:
  • CPU: ab Intel Core i5 oder AMD FX-6000er-Serie mit 3,3 bzw. 3,9 GHz
  • GPU: mindestens Nvidia GTX 660 oder AMD 7850 mit jeweils 2GB
  • RAM: 8-16GB
  • 50 GB freier Festplattenspeicher samt schneller Internetverbindung

Quelle: battlefield.com Welche Hardware brauche ich für Battlefield 1?

Epische Schlachten am Boden und in der Luft

Battlefield 1 - PC Aktuell 12 Angebote im
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Abstürzende Flugzeugtrümmer über London, durch Panzer zerborstene Mauern in Frankreich, Gefechte an der italienischen Küste oder Schlachten hoch zu Ross in den Sanddünen der arabischen Wüste. Battlefield 1 bringt dem Spieler das volle virtuelle Programm des Ersten Weltkrieges - zum Glück nur virtuell.

Der Entwickler Dice hat dabei besonders auf große, dynamische Schlachten geachtet und will diese so realistisch wie möglich präsentieren - egal ob am Boden, zu Wasser oder in der Luft. Als Spieler darf man sich über jede Menge Panzer, Flugzeuge, Maschinengewehre und Artillerie freuen. Neben einem sehr spannend gestalteten Einspieler-Modus, darf man sich mit bis zu 63 Mitspielern auf Multiplayer-Servern in den Kampf stürzen.

Doch Bilder sagen wie bekannt mehr als 1000 Worte. Der offizielle Single-Player-Trailer ist auf jeden Fall schon einmal sehr beeindruckend.

Systemanforderungen von Battlefield 1

Beeindruckend sind auch die Anforderungen an die Hardware. Auch wenn Battlefield 1 zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielt, fordert der Ego-Shooter durchweg aktuelle und vor allem potente Hardware. Schon bei den minimalen Systemanforderungen ist mindestens ein Intel Core i5 der Skylake-Generation gefordert. EA spricht sogar von einem Intel Core i5-6600k. Da jedoch auf der anderen Seite von einem AMD FX-6350 die Rede ist, kann man davon ausgehen, dass auch ältere Intel-Core-i5-Modelle ausreichen werden. Beim RAM sollten jedoch auf jeden Fall acht Gigabyte auf dem Mainboard verbaut sein. Bezüglich der Pixelbeschleuniger gilt es eine AMD Radeon HD7850 mit 2GB bzw. eine Nvidia Geforce GTX 660 mit 2GB oder besser im System stecken zu haben.

Wer sich nicht mit geringen Details und mittleren Auflösungen zufrieden geben will, der orientiert sich besser an den empfohlenen Systemanforderungen. Diese sind nochmals weitaus höher gesteckt, als die minimalen Anforderungen. Bei der CPU sollte es schon mindestens ein Intel Core i7-4790 mit 3,6 GHz oder ein AMD FX-8350 mit 4 GHz sein. Um die Ladezeiten der Spielszenen kurz zu halten, werden 16 GB Arbeitsspeicher empfohlen. Auch die Anforderungen an die Grafikkarte steigen deutlich. So gelten mindestens eine AMD Radeon RX480 4GB bzw. eine Nvidia Geforce GTX 1060 3GB oder vergleichbares als Minimum.

Egal ob minimale oder empfohlene Systemanforderungen, man muss über mindestens 50 GB freien Festplattenspeicher und eine Internet-Leitung mit mindestens 512 KB/s verfügen. Wie bei vielen aktuellen Top-Titeln wird das Spiel nur via Download den Weg auf den heimischen PC finden.

