So kann man Battlefield 4 flüssig spielen

Welche Hardware benötige ich für Battlefield 4?

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Quelle: Battlefield.com Welche Hardware benötige ich für Battlefield 4?

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Seit dem 30. Oktober 2013 ist die nun vierte Auflage des beliebten Ego- und Team-Shooters Battlefield erhältlich. Ob zu Fuß, per Panzer oder Flugzeug unterwegs: Battlefield 4 bietet viel Abwechslung im Single- und im Multiplayermodus. Nicht zuletzt durch die verschiedenen Szenerien und Kampfsituationen erfreut sich EA's Action-Spiel-Reihe absoluter Beliebtheit, auch die stetig weiter entwickelte Grafikpracht brachte immer wieder die Käufer zum Staunen. Der Leistungssprung von Battlefield 2 zu Battlefield 3 war dermaßen groß, dass sich viele Spieler daraufhin einen neuen zulegen mussten, um in vollen Details flüssig spielen zu können. Doch wie sieht es mit der vierten Auflage aus?

Battlefield 4 Systemanforderungen

Hier also die Anforderungen von Battlefield 4 in einer übersichtlichen Tabelle:

MinimumEmpfohlen
Betriebssytem Windows Vista SP2 32-Bit oder höher Windows 8 64-Bit
CPU AMD Athlon X2 2,8 GHz
Intel Core 2 Duo 2,4 GHz
AMD Sechskern-CPU
Intel Vierkern-CPU
Grafikkarte AMD Radeon HD3870
Nvidia Geforce 8800GT
AMD Radeon HD7870
Nvidia Geforce GTX 660
Arbeitsspeicher 4 Gigabyte 8 Gigabyte

Auf den ersten Blick sind die Systemanforderungen im Vergleich zum Vorgänger kaum gestiegen. Auch wenn die Minimum-Anforderungen jedem Mainstream-Zocker ein Lächeln auf das Gesicht zaubern wird, sollte man dabei beachten, dass Electronic Arts die angegebene Hardware mindestens voraussetzt, damit das Spiel überhaupt startet. Von flüssigem Spielen sollte bei einer solchen Konfiguration also nicht die Rede sein. Wer Wert auf halbwegs gute Optik und durchschnittlich gute FPS (Frames per second) legt, sollte sich also lieber an den empfohlenen Systemanforderungen orientieren.

Aufrüsten für Battlefield 4?

Grundsätzlich liegen die Anforderungen für Battlefield 4 knapp über denen des Vorgängers. Jeder der problemlos Battlefield 3 spielen konnte, wird bei der neuen Version wahrscheinlich keine Probleme haben. Mindestens sollte man eine GTX560 Ti, GTX 650 Ti Boost oder Radeon HD6870 bzw. Karten mit vergleichbarer Leistung, einen Prozessor mit zwei Kernen ab 2,8 GHz Takt und drei Gigabyte Arbeitsspeicher sein Eigen nennen, um auf niedriger Detailstufe ohne Geruckel spielen zu können.

Für die mittleren Einstellungen benötigt man dann schon flottere Komponenten ab einer Nvidia GTX 660 oder AMD HD7870 bzw. AMD R9 260X. Zudem sollte man über einen Vierkern-Prozessor und vier Gigabyte DDR3-RAM verfügen.

Wen die mittleren Details nicht reichen und in höheren Auflösungen spielt, benötigt mindestens eine Nvidia GTX760, AMD HD7950 bzw. AMD R9 270X und eine Quad-Core-CPU der letzten drei Intel-Core-Generation. bzw. einen schnellen Hexa- bzw. Octa-Core-Prozessor von AMD der Phenom-II-X4- oder FX-Generation.

Anmerkung:
Es gilt vor dem Kauf einer neuen Komponente immer zu überprüfen, ob das jeweilige Mainboard diese auch unterstützt. Bei großen Grafikkarten sollte man nachschauen, ob diese auch in das Gehäuse passen. Aber auch bei Netzteilen muss man stets darauf achten, dass die nötigen Kabel und die nötige Leistung vorhanden sind.

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Dieses Einsteiger-System reicht für niedrige bis mittlere Details aus. Bei der Auswahl der Komponenten haben wir das Augenmerk auf das Preis-/ Leistungsverhältlich gelegt, aber selbstverständlich nicht die Qualität vernachlässigt. Alternativ kann man das System natürlich mit einer schnelleren SSD oder einem Sechskern-Prozessor der FX-Familie nochmals beschleunigen.

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Für unter 800 Euro bekommt man einen hier Gaming-PC, der Battlefield 4 auch in hohen Einstellungen flüssig darstellt. Auch hier kann man optional das System um eine SSD erweitern, um Ladezeiten zu verringern.

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Einen besseren PC für Battlefield 4 kann man kaum zusammenstellen. Der Aufpreis von etwa 90 Euro zu einem Intel Core-i7-4770k lohnt angesichts der 3%-Mehrleistung eigentlich nicht, stellt aber eine Option dar, wenn man auch noch andere rechenintensive Programme nutzt. Die AMD R9 290X stellt die aktuell schnellste Single-Grafikkarte für Battlefield 4 dar - und als kleines Schmankerl bringt diese Sapphire-Karte auch gleich noch das Spiel selber mit.

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Alle Systeme sind nur Vorschläge unserer Redaktion. Die Komponenten können natürlich nach eigenen Wünschen und Vorlieben entsprechend abgeändert werden. Die Kollegen von PC Games Hardware haben bereits jede Menge Benchmarks in Battlefield 4 durchgeführt. Auch sehr interessant ist die spürbare Mehrleistung in Windows 8.1 , die zeigt, dass das neue Betriebssystem mit Battlefield 4 besser klarkommt.

Weiterhin soll demnächst ein Patch für Battlefield 4 kommen, der Nutzer von AMD R9-Grafikkarten ein deutliches Leistungsplus dank der neuen Sortwareschnittstelle Mantle, wir berichteten , ermöglichen soll.

Reicht euer PC noch für Battlefield 4? Rüstet ihr lieber auf oder kauft gleich ein neues System?

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3 Kommentare

  1. anmeldengehtnicht am 19.12.2013
    Zitat: "Die AMD R9 290X stellt die aktuell schnellste Single-Grafikkarte für Battlefield 4 dar."
    Sorry aber das stimmt nicht. Wer sich gut informiert, wird das auch selber herausbekommen.
  2. brickT0P Artikel-Autor am 19.12.2013
    Im Prinzip schon richtig. Der Artikel wurde am 1. November verfasst. Zu dem Zeitpunkt stimmte die Aussage. Am 7. November wurde dann die Nvidia GTX 780 Ti released, die wirklich ein Tick schneller ist. Wenn man nun aber berücksichtigt, dass nach Weihnachten das Mantle-Update kommen wird, hat AMD dann sicherlich wieder die Nase vorn.
  3. RC-RACER am 22.12.2013
    Also eine R9 290 (X) im Referenzdesign kann man eig. nicht empfehlen. Lieber auf die Customs warten oder selber schrauben.
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217 Leserbewertungen für diesen Artikel

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