MinimumEmpfohlen
Betriebssytem ab Windows 7 64-Bit ab Windows 7 64-Bit
CPU

Intel Core i5-6600k @ 3,5 GHz
AMD FX-6350 @ 3,9 GHz

Intel Core i7-4790 @ 3,6 GHz
AMD FX-8350 @ 4 GHz
Grafikkarte AMD Radeon HD 7850 2GB
Nvidia Geforce GTX 660 2GB

AMD Radeon RX 480 4GB
Nvidia Geforce GTX 1060 3GB

Arbeitsspeicher 8 Gigabyte 16 Gigabyte

PC-Empfehlungen der Hardwareschotte-Redaktion

Der Hardwareschotte hat insgesamt drei System-Vorschläge für Battlefield 1 im Preisbereich von rund 650 bis 1700 Euro zusammengestellt. Den Anfang macht ein kostengünstiges Einsteiger-System, das sich an den minimalen Anforderungen orientiert. Mit knapp 950 Euro kommt man in den Genuss unserer Mittelklasse-PC-Empfehlung, die Battlefield 1 bereits in mittleren bis hohen Details gut darstellen kann. Abschließend gibt es natürlich noch einen Highend-PC, der es wirklich in sich hat und mit 1700 Euro auch seinen Tribut fordert.

Battlefield-1-Einsteiger-PC

Sechs Kerne à 3,9 bis 4,2 GHz zusammen mit einer AMD RX 470 und 8GB RAM gehören zu unserer Empfehlung für den Einsteiger-PC. Die 275 GB große SSD sorgt zusätzlich für schnelle Ladezeiten. Mit dieser Konfiguration kann man zu einem relativ geringen Preis Battlefield 1 gut spielen - wohlgemerkt sicherlich nicht in hohen Einstellungen. Kostenpunkt: Akuell ca. 655 Euro.

Quelle: sharkoon.com

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Battlefield-1-Mittelklasse-PC

Wer seine Ziele etwas höher gesteckt hat und in FullHD-Auflösung zocken will, für den haben wir mit dem Mittelklasse-PC das optimale Battlefield-1-System. Dank des übertaktbaren Intel Core i5-6600k und der leistungsstarken Kompaktwasserkühlung kann man, wenn nötig, noch zusätzliche Leistung herauskitzeln. Optischer Hin- bzw. Durchgucker ist hier das Thermaltake View 27 Gehäuse mit Flügenseitenfenster. So hat man immer freien Blick auf die ab Werk übertaktete GTX 1060 mit 6GB. Mit einem Gesamtpreis von knapp 950 Euro muss man allerdings schon deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Quelle: de.thermaltake.com

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Battlefield-1-Highend-PC

Wem das beste gerade gut genug ist, der sollte sich an unsere Empfehlung des Battlefield-1-Highend-PCs halten. Hier bekommt man geballte Power im schönen Gewand. Im Innern des edlen Corsair-Towers steckt ein Intel Core i7-6700k mit 4 GHz Grundtakt, 16GB DDR4-3000-RAM und eine übertaktete GTX 1080. Um die Ladezeiten so gering wie möglich zu halten, steckt zudem eine 256GB große M.2-SSD von OCZ in dem System. Soll es diese brachiale Leistung sein, muss man mindestens 1680 Euro auf den virtuellen Ladentisch packen.

Quelle: corsair.com

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Fazit

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Wenn Battlefield 1 auch nur ansatzweise so gut wie in der Beta und in den Trailern wird, dann kann der neue Teil der Battlefield-Reihe eigentlich nur ein Erfolg werden. Sowohl Einzel- als auch Mehrspieler-Modus überzeugen uns genauso, wie die Grafik und Effekte. Ein Pflichtkauf für Jeden, der auf eine solche actiongeladene Ballerei steht! Und wem dann nur noch der richtige PC fehlt, für den haben wir bestimmt das passende Gaming-System parat.

Das Spiel ist regulär ab dem 21. Oktober im Handel, Mitglieder von Origin Access dürfen Battlefield 1 allerdings bereits seit dem 13. Oktober ausprobieren.

Der HardwareSchotte meint:
Ich bin bestimmt kein Kriegssympatisant, sondern eher genau das Gegenteil. Aber was Dice bisher in den Videos und Trailern veröffentlicht hat, lässt den geneigten Spieler durchaus die Zunge schnalzen. Wollen wir hoffen, dass Battlefield 1 ein tolles und spannendes virtuelles Vergnügen wird.

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